VitalCare-Kühlschränke von elektrabregenz in Österreich

Redaktion

Wien, 21. Mai 2026: In Österreich entscheidet sich immer öfter in der eigenen Küche, wie gut Lebensmittel tatsächlich schmecken und wie lange sie frisch bleiben. Genau hier setzt eine neue Entwicklung an, die heute für viele Haushalte relevant ist: Ein Kühlgerät, das mehr kann als nur kalt. Eine Innovation aus dem Hause elektrabregenz verspricht, Frische und Qualität im Alltag smarter und effizienter zu unterstützen – mit einem Ansatz, der bekannte Kühlprinzipien erweitert. Was bedeutet das für Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich, für den Umgang mit Obst und Gemüse, und für den Energieverbrauch in Zeiten bewusster Kaufentscheidungen? Der Überblick über die Präsentation in Wien zeigt, warum Kühltechnik 2026 zum heimlichen Gesundheits- und Budgetthema wird – und welche Rolle dabei das Zusammenspiel von Temperatur, Licht und Lagerzonen spielt.

VitalCare-Kühlschrank von elektrabregenz: Präsentation in Wien und Relevanz für Österreich

Der Hersteller elektrabregenz hat am 20. Mai 2026 im Schmetterlingshaus in Wien eine neue Kühl-Gefriergeneration vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die VitalCare-Technologie, die im Obst- und Gemüsefach natürliche Lichtzyklen simuliert. Ziel ist, den Erhalt von Antioxidantien zu unterstützen und die Frische empfindlicher Lebensmittel länger zu bewahren. Begleitet wurde die Präsentation durch fachliche Einordnung von Dr. Fritz Treiber, Senior Scientist am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz, der die Bedeutung moderner Kühltechnologien für Nährstofferhalt und Geschmack erläuterte. Damit rückt ein Alltagsgerät ins Zentrum einer Debatte, die in Österreich stark an Bedeutung gewinnt: Wie gelingt es, Lebensmittelqualität nach dem Einkauf zu sichern, Verschwendung zu reduzieren und gleichzeitig Strom zu sparen? Die vollständige Presseaussendung ist bei der Austria Presse Agentur nachlesbar unter ots.at; Hintergrundinformationen zum Produkt finden sich auf elektrabregenz.com.

Die Neuheit im Überblick: VitalCare-Technologie und Gerätefokus

Herzstück der neuen Kühl-Gefrierkombination ist die VitalCare-Technologie. Im speziellen Obst- und Gemüsefach werden natürliche Lichtzyklen simuliert. Laut Hersteller soll damit der Erhalt von Antioxidantien unterstützt und die Frische bestimmter Lebensmittel im Frischhaltefach bis zu sieben Tage länger gefördert werden. Grundlage ist ein Test von Intertek an Blaubeeren, gelbem Paprika, Tomaten und Petersilie. Die Ergebnisse beziehen sich auf Produkte, die direkt der Lichttechnologie ausgesetzt waren, im Vergleich zu einem identen Kühlschrank ohne diese Technologie über sieben Tage. Solche Details sind wichtig, um die Leistungsversprechen einzuordnen. Aus Sicht der Praxis bedeutet das: Obst und Gemüse könnten in gut organisierten Haushalten messbar länger appetitlich bleiben, wenn sie im dafür vorgesehenen Fach gelagert werden.

Über die Frische hinaus adressiert elektrabregenz mit dem Gerät den Platzbedarf moderner Küchen: 415 Liter Nutzinhalt bei kompakten Außenmaßen zählen zu den raumeffizienten Lösungen der Klasse. Zudem erreicht das Modell sowohl bei Energieeffizienz als auch bei der Geräuschentwicklung die Klasse A auf dem aktuell gültigen EU-Label. Für den Alltag heißt das: geringer Strombedarf in Relation zur Gerätekategorie und leiser Betrieb – zwei Faktoren, die in offenen Wohnküchen und kleineren Stadtwohnungen immer wichtiger geworden sind.

Produktbilder sind laut Hersteller honorarfrei bei Nennung des Bildcredits nutzbar und unter diesem Link verfügbar: Bilder-Download. Die inhaltliche Basis dieses Beitrags beruht auf der offiziellen Mitteilung der Beko Austria AG und der Präsentation von elektrabregenz in Wien.

Fachbegriffe leicht erklärt: Von Antioxidantien bis Energieeffizienz

Antioxidantien

Antioxidantien sind natürliche Schutzstoffe in Lebensmitteln wie Obst und Gemüse. Sie fangen sogenannte freie Radikale ab, die in Zellen oxidativen Stress verursachen können. Dieser Schutz trägt zum Erhalt von Farbe, Aroma und teilweise auch von Vitaminen bei. In Beeren, Blattgemüse oder Paprika finden sich besonders viele dieser Stoffe. Nach der Ernte bleiben die Zellen in Früchten begrenzt aktiv, wodurch sich Antioxidantien und andere wertvolle Inhaltsstoffe im Zeitverlauf abbauen. Kühltemperaturen und geeignete Lagerbedingungen können diese Abbauraten verlangsamen. Wenn eine Kühltechnik – wie hier angegeben – mit Licht arbeitet, geht es darum, natürliche Reize zu simulieren, die Pflanzengewebe schonend ansprechen, ohne das Lebensmittel zu erwärmen. Entscheidend ist die korrekte Anwendung im vorgesehenen Fach, um den potenziellen Nutzen auszuschöpfen.

Enzymatische Prozesse

Enzyme sind biologische Katalysatoren. Sie steuern zahlreiche Abläufe in lebenden Zellen und in geernteten Lebensmitteln nach. Beim Reifen von Tomaten oder beim Braunwerden eines aufgeschnittenen Apfels ist das deutlich sichtbar. Enzymatische Prozesse laufen temperaturabhängig ab: Je kälter die Umgebung, desto langsamer arbeiten viele Enzyme. Ein Kühlschrank kann diese Prozesse bremsen und so Reifung, Abbau von Vitaminen und Aromaverlust verzögern. Wichtig ist dabei die passende Temperaturführung für unterschiedliche Lebensmittel. Während Blattgemüse kühle, aber nicht zu kalte Zonen schätzt, bevorzugen tropische Früchte häufig mildere Bereiche. Durchdachte Geräte bieten eigene Fächer und Luftführung, um den jeweiligen Bedarf zu erfüllen und die Aktivität der Enzyme in einen Bereich zu verlagern, der Frische und Textur möglichst lange erhält.

Mikrobielles Wachstum

Mit mikrobiellen Wachstum sind vor allem Bakterien und Schimmelpilze gemeint, die sich auf Lebensmitteln vermehren können. Niedrige Temperaturen verlangsamen ihre Vermehrung deutlich. Das bedeutet nicht, dass Kälte Keime abtötet, sondern dass sie den Prozess bremst. Gerade stark wasserhaltige Lebensmittel wie Beeren, geschnittenes Gemüse oder frische Kräuter profitieren davon. Im Haushalt sind saubere Lagerbehälter, getrennte Zonen für Rohware und verzehrfertige Speisen sowie eine konstante Kühlleistung wichtig. Moderne Kühlschränke kombinieren Temperaturzonen mit Luftfeuchtigkeits-Management, um Kondenswasser zu begrenzen. Das kann die Keimbelastung senken und die sensorische Qualität – also Geruch, Geschmack und Textur – länger stabil halten.

Temperaturführung

Unter Temperaturführung versteht man die konstante, geregelte Verteilung und Einhaltung der Zieltemperaturen im Gerät. In der Praxis geht es um zwei Aspekte: Wie präzise regelt das System nach, wenn die Tür geöffnet wurde? Und wie gleichmäßig wird die Kälte im Innenraum verteilt? Techniken wie Umluftkühlung und intelligente Sensorik helfen, Schwankungen zu begrenzen. Eine gute Temperaturführung reduziert Energieverbrauchsspitzen und schützt empfindliche Lebensmittel. In Kombigeräten mit separaten Zonen – etwa für Gemüse oder Fleisch – kann die Temperaturführung an unterschiedliche Anforderungen angepasst sein. So lässt sich eine Balance finden zwischen Sparsamkeit, Frischeerhalt und Lebensmittelsicherheit.

Luftfeuchtigkeit und Luftmanagement

Viele Lebensmittel reagieren empfindlich auf zu trockene oder zu feuchte Luft. Blattgemüse welkt schnell, wenn Feuchte entzogen wird, während Beeren in zu feuchter Umgebung rasch schimmeln können. Luftmanagement beschreibt daher die Abstimmung von Feuchtigkeitsniveaus und Luftströmungen im Kühlschrank. Spezielle Gemüsefächer mit regulierbarer Feuchte oder passgenauen Dichtungen sind ein gängiger Weg, die Umgebung auf den Inhalt abzustimmen. In Verbindung mit Lichtsteuerung – wie bei VitalCare – können Hersteller versuchen, das Mikroklima weiter zu verfeinern. Für den Alltag bedeutet gutes Luftmanagement weniger Kondenswasser, stabilere Texturen und mehr Genuss, wenn Obst und Gemüse aus dem Fach kommen.

Lichtzyklen und photobiologische Simulation

Natürliche Lichtzyklen meinen Abfolgen aus hellen und dunklen Phasen, die Pflanzen in der Natur erleben. Photobiologische Simulation versucht, diese Reize mit geeigneten Lichtquellen nachzuahmen, ohne das Lebensmittel thermisch zu belasten. Das Ziel ist nicht das Wachstum, sondern die Stimulierung bestimmter Schutzmechanismen in pflanzlichem Gewebe. In der Küche kann dies – je nach Lebensmittel und Intensität – dazu beitragen, Abbauprozesse zu verlangsamen. Laut Hersteller wurde die VitalCare-Technologie durch Intertek an ausgewählten Produkten getestet. Wichtig ist die korrekte Einordnung: Solche Ergebnisse gelten für die getesteten Bedingungen, Produkte und Fächer. Sie ersetzen keine generelle Garantie, geben aber einen Hinweis, wie Technologie im Alltag funktionieren kann.

Energieeffizienzklasse A

Die Energieeffizienzklasse A bezieht sich auf das aktuelle EU-Energielabel, das Haushaltsgeräte in Klassen von A bis G einteilt. Nach einer europaweiten Reskalierung stehen A-Geräte für besonders niedrigen Stromverbrauch innerhalb ihrer Produktkategorie. Die Einstufung erfolgt nach standardisierten Prüfverfahren. Für Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich ist die Klasse ein vergleichsweise einfacher Weg, verschiedene Modelle auf einen Blick zu bewerten. Ein A-klassifizierter Kühlschrank kann über die Nutzungsdauer spürbare Energiekosten sparen – vorausgesetzt, er wird korrekt befüllt, regelmäßig abgetaut, wenn nötig, und nicht zu kalt eingestellt. In Kombination mit leisem Betrieb erhöht das den Wohnkomfort, insbesondere in offenen Grundrissen.

Nutzinhalt

Der Nutzinhalt beschreibt das effektiv verfügbare Volumen im Innenraum eines Kühlschranks oder einer Kühl-Gefrierkombination, angegeben in Litern. Er berücksichtigt die praktische Stellfläche und den Raum zwischen Einbauten wie Schubladen oder Glasplatten. Für Haushalte ist diese Kennzahl hilfreicher als Außenmaße allein, weil sie direkt zeigt, wie viel Platz für Wocheneinkäufe oder Vorräte vorhanden ist. Die Angabe von 415 Litern bei der neuen Kühl-Gefrierkombination von elektrabregenz positioniert das Gerät als raumeffiziente Lösung für Familien oder Wohngemeinschaften, die auf kompakter Fläche leben, aber nicht auf Stauraum verzichten möchten.

Kontext: Kühlen gestern und heute – historische Entwicklung und aktuelle Trends

Die Entwicklung vom Eisschrank zum modernen Kühlschrank hat Haushalte in Österreich tiefgreifend verändert. Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Eisblöcke und Vorratsräume die Haltbarkeit begrenzten, brachten elektrische Kompressorkühlschränke nach dem Zweiten Weltkrieg bequeme, konstante Kälte. In den 1970er- und 1980er-Jahren begann der Wettbewerb um Zuverlässigkeit, bessere Isolierung und größere Fächer. Mit der Jahrtausendwende kamen No-Frost-Systeme, feinere Temperatursteuerungen und getrennte Zonen auf, um den steigenden Anspruch an Frische und Vielfalt in der Küche zu erfüllen.

Parallel änderten sich die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Das EU-Energielabel schuf erstmals einen europaweit einheitlichen Vergleich. In Österreich etablierte es sich als zentrale Orientierung beim Kauf. Spätere Reskalierungen sorgten dafür, dass die obere Klasse A wieder anspruchsvoll ist, damit Hersteller weitere Effizienzsprünge anstreben. Hinzu kamen Digitalisierung und Sensorik: Geräte lernten, Verbräuche zu messen, Temperaturen zu stabilisieren und bei offener Tür zu warnen. In den letzten Jahren verschiebt sich der Fokus stärker zur Lebensmittelqualität. Statt nur Kälte zu bieten, setzen Hersteller auf gezielte Klimazonen, Feuchteregulierung und – wie bei VitalCare – auf Lichtkonzepte. Dahinter steckt ein gesellschaftlicher Trend: bewusster Konsum, weniger Lebensmittelabfall und ein wachsendes Interesse an Nährstofferhalt. Österreich, mit seiner starken Kulinarik- und Regionalitätskultur, ist für solche Entwicklungen ein besonders dankbarer Markt.

Vergleich: Bundesländer, Deutschland und Schweiz im Blick

Zwischen den österreichischen Bundesländern zeigen sich unterschiedliche Küchenrealitäten. In Wien und Graz dominieren kompaktere Grundrisse, häufig mit offenen Wohnküchen. Dort zählen leiser Betrieb und raumeffiziente Kühl-Gefrierkombinationen besonders. In Bundesländern mit stärker ländlicher Prägung, etwa im Burgenland, in Tirol oder in Oberösterreich, spielt dagegen die Vorratshaltung oft eine größere Rolle. Größere Nutzinhalte und flexible Fächer sind hier ein Vorteil, wenn Wocheneinkäufe für Familien organisiert werden. Solche Unterschiede spiegeln sich im Produktdesign wider: Geräte, die sowohl leise als auch geräumig sind, können viele Bedürfnisse gleichzeitig abdecken.

Im Vergleich zu Deutschland verlaufen die Trends ähnlich: energieeffiziente Kühlgeräte, smarte Funktionen und hohe Erwartungen an die Materialqualität. Deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher achten stark auf Label und Langzeitkosten. Die Schweiz ist als Nicht-EU-Land in vielen Aspekten kompatibel, verfügt aber über eigene regulatorische Akzente und traditionell hohe Qualitätsansprüche. Dort sind leiser Betrieb, edle Materialien und präzise Temperaturführung zentral. Für Hersteller wie elektrabregenz bedeutet das, Geräte so auszulegen, dass sie in allen drei Märkten überzeugen: niedriger Verbrauch, klare Zonen für Lebensmittel und nachvollziehbare, getestete Technologien. Die VitalCare-Ausrichtung passt in diese Logik, weil sie einen verständlichen Mehrwert adressiert: Frische länger nutzen, ohne am Alltag etwas Grundlegendes zu ändern.

Bürger-Impact: Was die neue Kühl-Gefrierkombination für Haushalte bedeutet

Für Haushalte in Österreich zählt am Ende der Nutzen im Alltag. Drei Beispiele zeigen, wie sich die neue Kühl-Gefrierkombination mit VitalCare bemerkbar machen kann:

  • Stadtwohnung mit Single-Haushalt: Wer mehrmals pro Woche klein einkauft, möchte empfindliche Lebensmittel wie Beeren oder Kräuter nicht nach zwei Tagen entsorgen. Ein Obst- und Gemüsefach mit simulierten Lichtzyklen kann helfen, den Zeitraum bis zum Verzehr zu strecken – vorausgesetzt, die Produkte landen konsequent im vorgesehenen Fach und werden trocken, sauber und unverletzt eingelegt.
  • Familienhaushalt mit Wochenplanung: 415 Liter Nutzinhalt geben Luft für Wocheneinkäufe, Vorratsdosen und ein separates Gemüsefach. Eine gute Temperaturführung schafft Stabilität, wenn die Tür häufig geöffnet wird. Die Energieeffizienzklasse A hilft, die laufenden Kosten zu dämpfen, was bei mehreren Geräten im Haushalt summiert spürbar werden kann.
  • Gemeinschaftsküche im Homeoffice-Zeitalter: Leiser Betrieb in Klasse A reduziert Störungen. In offenen Wohnküchen ist dies ein Komfortgewinn, der den Alltag hörbar angenehmer macht. Wer tagsüber zu Hause arbeitet, profitiert von einem Gerät, das unauffällig, aber verlässlich seinen Dienst tut.

Zusätzlich kann die klare Zonierung die Hygiene verbessern: Rohware und verzehrfertige Produkte bleiben getrennt, Feuchte und Luftströme sind auf die Inhalte abgestimmt. Damit sinkt das Risiko für Geruchsübertragungen und beschleunigte Alterung. Wichtig ist die richtige Handhabung: Lebensmittel vor dem Einräumen prüfen, beschädigte Stellen entfernen und die Fächer regelmäßig reinigen. Die Technik stellt das Klima; die Sorgfalt im Alltag macht den Unterschied.

Zahlen und Fakten aus der Präsentation – einordnen und verstehen

Die präsentierten Eckdaten lassen sich klar benennen und einordnen:

  • VitalCare-Technologie: Simulierte Lichtzyklen im Obst- und Gemüsefach mit dem Ziel, den Erhalt von Antioxidantien und die Frische bis zu sieben Tage länger zu unterstützen. Grundlage ist ein Intertek-Test an Blaubeeren, gelbem Paprika, Tomaten und Petersilie im direkten Vergleich zu einem identen Gerät ohne diese Lichttechnologie über sieben Tage. Die Aussage gilt für diese Bedingungen und Produkte.
  • Nutzinhalt: 415 Liter. Das ordnet das Gerät in eine raumeffiziente Kategorie ein, die für Familien und Wohngemeinschaften gleichermaßen relevant ist.
  • Energieeffizienz und Geräusch: Klasse A. Die Einordnung folgt dem aktuellen EU-Label und signalisiert niedrigen Strombedarf innerhalb der Gerätekategorie sowie leisen Betrieb.
  • Segmenthinweis zur Kapazität: Der Verweis führend in großer Kapazität bezieht sich auf das größte Volumen innerhalb des Beko-Sortiments seines Segments (Stand: 09/2025, Österreich). Das ist eine Sortimentsaussage, kein Marktvergleich über alle Marken.

Für Konsumentinnen und Konsumenten ist es hilfreich, diese Punkte in Relation zu setzen. Die Kombination aus großem Nutzinhalt und hoher Effizienzklasse ist besonders interessant, weil ein größeres Innenvolumen oft mit höherem Verbrauch einhergeht. Dass hier Effizienz und Volumen zusammenkommen, zeigt den technologischen Anspruch. Ebenso wichtig ist der Hinweis, dass VitalCare auf bestimmte Produkte getestet wurde: Wer ähnliche Ergebnisse erwartet, sollte auf die korrekte Lagerung im vorgesehenen Fach achten und sich bewusst sein, dass Lebensmittel unterschiedlich reagieren.

Stimmen aus der Quelle: Einordnung der Fachperspektive

Dr. Fritz Treiber von der Universität Graz betonte, dass Lebensmittelqualität nicht im Supermarkt ende, sondern im Kühlschrank zu Hause weitergehe. Denn nach der Ernte bleiben Produkte biologisch aktiv; Kälte bremst enzymatische Prozesse und mikrobielles Wachstum, wodurch Frische, Geschmack und Nährstoffe länger erhalten bleiben. Diese Perspektive unterstützt den Ansatz, Kühlgeräte nicht nur über Temperatur, sondern über definierte Lagerzonen, Luftfeuchte und – in diesem Fall – passende Lichtumgebungen zu denken.

Evren Aksoy, Geschäftsführer der Beko Austria AG, ordnete VitalCare als Weiterentwicklung klassischer Kühlprinzipien ein. Ziel sei es, den Alltag intelligenter, bewusster und einfacher zu machen. Für Österreich ist diese Kombination aus Nutzerfreundlichkeit und Effizienz ein relevanter Faktor, weil Haushalte zunehmend auf bewussten Konsum und geringere Verschwendung achten. Beide Aussagen stammen aus der offiziellen Mitteilung zur Präsentation in Wien, abrufbar bei ots.at.

Zukunftsperspektive: Wohin sich Kühltechnik in Österreich entwickeln kann

Mehrere Linien zeichnen sich ab. Erstens rückt die Feinsteuerung des Geräteinnenraums weiter in den Fokus. Temperatur, Feuchte, Luftströmung und Licht werden künftig stärker auf bestimmte Lebensmittelprofile abgestimmt. Das könnte in individuell konfigurierbaren Fächern münden, die saisonale Vorräte – von Marillen bis Vogerlsalat – optimal begleiten. Zweitens bleibt Effizienz ein zentrales Thema. Die EU-Label-Reskalierung setzt Anreize, den Strombedarf weiter zu senken. Österreichische Haushalte profitieren davon direkt über die Stromrechnung. Drittens wächst die Bedeutung nachvollziehbarer Tests. Hersteller, die Technologien wie Lichtzyklen anbieten, werden Ergebnisse transparent belegen und für unterschiedliche Lebensmittel präzisieren müssen. Vierte Linie: Geräuschemissionen. In urbanen Wohnformen mit offenen Küchen setzt sich ein Trend zu sehr leisen Geräten fort. Das erhöht den Komfort und verringert Stress in Mehrfachnutzungsräumen.

Für Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich bedeutet das eine größere Auswahl an Geräten, die auf konkrete Alltagsbedürfnisse zugeschnitten sind. Das Thema Reparierbarkeit dürfte parallel wichtiger werden, weil lange Nutzungsdauern die beste Form der Ressourcenschonung sind. Insgesamt spricht vieles dafür, dass Kühlschränke – wie hier mit VitalCare – vom reinen Kältemöbel zum aktiven Frischemanager werden. Entscheidend bleibt die seriöse Kommunikation: klar abgrenzbare Vorteile, nachvollziehbare Tests und praktische Tipps, wie Haushalte die Technik richtig einsetzen.

Praxisleitfaden: So nutzen Haushalte Kühltechnik sinnvoll

  • Zonen konsequent nutzen: Obst und Gemüse in das dafür vorgesehene Fach legen, trocken und möglichst unbeschädigt.
  • Temperatur prüfen: Im Hauptkühlbereich zumeist zwischen 2 und 5 Grad, je nach Lebensmittel; im Gemüsefach milder, je nach Gerätedesign.
  • Feuchte steuern: Bei regulierbaren Fächern die Einstellung anpassen. Blattgemüse mag eher höhere Feuchte, Beeren oft weniger.
  • Belüftung freihalten: Luftauslässe nicht verstellen, damit die Temperaturführung präzise bleibt.
  • Hygiene pflegen: Fächer regelmäßig reinigen, um mikrobielles Wachstum zu begrenzen.
  • Energie sparen: Gerät nicht zu kalt einstellen, warme Speisen erst abkühlen lassen, Dichtungen prüfen.

Transparenz und Hinweise zur Quelle

Dieser Artikel basiert auf der Presseaussendung der Beko Austria AG zu elektrabregenz: Präsentation am 20. Mai 2026 im Schmetterlingshaus Wien. Quelle: ots.at. Produktseite: elektrabregenz.com. Medienmaterial: Bilder-Download. Alle Angaben wurden sorgfältig geprüft und sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, der Quelle entnommen. Angaben zur Kapazität beziehen sich auf das Beko-Sortiment (Stand: 09/2025, Österreich).

Hinweis zur Methodik

Die VitalCare-Aussagen stützen sich auf Tests von Intertek an Obst und Gemüse (Blaubeeren, gelber Paprika, Tomaten, Petersilie), die direkt der Lichttechnologie ausgesetzt waren. Verglichen wurden identische Geräte mit und ohne Lichttechnologie über sieben Tage im Frischhaltefach. Die Wirkung kann je nach Produkt, Füllmenge und Handhabung variieren.

Schluss: Was bleibt – und was Sie jetzt tun können

Die Präsentation in Wien zeigt, dass Kühlschränke 2026 mehr sind als stille Helfer. Mit der VitalCare-Technologie positioniert sich elektrabregenz in einem Feld, das für Österreichs Haushalte zunehmend zählt: Qualität erhalten, Abfall vermeiden und Energie sparen. Entscheidend sind die Details – richtige Zonen, passende Temperaturen und ein Bewusstsein für die Eigenheiten der Lebensmittel. Wer Technik und Sorgfalt kombiniert, profitiert doppelt: beim Geschmack und beim Budget.

Möchten Sie prüfen, ob Ihre aktuelle Kühl-Gefrierkombination noch zu Ihrem Alltag passt? Ein Blick auf Nutzinhalt, Energieeffizienzklasse und vorhandene Frischezonen lohnt sich. Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Presseaussendung unter ots.at sowie auf elektrabregenz.com. Welche Erfahrungen haben Sie mit Frischefächern und Lichtkonzepten gemacht? Schreiben Sie uns – Ihre Praxisberichte helfen, Technologien alltagstauglich zu bewerten.