Wien stärkt die Nachbarschaft: Ab 1. Dezember wird der Online-Adventkalender von wohnpartner zum Mitmach-Adventkalender. Am 30. November 2025 bestätigt die Stadt Wien das Programm. Jeden Tag öffnet sich ein digitales Türchen und lädt in ein Grätzlzentrum ein. Dort warten Basteln, Kochen, Gespräche, Rezepte und Gewinnspiele. Kostenlos, niederschwellig, offen für alle. So entsteht aus dem Advent ein gemeinsames Erlebnis in den Gemeindebauten. Das Projekt setzt auf Nähe, Begegnung und Zusammenhalt. Der lokale Bezug ist klar. Die Wege sind kurz. Die Wirkung kann groß sein.
Mitmach-Adventkalender Wien: tägliche Einladung zur Begegnung
Aus einem Konzept für Bildschirme wird ein Programm für echte Begegnungen. Der Mitmach-Adventkalender von wohnpartner bringt Menschen zusammen. Täglich erscheint online eine Einladung in ein Wiener Grätzlzentrum. Dort findet eine vorweihnachtliche Aktivität statt. Keine Konsumationspflicht. Keine Hürden. Stattdessen Gespräche, Kreativität und ein Gefühl von Zugehörigkeit.
Die Idee ist einfach. Die Wirkung kann vielschichtig sein. Basteln stärkt Handwerk und Geduld. Kochen schafft Wärme und Austausch. Ein Tee am Nachmittag öffnet Türen. Das Programm richtet sich an Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeindebauten. Es ist aber auch offen für Interessierte aus der Nachbarschaft. Die Stadt kommuniziert klar: Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen Zeit teilen.
Die offizielle Ankündigung kam über die Presseaussendung der Stadt Wien. Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál betont den Fokus auf Verbundenheit. Bereichsleiterin Claudia Huemer lädt zum Austausch ein. Beide heben die Bedeutung des Advents als Zeit des Miteinanders hervor.
Fachbegriff erklärt: Mitmach-Adventkalender
Ein Mitmach-Adventkalender ist mehr als ein digitaler Kalender. Er verbindet eine Online-Struktur mit analogen Begegnungen. Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen. Dahinter steckt kein bloßes Bild. Es ist eine Einladung zu einer konkreten Aktivität vor Ort. Das kann Basteln, Kochen oder ein Gespräch bei Tee sein. Der Kern ist die Teilnahme. Es geht um Mitmachen, nicht nur Zuschauen. Dadurch wird aus passiver Adventstimmung eine aktive Nachbarschaftserfahrung. Menschen lernen einander kennen. Sie teilen Ideen und Zeit. So wächst Vertrauen. Ein solcher Kalender fördert Kontinuität. Tägliche Impulse halten die Schwelle niedrig. Wer einmal kommt, kommt oft wieder.
Fachbegriff erklärt: Grätzlzentrum
Ein Grätzlzentrum ist ein Nachbarschaftstreffpunkt im Stadtteil. „Grätzl“ ist Wienerisch für ein kleines Viertel. Das Zentrum dient als Raum für Begegnung, Beratung und Projekte. Es ist leicht erreichbar und offen. Hier können Workshops stattfinden. Hier können Gespräche in Ruhe geführt werden. Auch niedrigschwellige Mediationen sind möglich. Die Atmosphäre ist informell. Dadurch sinkt die Hemmschwelle. Menschen, die einander nur vom Sehen kennen, kommen ins Gespräch. Grätzlzentren sind Brücken zwischen Wohnungen und Stadtverwaltung. Sie sammeln Rückmeldungen. Sie vermitteln bei Unstimmigkeiten. Sie stärken das soziale Gefüge im Haus und im Viertel.
Fachbegriff erklärt: Gemeindebau
Ein Gemeindebau ist kommunaler Wohnraum im Besitz der Stadt. In Wien hat er Tradition und Gewicht. Die Stadt baut, vermietet und betreut Wohnungen. Ziel ist leistbares Wohnen mit Qualität. Der Gemeindebau ist mehr als Beton. Er ist Lebensraum. Er hat Höfe, Stiegenhäuser, Waschküchen und oft Grünflächen. Dort entsteht Nachbarschaft. Viele Menschen leben hier über Generationen. Das schafft Stabilität. Zugleich braucht es Pflege des Miteinanders. Unterschiedliche Lebensstile treffen aufeinander. Ein gutes Miteinander kommt nicht von selbst. Es wird unterstützt. Genau hier setzt wohnpartner an. Mit Projekten, Beratung und Treffpunkten.
Fachbegriff erklärt: Nachbarschaftsarbeit und Konfliktvermittlung
Nachbarschaftsarbeit ist ein Ansatz der Sozialen Arbeit. Er stärkt Beziehungen zwischen Menschen im direkten Wohnumfeld. Dazu gehören Begegnungsangebote, Information und Begleitung. Konfliktvermittlung, oft Mediation genannt, ist ein freiwilliges Verfahren. Zwei oder mehr Seiten sprechen strukturiert über ein Problem. Eine neutrale Person begleitet. Ziel ist eine Lösung, die alle tragen können. In Gemeindebauten sind die Themen vielfältig. Lärm, Sauberkeit, Nutzung von Gemeinschaftsräumen. Frühzeitige Gespräche verhindern Eskalation. Niedrigschwellige Angebote helfen, die erste Hürde zu nehmen. So bleibt der Alltag friedlich. Das spart Zeit, Nerven und Ressourcen. Vor allem aber stärkt es Respekt.
Fachbegriff erklärt: Einsamkeit
Einsamkeit ist das subjektive Gefühl, zu wenig soziale Kontakte zu haben. Sie ist nicht gleichzusetzen mit Alleinsein. Auch unter Menschen kann man sich einsam fühlen. Besonders im Advent fällt das auf. Überall sieht man Gruppen und Familien. Wer sich isoliert fühlt, erlebt diese Zeit als schmerzlich. Angebote, die Begegnungen ermöglichen, können helfen. Schon kurze Gespräche senken Barrieren. Gemeinsame Aktivitäten schaffen Anknüpfungspunkte. Wichtig ist Freiwilligkeit. Niemand soll sich gedrängt fühlen. Niederschwellige, kostenfreie Formate sind ideal. Genau darauf zielt der Mitmach-Adventkalender ab. Er setzt auf Wärme, Gespräch und gemeinsames Tun.
Historische Entwicklung: Von Gemeinschaftsidee zu strukturiertem Service
Wien hat eine besondere Tradition im kommunalen Wohnbau. Seit den 1920er-Jahren prägt der Gemeindebau das Stadtbild. Damals entstand das Leitbild des „guten Wohnens für alle“. Höfe, Gemeinschaftsflächen und Infrastruktur waren zentral. Wohnraum sollte leistbar und lebenswert sein. Doch Bauten allein schaffen noch keine Gemeinschaft. Schon früh gab es Vereine und Nachbarschaftsinitiativen. Diese reichten von Sport über Kultur bis zu Nachhilfe.
Mit der Zeit änderten sich Stadtgesellschaft und Lebensstile. Mobilität stieg, Arbeitszeiten wurden vielfältiger. Das Zusammenleben wurde komplexer. Nachbarschaftsarbeit bekam eine neue Bedeutung. Sie musste professioneller werden. Wien führte deshalb ergänzende Angebote ein. Dazu zählen Beratung, Information und Treffpunkte. In den 2010er-Jahren wurden diese Strukturen unter dem Dach von wohnpartner gebündelt. Das Ziel: Beziehungen im Gemeindebau stärken, Konflikte vorbeugen, Beteiligung fördern.
Der Mitmach-Adventkalender knüpft daran an. Er bringt saisonale Wärme in einen klaren Rahmen. Tägliche, kleine Anlässe setzen sanfte Impulse. So entsteht Kontinuität. Die Schwelle ist niedrig. Ein Tee. Ein Keks. Eine Bastelidee. Ein Gespräch. Diese Bausteine wirken unspektakulär. Doch sie tragen. Denn aus vielen kleinen Begegnungen wächst Vertrautheit. Sie macht Häuser ruhiger und freundlicher. Sie hilft, Missverständnisse früh zu klären. Das ist moderne Stadtarbeit im Kleinen.
So funktioniert der Kalender ganz konkret
Jeden Tag öffnet sich auf wohnpartner-wien.at ein digitales Türchen. Dahinter steckt eine Einladung in ein Grätzlzentrum. Die Aktivitäten sind vielfältig. Basteln, Kochen, Plaudern. Dazu kommen Rezepte, Bastelideen und Gewinnspiele auf der Website. Alles ist kostenfrei. Es gibt keine Konsumationspflicht. Ziel ist eine warme, offene Atmosphäre.
Das erste Türchen am Montag, 1. Dezember
Der Start wird bereits verraten. Im 2. Bezirk lädt die Aktion „Komm herein!“ ein. Ort ist das wohnpartner Grätzlzentrum Krieau, Engerthstraße 230, 1020 Wien. Uhrzeit: 10.00 bis 12.00 Uhr. Bei Kaffee, Tee und Keksen kommt die Nachbarschaft zusammen. Es gibt ein Gewinnspiel. Der Zugang ist barrierearm. Das Format eignet sich auch für kurze Besuche. Wer arbeitet, kann in der Pause vorbeischauen. Wer Zeit hat, bleibt länger. So flexibel ist das Konzept.
- Ort: Grätzlzentrum Krieau, Engerthstraße 230, 1020 Wien
- Bezirk: 2. Bezirk (Leopoldstadt)
- Termin: Montag, 1. Dezember, 10.00–12.00 Uhr
- Angebot: Kaffee, Tee, Kekse, Gespräch, Gewinnspiel
- Kosten: keine, keine Konsumationspflicht
Die weiteren Türchen werden täglich online geöffnet. So bleibt die Spannung. Gleichzeitig ist die Information gut planbar. Wer mag, schaut jeden Morgen auf die Website. Dann steht fest, wo und wann die nächste Aktivität stattfindet.
Zahlen, Fakten und Einordnung
Wien zählt 23 Bezirke. wohnpartner ist in vielen Grätzln präsent. Der Adventkalender nutzt diese Struktur. Dadurch bleibt die Anreise kurz. Das ist entscheidend für die Teilnahme. Niedrige Schwellen erhöhen die Quote. Konkrete Teilnehmerzahlen nennt die Quelle nicht. Es gibt auch keine offizielle Prognose. Das ist für einen Start normal. Entscheidend ist die Qualität der Begegnungen.
Messbar werden kann vieles. Etwa die Zahl der besuchten Veranstaltungen. Die Dauer von Gesprächen. Die Vielfalt der Teilnehmenden. Auch die Zahl der Folgekontakte ist wichtig. Wer wiederkommt, zeigt Bindung. Solche weichen Faktoren sind aussagekräftig. Sie belegen Vertrauen. Sie zeigen, ob Menschen sich wohlfühlen. Die Stadt setzt hier auf Kontinuität statt einmaliger Effekte.
Auch das Kostenmodell ist klar. Die Angebote sind kostenfrei. Es gibt keine Konsumationspflicht. Das senkt Hemmschwellen. Gerade im Dezember ist das wichtig. Geld wird oft für Geschenke gebraucht. Freie, qualitätsvolle Angebote entlasten Budgets. Sie stärken Fairness. Die soziale Dimension ist deutlich.
Vergleich: Bundesländer, Deutschland, Schweiz
Andere Bundesländer kennen ähnliche Nachbarschaftsformate. In Niederösterreich bestehen Dorf- und Stadtteiltreffs. In der Steiermark gibt es Begegnungsräume in Siedlungen. Salzburg und Tirol setzen auf Quartierstreffen in Stadtteilen. Die Ausrichtung ähnelt Wien. Es geht um Gespräche, Kultur und Alltagsunterstützung. Unterschiede liegen im Maßstab. Wien hat dichte Strukturen und viele Gemeindebauten. Das erlaubt täglich wechselnde Angebote im Advent. In kleineren Städten ist die Frequenz geringer. Dafür sind Wege noch kürzer und Überschaubarkeit größer.
In Deutschland arbeiten viele Städte mit Stadtteilzentren. Dort heißen sie Nachbarschaftshäuser oder Quartiersmanagement. Das Prinzip ist gleich. Nähe, Offenheit, Mitmachen. Adventsreihen gibt es ebenfalls. Mal als „Lebendiger Adventskalender“. Mal als „Adventsfenster“. Diese Formate setzen auf tägliche Treffen im Kiez. Wien wählt nun die Variante mit digitaler Tür und analogem Treffen im Grätzlzentrum. Das passt zur Wiener Begriffswelt und Struktur der Gemeindebauten.
In der Schweiz sind Quartierzentren verbreitet. Zürich und Basel arbeiten mit Begegnungsräumen. Veranstaltungen im Advent sind üblich. Die Taktung ist oft wöchentlich. Wien geht mit täglichen Einladungen einen ambitionierten Weg. Der Nutzen liegt in der Routine. Wer täglich ein Angebot sieht, fühlt sich eher angesprochen. Es entsteht ein Rhythmus. Der Advent wird zur Reihe kleiner, positiver Anlässe.
Konkreter Bürger-Impact: Was verändert sich im Alltag?
Der Kalender schafft Nähe im unmittelbaren Umfeld. Ein Beispiel: Eine alleinstehende Pensionistin wohnt im vierten Stock. Sie kennt die Nachbarschaft kaum. Ein Türchen lädt zum Tee ein. Sie geht hin. Dort trifft sie zwei Menschen aus ihrem Stiegenhaus. Man kommt ins Gespräch. Eine Woche später sieht man sich wieder. Aus einem Gruß wird Vertrautheit. Aus Vertrautheit wird Unterstützung. Im Winter ist das viel wert.
Zweites Beispiel: Eine Familie ist neu eingezogen. Kinder haben viele Fragen. Beim Basteln lernen sie Gesichter und Namen kennen. Die Eltern erfahren, wo man Hilfe bekommt. Wer Schlüssel nachmachen lässt. Wo sich der nächste Spielplatz befindet. Solche Informationen wirken klein. Sie erleichtern aber den Start enorm. Missverständnisse entstehen seltener. Regeln werden besser verstanden. Vertrauen wächst.
Drittes Beispiel: Zwei Nachbarn hatten Streit wegen Lärm. Beide wollen das klären, wissen aber nicht wie. Im Grätzlzentrum kommen sie ins Gespräch. Eine Mitarbeiterin begleitet. Es werden Zeiten und Rücksichten vereinbart. Die Spannung sinkt. Weihnachten wird ruhiger. Das Haus profitiert. So zeigt sich der Wert von Begegnung. Sie ist die beste Prävention gegen Konflikte.
Der wirtschaftliche Effekt ist ebenfalls da. Kostenfreie Angebote entlasten Haushalte. Kinder können basteln, ohne Material kaufen zu müssen. Erwachsene erhalten warme Getränke. Niemand muss konsumieren. Das macht den Advent inklusiver. Die soziale Mischung bleibt erhalten. Das ist ein Kernziel der Stadt.
Die Stimmen aus der Quelle
Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál wird in der Aussendung zitiert: „Die Adventzeit soll eine Zeit des Zusammenseins, des Miteinanders und der Gemeinschaft sein. […] Wenn Nachbarinnen und Nachbarn zusammenkommen, gemeinsam kochen, basteln oder einfach plaudern, entsteht Gemeinschaft. Diese kleinen Begegnungen stärken das gute Miteinander – sie schenken Halt, Zuversicht und schaffen Verständnis.“
Bereichsleiterin Claudia Huemer ergänzt: „Unser Mitmach-Adventkalender gibt Wienerinnen und Wienern die Chance, die Nachbarschaft zu entdecken und ins Gespräch zu kommen. […] Mit kostenlosem alkoholfreiem Punsch, Maroni und Weihnachtsgebäck schaffen wir eine vorweihnachtliche Atmosphäre – perfekt für angenehme Begegnungen.“
Zukunftsperspektive: Was bleibt nach dem 24. Dezember?
Ein Adventkalender ist zeitlich begrenzt. Die Wirkung muss das nicht sein. Tägliche Impulse legen Spuren. Wer einander im Dezember trifft, kann auch im Jänner reden. Darin liegt die Chance. wohnpartner kann Kontakte nachverfolgen und Angebote andocken. Etwa Sprechstunden, Hausversammlungen oder kleine Reparaturwerkstätten. Auch thematische Reihen sind denkbar. Etwa Energie sparen, Mülltrennung, Hausordnung, Nachbarschaftshilfe. Aus Adventbegegnungen werden stabile Netze.
Digital bleibt die Tür ebenfalls offen. Das Online-Format kann auf andere Zeiten übertragen werden. Zum Beispiel auf den Frühling. Dann stehen Hofaktionen im Fokus. Oder auf den Sommer. Dann zählen schattige Treffpunkte und Wasserstellen. Der Kalender liefert ein erprobtes Prinzip. Tägliche, kleine, einladende Schritte. Die Stadt kann es flexibel einsetzen. So bleibt Nachbarschaft nicht saisonal. Sie wird dauerhaft erlebbar.
Rechtliche und organisatorische Hinweise
Die Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich. Es gibt keine Konsumationspflicht. Das reduziert rechtliche Hürden. Datenschutz bleibt wichtig. Fotos sollten nur mit Einwilligung entstehen. Gespräche sind freiwillig. Bei Konflikten gilt Vertraulichkeit. Grätzlzentren sind Anlaufstellen, keine Behörden. Sie vermitteln und begleiten. Für Notfälle bleibt der offizielle Dienstweg zuständig. Diese Klarheit schützt alle Beteiligten. Sie entspricht den Richtlinien fairer Öffentlichkeitsarbeit.
Service: So finden Sie Ihr Türchen
Alle Termine stehen täglich auf der Website. Der direkte Weg führt über die Startseite. Wer Unterstützung braucht, kann telefonisch nachfragen. Viele Grätzlzentren sind barrierearm. Planen Sie kurze Wege ein. Kommen Sie rechtzeitig. Bringen Sie, wenn möglich, eine Tasse mit. Das hilft der Umwelt.
- Website: wohnpartner-wien.at
- Quelle der Ankündigung: OTS-Presseaussendung
- Erstes Türchen: 1. Dezember, 10.00–12.00 Uhr, Engerthstraße 230
Quellen und weiterführende Informationen
Primärquelle: Stadt Wien – Kommunikation und Medien (KOM). Offizielle Pressemitteilung zum Mitmach-Adventkalender. Abrufbar über OTS. Projektseite: wohnpartner-wien.at. Alle Angaben basieren auf der genannten Quelle. Zahlen zu Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zum Start nicht genannt.
Schluss: Advent als Einladung, nicht als Pflicht
Dieser Advent in Wien ist eine Einladung. Kein Pflichtprogramm. Tägliche Türchen zeigen Wege ins Grätzl. Ein Tee, ein Gespräch, ein Lachen. Mehr braucht es oft nicht. So wird die „Stille Zeit“ zur gemeinsamen Zeit. Das stärkt Häuser, Höfe und Herzen. Und es hilft Menschen, die sich im Dezember allein fühlen. Wer neugierig ist, schaut täglich online vorbei. Wer Fragen hat, fragt im Grätzlzentrum nach. Beginnen Sie mit dem ersten Türchen im 2. Bezirk. Der Rest ergibt sich. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite und in der Pressemitteilung. Wir bleiben dran und berichten, wie sich die Reihe entwickelt.






