5 einfache Spartipps für die Inneneinrichtung

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Um sich in der eigenen Wohnung richtig wohl zu fühlen, muss man nicht viel Geld ausgeben. Auch ohne maßgeschneiderte Küche und Design-Sofa kann man seine eigenen vier Wände toll einrichten. Vor allem dann, wenn man sich an unsere 5 einfachen Spartipps hält. Wir zeigen, mit welchen einfachen Methoden sich problemlos Geld bei der Inneneinrichtung sparen lässt.

Zunächst einmal gilt: auf das Wesentlicher konzentrieren. Dekoration und Pflanzen können später immer noch dazukommen. Daher erstellt man am besten eine Liste, in welcher man priorisiert, welche Einrichtungsgegenstände zuerst gekauft werden sollten. Welche Spartipps es außerdem gibt, verraten wir jetzt.

  1. Auf Angebote achten und Cashback nutzen

Immer zum Sortimentswechsel fallen im Möbelhandel die Preise, denn dann müssen die Verkaufsflächen saisonentsprechend umgestaltet werden. Juni und Dezember sind somit die beste Zeit, nach Schnäppchen Ausschau zu halten. Aber auch spezielle Aktionstage wie etwa der Black Friday laden dazu ein, günstige Produkte für die Inneneinrichtung zu finden.

Möbel kann man auch online kaufen und dabei gezielt auf Cashback-Angebote setzen. Auf Cashback-Portalen lassen sich alle Online-Shops sowie die aktuellen Cashback-Aktionen finden. Nach einer kostenlosen Anmeldung muss man nichts weiter tun als den Möbel-Shop über den Link des Cashback-Portals aufzurufen. Der Einkauf wird registriert und man erhält einen bestimmten Betrag auf sein Cashback-Konto gutgeschrieben.

  1. Mit Secondhand-Möbeln sparen

Gebrauchten Möbeln ein zweites Leben zu schenken, dankt einem nicht nur die Umwelt sondern auch der Geldbeutel. Oft sind Secondhand-Möbel in einem guten Zustand und können zu einem Bruchteil des Neupreises erworben werden. Gute Anlaufstellen sind spezielle Onlineshops für Secondhand-Möbel, aber auch eBay-Kleinanzeigen oder private Verkaufsgruppen auf Social-Media-Plattformen wie Facebook bieten gebrauchte Möbel an.

  1. DIY: Möbel selbst bauen

Mit ein bisschen handwerklichem Geschick lassen sich Möbel selbst bauen oder Gegenstände zweckentfremden. So genanntes Upcycling ist ebenfalls ein Trend, bei dem man eigentlich wertlose Gegenstände zu trendigen Möbelstücken umfunktioniert. Gratis-Gegenstände auf Kleinanzeigen-Websites oder an Straßenecken mit ein bisschen Basteln und Werkeln aufzuwerten, ist meist günstiger als neue Gegenstände zu kaufen.

Ideen für DIY-Möbel bietet das Internet zuhauf. Zum Beispiel lassen sich Möbel aus Euro-Paletten oder aus Obstkisten bauen.

  1. Ausstellungsstücke mitnehmen

Wer gerne vor Ort einkauft, sollte beim nächsten Shopping-Trip auf Ausstellungsstücke achten. Sowohl in Möbelhausketten als auch beim Möbeldiscounter stehen so genannte Vorführmodelle auf der Verkaufsfläche. Diese müssen ab und an neuen Sachen Platz machen. Das kann man für sich nutzen, indem man gezielt nach Ausstellungsstücken sucht. Hier sind Preisnachlässe von 30 bis 80 Prozent möglich. Gleichzeitig hat man die Chance, Top-Marken-Produkte zu einem günstigen Preis zu bekommen. Und zusammengebaut sind die Möbel auch schon. Ganz zu schweigen davon, dass die sonst übliche Wartezeit auf die Möbel entfällt – sie können gleich mitgenommen werden.

  1. Ratenzahlungen vermeiden

Bei immer mehr Möbelhäusern wird ein Kauf auf Raten angeboten: Man kauft die Möbel jetzt und bezahlt sie dann in kleinen Beträgen im Laufe der Zeit ab. Dies verursacht jedoch hohe zusätzliche Kosten, muss man in der Regel doch Zinsen zahlen. Kann man den Betrag für die Möbel nicht direkt zahlen und möchte mit dem Kauf nicht warten, ist ein Privatkredit aufgrund niedrigerer Zinsen oft die bessere Wahl.

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