Dreame erweitert Smart-Home: Ofen, Spüler, Kühlschränke

Redaktion

Am 2026-01-07 setzt Dreame Technology einen deutlichen Akzent im europäischen Markt für smarte Haushaltsgeräte: Das Unternehmen erweitert sein Smart-Home-Ökosystem um neue Backöfen, Geschirrspüler und Kühlschränke. Für Österreicherinnen und Österreicher ist das Thema aus mehreren Gründen relevant: Energieeffizienz, smarte Steuerung und verlässliche Verfügbarkeit im E‑Commerce prägen Kaufentscheidungen spürbar. Was steckt hinter den Geräten, welche Funktionen sind wirklich alltagstauglich, und wie ordnen sich Preise und technische Kennzahlen ein? Dieser Überblick fasst die wichtigsten Fakten der Presseaussendung zusammen, ordnet sie für den österreichischen Kontext ein und zeigt, wie die neuen Bausteine in einem Smart-Home-Ökosystem zusammenspielen – ohne den Blick auf Kosten, Nutzen und Rechtliches zu verlieren.

Dreame Smart-Home-Ökosystem in Österreich: Produkte, Fakten, Einordnung

Mit der offiziellen Ankündigung erweitert Dreame sein Smart-Home-Ökosystem um drei zentrale Küchenkategorien: einen Einbau-Kombi-Dampfbackofen (OZ60 Pro), zwei Geschirrspüler (DZ60 Pro und DZ40 Pro) sowie einen Kühlschrank (Mega Pro 456L, plus 409-Liter-Variante). Einige der Geräte wurden bereits auf der IFA 2025 gezeigt; nun folgt der Marktstart mit klaren Preisen und zeitlich befristeten Einführungsaktionen. Die Botschaft ist strategisch: vom Spezialisten für intelligente Reinigungsgeräte hin zu einem durchgängigen Smart-Home-Ökosystem für Haushalt und Küche.

Der Managing Director von Dreame WEU, Sean Chen, betont in der Presseaussendung die Leitmotive Zuverlässigkeit, intuitive Intelligenz und mühelose Integration. Ziel ist, dass sich die neuen Bausteine nahtlos über die Dreame App bedienen lassen und so den Alltag vereinfachen. Im Fokus stehen Energieeffizienzklassen nach EU-Regelwerken, flexible Koch- und Reinigungsmodi sowie smarte Komfortfunktionen von der Fernsteuerung bis zur automatischen Türöffnung beim Spüler.

Was vorgestellt wurde: Zahlen, Daten, konkrete Features

  • Einbau-Kombi-Dampfbackofen OZ60 Pro: 81 Liter Garraum, Temperaturbereich 30–260 °C, 1.600-Watt-Dampfsystem, Dampfunterstütztes Backen mit fünf Heizelementen, Hochgeschwindigkeits-Heißluft und PID-Regelung in zehn professionellen Modi. Zusätzlich acht Modi von Auftauen bis Teigruhe. Energieeffizienzklasse A++ (EED 2012). Reinigungsunterstützung per 120-°C-Dampfreinigungsmodus und glattem Emaille-Innenraum.
  • Geschirrspüler DZ60 Pro: IFA 2025 Best in Home Appliances Award. 360° HydraFlow Wash System mit mehrschichtigen Hochdruck-Sprüharmen inklusive FlexWing-Sprüharm (Enden um bis zu 25° schwenkbar), Intensiv-Sprühzone und 75 °C heißem Wasser. Automatische Türöffnung nach dem Spülgang, aktive Belüftung, optionaler PTC-Heißlufttrocknungsmodus. Energieeffizienzklasse A (EED 2023), Einsparung rund 10 kWh pro 100 Zyklen. Hält Geschirr bis zu 15 Tage trocken und geruchsfrei. Vollständige App-Integration.
  • Geschirrspüler DZ40 Pro: 360° HydraFlow Wash System und FlexWing-Sprüharm, zwei Trocknungsmodi, Energieeffizienzklasse A (EED 2023), Frischhaltefunktion von sieben Tagen, App-Konnektivität. Positioniert als preislich attraktives Modell mit Kernfunktionen.
  • Kühlschrank Mega Pro 456L (auch als 409-Liter-Variante): Stellfläche 0,4 m², Netto-Fassungsvermögen 456 Liter, bis zu 20 % mehr nutzbarer Innenraum dank ultradünner Isolierschäume und bündigem Luftkanaldesign. FreshFlex Multi-Mode-Zone mit präzisen Temperaturstufen (4 °C, 2 °C, 1 °C, −1 °C), Inverter-Kompressor, AeroFresh-Geruchsreduktion via Aktivkohle und kontinuierlicher Luftzirkulation, No-Frost-System gegen Eisbildung.

Preise, Verfügbarkeit und Einführungsaktionen

Die neue Produktlinie ist laut Presseaussendung ab 20. Jänner erhältlich, mit Einführungsangeboten bis 20. Februar 2026. Die Geräte werden über die offizielle Dreame-Website und teilweise über Amazon angeboten. Für die österreichische Kundschaft bedeutet das planbaren Zugang über etablierte E‑Commerce-Kanäle, inklusive Servicezusagen.

  • OZ60 Pro (Backofen): 1.599 EUR Listenpreis, Einführungsrabatt 250 EUR, kostenloser Versand und 3-jährige Garantieverlängerung (insgesamt 5 Jahre) beim Kauf über die offizielle Website im Aktionszeitraum.
  • DZ60 Pro (Geschirrspüler): 999 EUR, erhältlich über Website und Amazon. Einführungsrabatt 150 EUR plus kostenloser Versand und 3-jährige Garantieverlängerung (insgesamt 5 Jahre) beim Website-Kauf im Aktionszeitraum.
  • DZ40 Pro (Geschirrspüler): 899 EUR über die Website, mit denselben Einführungsbenefits wie beim DZ60 Pro für Website-Käufe.
  • Mega Pro 456L (Kühlschrank): 849 EUR, über Website und Amazon. 409-Liter-Variante: 699 EUR. Je 100 EUR Einführungsrabatt sowie kostenloser Versand und 3-jährige Garantieverlängerung (insgesamt 5 Jahre) beim Website-Kauf im Aktionszeitraum.

Hinweis: Die genannten Aktionen und Preise stammen aus der Presseaussendung. Verfügbarkeit und Konditionen können sich ändern; maßgeblich sind die Informationen auf der offiziellen Website. Für Österreich übliche Versand- und Servicebedingungen im Onlinehandel bleiben davon unberührt.

Fachbegriffe im Smart-Home-Ökosystem einfach erklärt

  • Kombi-Dampfbackofen: Ein Kombi-Dampfbackofen vereint klassische Backfunktionen (Ober-/Unterhitze, Heißluft) mit Dampfgaren. Der Dampfeinsatz hält Speisen saftig, verkürzt Garzeiten und unterstützt knusprige Krusten, weil Feuchtigkeit und Hitze präzise gesteuert werden. In der Praxis bedeutet das: Brot mit kräftiger Kruste, Gemüse mit Biss, Fleisch mit zartem Kern und weniger Austrocknung. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist wichtig: Die Programme nehmen viel Feinjustierung ab, funktionieren aber noch besser, wenn man Garraumgröße, Blechposition und Rezeptmengen beachtet.
  • PID-Regelung: Eine PID-Regelung ist ein Algorithmus zur Temperatursteuerung. PID steht für Proportional-Integral-Differential. Vereinfacht gesagt, misst das System laufend die Abweichung zwischen Soll- und Ist-Temperatur und korrigiert diese, ohne zu stark zu übersteuern. In einem Backofen hilft das, die Temperatur stabil zu halten, was für Backwaren, Sous-vide-ähnliche Garprozesse und empfindliche Speisen essenziell ist. Vorteil im Alltag: Konstante Ergebnisse, weniger Nachjustierung, bessere Reproduzierbarkeit von Lieblingsrezepten.
  • PTC-Heißlufttrocknung: PTC steht für Positive Temperature Coefficient. PTC-Heizelemente erhöhen ihren elektrischen Widerstand mit steigender Temperatur und regulieren dadurch die Wärmeabgabe selbst. In Geschirrspülern erzeugt PTC-Heißluft eine gleichmäßige, relativ sichere Trocknung, die Kondenswasser reduziert und Trocknungszeiten verkürzen kann. Für Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das: Weniger Nachtrocknen mit dem Geschirrtuch, geringere Feuchtigkeit im Innenraum und damit ein hygienischeres Trocknungsergebnis.
  • Inverter-Kompressor: Ein Inverter-Kompressor kann seine Drehzahl variieren, statt nur ein- und auszuschalten. Das ermöglicht bedarfsgerechte Kühlung: Läuft der Kühlschrank sparsamer, wenn wenig Kühlleistung benötigt wird, oder stärker, wenn viel frische Ware eingeräumt wurde. Ergebnis sind stabilere Temperaturen, potenziell geringerer Stromverbrauch und leiser Betrieb. Im Alltag äußert sich das durch gleichmäßige Frische und weniger Temperaturschwankungen, die beispielsweise Obst, Gemüse und empfindliche Frischware belasten würden.
  • No-Frost-System: No-Frost verhindert, dass sich im Gefrierteil Eis ansetzt. Das System führt feuchte Luft aktiv ab, sodass sich kein Reiffilm auf Lebensmitteln oder an den Wänden bildet. Vorteil: Kein manuelles Abtauen, bessere Übersicht im Gefrierfach und stabilere Temperaturen, weil Eis als Isolator wirkt und die Kühlleistung beeinträchtigen kann. Für Haushalte in Österreich, in denen saisonal bevorratet wird, spart No-Frost spürbar Zeit und Energie.
  • 360° HydraFlow Wash System: Dieses System verteilt Wasser über mehrere, teils schwenkbare Hochdruck-Sprüharmen in unterschiedlichen Ebenen. In Kombination mit einer Intensivzone und hoher Wassertemperatur von 75 °C werden hartnäckige Speisereste gelöst. Das Ziel ist eine flächendeckende Benetzung aus vielen Winkeln und damit höhere Reinigungsqualität, auch in Ecken von Töpfen oder an Rändern von Auflaufformen. Für die Praxis wichtig: richtiges Beladen bleibt entscheidend, damit Strahlen ungehindert wirken.
  • Smart-Home-Ökosystem: Ein Smart-Home-Ökosystem beschreibt ein vernetztes Zusammenspiel mehrerer Geräte und Dienste mit zentraler oder verteilter Steuerung, etwa per App. Der Nutzen liegt in Automatisierung (zum Beispiel Zeitpläne), Fernzugriff (Starten, Überwachen), Statusmeldungen (Fertig, Fehler) und potenziell im Zusammenspiel mit weiteren Geräten. Voraussetzung sind verlässliche Konnektivität, Datensicherheit und eine klare App-Bedienung, damit smarte Funktionen den Alltag wirklich vereinfachen und nicht verkomplizieren.
  • Energieeffizienzklasse (EED): Die Energieeffizienzklasse ordnet Geräte anhand standardisierter Tests ein. EED verweist auf EU-Regelwerke, die Testmethoden und Skalen definieren. Wichtig für Konsumentinnen und Konsumenten ist, dass je nach Produktgruppe unterschiedliche Jahrgänge und Skalen gelten können (etwa EED 2012 vs. EED 2023). Eine bessere Klasse zeigt in der Regel einen niedrigeren Energieverbrauch unter Normbedingungen. Für realistische Erwartungen sollten Haushalte dennoch Nutzung, Programmwahl und Beladung berücksichtigen.

Historischer Kontext: Vom Einzelgerät zur vernetzten Küche

Der Wandel von der klassischen Weißware hin zu vernetzten, sensorgesteuerten Geräten vollzieht sich seit Jahren. Zunächst standen Verbesserungen bei Motoren, Isolierung und Steuerungselektronik im Vordergrund, um Energieverbrauch zu senken und Bedienung komfortabler zu machen. Später kamen immer feinere Sensoren und digitale Regelungen hinzu, die Temperatur, Feuchtigkeit und Luftströme präziser steuern. Mit der Verbreitung von Smartphones und stabilen Heimnetzwerken konnten Hersteller App-Funktionen anbieten: Programme starten, Benachrichtigungen empfangen, Wartungshinweise abrufen, Fehlercodes interpretieren.

Parallel wurden in der EU die Energiekennzeichnungen geschärft, um Kaufentscheidungen zu erleichtern. Für Österreich ist das relevant, weil die Kennzeichnung beim Händler und online sichtbar sein muss und so den Preis-Leistungs-Vergleich verbessert. Messen wie die IFA in Berlin beschleunigen Trends, da Hersteller Innovationen gebündelt zeigen: von neuen Reinigungsmechanismen in Geschirrspülern bis zu kombinierten Dampf-Heißluft-Backöfen. Der aktuelle Schritt von Dreame reiht sich in diese Entwicklung ein: Aus einer starken Position bei Reinigungsgeräten heraus eine systematische Erweiterung des Portfolios in die Küche – mit dem Anspruch, Geräte in ein Smart-Home-Ökosystem zu integrieren, statt sie nur nebeneinander anzubieten.

Vergleich: Österreichs Bundesländer, Deutschland, Schweiz

Im österreichischen Alltag unterscheiden sich Küchen- und Wohnsituationen je nach Bundesland: städtisch verdichtetes Wohnen etwa in Wien, Grazer oder Linzer Ballungsräumen mit tendenziell kompakteren Küchen, gegenüber großzügigeren Grundrissen in ländlichen Regionen. Ein Kühlschrank mit 456 Litern und nur 0,4 m² Stellfläche adressiert beide Welten: platzsparende Aufstellung bei gleichzeitig großem Nutzvolumen. In Bundesländern mit starker Pendlerkultur oder mehreren berufstätigen Personen im Haushalt können größere Lagerkapazitäten und länger frische Vorräte den Einkaufstakt entspannen.

Vergleicht man den DACH-Raum, fallen in Deutschland die hohe Verbreitung von Einbauküchen und ein starkes Interesse an Energieeffizienzklassen auf, nicht zuletzt wegen steigender Energiekosten der vergangenen Jahre. In der Schweiz sind Qualitäts- und Langlebigkeitsaspekte traditionell sehr wichtig, verbunden mit hohem Anspruch an Service. Österreich liegt in der Mitte: Effizienz und Preis-Leistung sind zentral, zugleich spielt der schnelle Onlinezugang über Händlerplattformen eine große Rolle. Für alle drei Märkte gilt: Smarte Funktionen werden akzeptiert, wenn sie stabil sind, echten Mehrwert bieten und die Privatsphäre respektieren. Ein Smart-Home-Ökosystem muss also nicht nur technisch überzeugen, sondern auch in Alltag und Rechtsrahmen der jeweiligen Länder passen.

Konkreter Bürger-Impact: Was bedeutet das für Haushalte?

Für Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich zählen am Ende vier Fragen: Wie viel Komfortgewinn bringt das Smart-Home-Ökosystem, wie hoch sind die Anschaffungskosten, wie realistisch sind Energieeinsparungen, und wie verlässlich ist der Service?

  • Komfort: Der OZ60 Pro kombiniert Dampf und Heißluft für vielseitige Kochszenarien – vom Brotbacken bis zum schonenden Garen. Die App-Steuerung ermöglicht Zeitpläne und Benachrichtigungen. Wer viel kocht oder verschiedene Ernährungsstile im Haushalt vereint, profitiert von den speziellen Modi, ohne dauernd manuell nachregeln zu müssen.
  • Hygiene: 75 °C im Geschirrspüler, eine Intensivzone und schwenkbare Sprüharme zielen auf hartnäckige Verschmutzungen. Automatische Türöffnung und Belüftung reduzieren Restfeuchte – praktisch, wenn das Gerät über Nacht läuft. Die 15-Tage- bzw. 7-Tage-Funktion gegen Feuchtigkeit und Gerüche im Innenraum ist für Haushalte sinnvoll, die nicht täglich ausräumen.
  • Platz und Frische: 456 Liter bei 0,4 m² Stellfläche sind für Familien, WGs oder Mehrgenerationenhaushalte attraktiv. Die FreshFlex-Zone mit vier Temperaturstufen ist hilfreich, um empfindliche Ware wie Fisch oder offene Molkereiprodukte länger in einem optimierten Temperaturfenster zu lagern, während Obst und Gemüse nicht zu kalt liegen.
  • Energiekosten: Der DZ60 Pro nennt als Orientierung rund 10 kWh Ersparnis pro 100 Zyklen. Als veranschaulichendes Rechenbeispiel (angenommener Strompreis, keine Zusage): Bei 0,25–0,40 EUR/kWh entspräche das etwa 2,50–4,00 EUR pro 100 Zyklen. Real hängt es von Programmwahl, Beladung und Nutzung ab.
  • Service und Garantie: Die verlängerte Garantie (insgesamt 5 Jahre bei Website-Kauf im Aktionszeitraum) kann das Risiko für frühe Reparaturen dämpfen. Für Österreich wichtig: vor dem Kauf die konkreten Garantiebedingungen des Anbieters lesen und klären, wie Abwicklung und Kundendienst organisiert sind.

Zahlen & Fakten vertieft: Einordnung der Spezifikationen

Die 81 Liter Garraum des OZ60 Pro sind im Einbausegment großzügig und erlauben paralleles Garen auf mehreren Ebenen. Der Temperaturbereich von 30 °C bis 260 °C deckt langsames Gehenlassen von Teig, Joghurtansätze und klassisches Pizzabacken ab. Eine A++-Einstufung (EED 2012) signalisiert ein effizientes Gerät im Rahmen der damals gültigen Skala; für Konsumentinnen und Konsumenten ist die Testgrundlage (EED-Jahrgang) eine wichtige Orientierung, weil sich Skalen im Laufe der Jahre verändert haben.

Beim DZ60 Pro und DZ40 Pro steht die Klasse A (EED 2023) für einen effizienten Betrieb nach aktuellerer Methodik. Die Kombination aus 75 °C heißem Wasser, Sprüharm-Geometrie und Belüftung zielt auf Reinigungsleistung und Trocknung. Die automatische Türöffnung ist ein Trend der Oberklasse, der Kondensation reduziert. Für den Alltag bedeutet das weniger Nachtrocknen und seltener muffige Gerüche in eng beladenen Körben.

Der Mega Pro Kühlschrank kombiniert 0,4 m² Stellfläche mit bis zu 456 Litern Innenraum. Dünnere Isolierungsmaterialien und ein optimiertes Luftkanaldesign machen mehr Nutzvolumen möglich, ohne die Außenmaße stark zu vergrößern. Die FreshFlex-Zone mit abgestuften Temperaturen ist ein praxisnahes Feature, das nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch die Qualität beim Verarbeiten verbessert: Salat bleibt knackiger, Rindfleisch kann küchenfertig bei knappem Plusgrad ruhen, ohne anzufrieren.

Transparenz, Datenschutz und Rechtliches in Österreich

App-gesteuerte Geräte sind praktisch, doch Datensparsamkeit und Sicherheit sind zentral. Für Österreich gilt: Hersteller müssen transparente Informationen geben, welche Daten erhoben und wie sie verarbeitet werden. Vor der Kopplung empfiehlt sich ein Blick in die Datenschutzerklärung und in die App-Berechtigungen. Im Heimnetzwerk hilft ein separates WLAN für IoT-Geräte, um das Risiko durch potenzielle Schwachstellen zu senken. Firmware-Updates sollten regelmäßig eingespielt werden, um Sicherheitslücken zu schließen. Aus medienrechtlicher Sicht ist relevant: Dieser Beitrag basiert auf einer Presseaussendung, redaktionell aufbereitet und mit Quellenhinweisen versehen.

Zukunftsperspektive: Wohin entwickelt sich die smarte Küche?

Für die nächsten Jahre sprechen mehrere Trends dafür, dass ein Smart-Home-Ökosystem immer stärker in Richtung Automatisierung und Effizienz wächst. Erstens wird die Sensorik präziser: Temperatur, Feuchte und Luftströmung lassen sich in Echtzeit regeln, sodass Geräte eigenständig optimale Profile wählen. Zweitens rückt die Orchestrierung ganzer Abläufe in den Fokus: Etwa Vorheizen, Dampfstoß und Heißluft im Ofen abgestimmt auf ein Rezept, oder adaptive Trocknung im Spüler je nach Beladung und Wasserqualität. Drittens bleibt Energieeffizienz ein zentrales Kriterium, weil die EU ihren Rahmen stetig weiterentwickelt und Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich auf klare Labels achten. Viertens werden Services rund um Wartung, Fehlerdiagnose und Ersatzteile digitaler und damit planbarer. Wer in ein Smart-Home-Ökosystem investiert, wird prüfen, ob Geräte langfristig Updates erhalten, transparent mit Daten umgehen und sich zuverlässig in den Alltag fügen.

Praxisbeispiele für Österreich

  • Familienhaushalt in Wien: Der große Kühlschrank reduziert spontane Einkäufe, die FreshFlex-Zone sorgt für planbare Mahlzeiten. Der Spüler mit Türöffnungsautomatik läuft nachts, morgens ist alles trocken.
  • Zwei-Personen-Haushalt in Linz: Der Kombi-Dampfbackofen vereinfacht frische Küche trotz knapper Zeitfenster, weil die Programme reproduzierbare Ergebnisse liefern.
  • Mehrgenerationenhaus im Mostviertel: App-Benachrichtigungen leisten Unterstützung, wenn Angehörige das Geschirrspülprogramm starten oder der Kühlschrank gewartet werden sollte.

Expertenstimme aus der Presseaussendung

Sean Chen, Managing Director von Dreame WEU, unterstreicht: Zuverlässigkeit, intuitive Intelligenz und Integration seien Schlüssel für den Alltagserfolg smarter Geräte. Diese Perspektive spiegelt den Anspruch wider, nicht nur Features zu addieren, sondern ein Smart-Home-Ökosystem aufzubauen, das sich in Routinen von Nutzerinnen und Nutzern einfügt.

Fazit: Chancen, Grenzen und nächste Schritte

Die neuen Backöfen, Geschirrspüler und Kühlschränke erweitern Dreames Smart-Home-Ökosystem um zentrale Küchenfunktionen: vielseitiges Garen, effizientes Spülen und flexible Frischeverwaltung. Die Zahlen sind klar: 81 Liter Garraum, 30–260 °C, A++ (EED 2012) beim Ofen; Klasse A (EED 2023) und 75 °C-Programme beim Spüler; 456 Liter bei 0,4 m² Stellfläche, FreshFlex-Zone und No-Frost beim Kühlschrank. Für Österreich zählen darüber hinaus Verfügbarkeit über etablierte Onlinekanäle sowie Garantieverlängerungen im Aktionszeitraum.

Wer die Anschaffung prüft, sollte den eigenen Haushaltstyp, Platzbedarf und Kochgewohnheiten analysieren, die Energieeffizienzlabels vergleichen und App-Funktionen auf Alltagstauglichkeit testen. Offene Frage an unsere Leserinnen und Leser: Welche Smart-Home-Funktion in der Küche bringt für Sie den größten Mehrwert – präzises Garen, automatische Trocknung oder flexible Frischezonen? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und worauf Sie in Österreich bei Service und Garantie besonders achten.

Quellen & weiterführende Informationen

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag basiert auf der oben verlinkten Presseaussendung, wurde redaktionell aufbereitet und um sachliche Einordnung, Begriffserklärungen und Kontext für den österreichischen Markt ergänzt.