STRABAG erwartet 2025 eine EBIT-Marge von mind. 6,5 % und eine Leistung von rund 20,4 Mrd. €. Meldung vom 27.01.2026 für Österreich. Das ist für den Bau- und Infrastruktursektor ein Signal mit Gewicht – nicht nur wegen der absoluten Zahlen, sondern auch, weil die Einschätzung auf einer aktualisierten Bewertung indikativer Kennzahlen beruht. Der börsennotierte Konzern mit Sitz in Wien verweist dabei auf Rückenwind aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie auf milde Witterungsverhältnisse, die gegen Jahresende für eine bessere Kapazitätsauslastung sorgten. Für die österreichische Öffentlichkeit, für Auftraggeberinnen und Auftraggeber aus Bund, Ländern und Gemeinden sowie für Anlegerinnen und Anleger an der Wiener Börse ist diese Ad-hoc-Mitteilung relevant: Sie deutet auf robuste Ertragskraft im laufenden Bauzyklus hin, während die finalen Erstzahlen und die Guidance für 2026 am 12. Februar 2026 folgen sollen. Welche Bedeutung das im Detail hat – und was es für Beschäftigte, Zulieferer und Infrastrukturprojekte in Österreich bedeuten könnte – ordnen wir nachfolgend ein.
STRABAG EBIT-Marge 2025: Einordnung der neuen Prognose
Die STRABAG SE, einer der führenden Baukonzerne Europas mit starker Verankerung in Österreich, erwartet für das Geschäftsjahr 2025 eine EBIT-Marge von mindestens 6,5 %. Parallel dazu soll die Leistung – in der Bauwirtschaft ein gängiger Kennwert für das operative Volumen – bei rund 20,4 Mrd. € liegen. Das entspricht laut Konzernangaben etwa 6 % mehr als im Vorjahr. Diese Information wurde am 27.01.2026 in Form einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 der EU-Marktmissbrauchsverordnung veröffentlicht und ist damit für den Kapitalmarkt unmittelbar relevant.
Die Begründung: Positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft, insbesondere im Infrastrukturbereich, haben das Ergebnis gestützt. Zusätzlich trug – wie bereits im Vorjahr – die milde Witterung in Deutschland dazu bei, dass Baustellen länger produktiv sein konnten und die Kapazitäten besser ausgelastet wurden. Für die Breite der österreichischen Bauwirtschaft ist diese Entwicklung insofern interessant, als grenzüberschreitende Projektpipelines, Personal- und Geräteeinsatz sowie Einkaufsvorteile aus Skaleneffekten die Ertragslage auch in Österreich beeinflussen können.
Fachbegriff erklärt: EBIT
EBIT steht für Earnings Before Interest and Taxes, also den Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es handelt sich um eine Kennzahl zur Beurteilung der operativen Ertragskraft eines Unternehmens. Anders als der Nettogewinn blendet das EBIT Finanzierungseffekte (Zinsaufwand, Zinserträge) und steuerliche Effekte aus und fokussiert auf das Kerngeschäft. In der Bauwirtschaft werden damit die wirtschaftlichen Ergebnisse von Bauausführung, Projektmanagement, Geräteeinsatz und technischen Services messbar, ohne dass die Kapitalstruktur oder Steuergestaltung die Vergleichbarkeit verfälscht. Für Leserinnen und Leser bedeutet das: Wenn der Konzern eine starke EBIT-Performance meldet, spiegelt das insbesondere die operative Stärke auf den Baustellen und in den Projekten wider.
Fachbegriff erklärt: EBIT-Marge
Die EBIT-Marge setzt das EBIT in Relation zur Leistung beziehungsweise zum Umsatz und zeigt damit an, wie profitabel das operative Geschäft je Euro Leistung ist. Eine EBIT-Marge von 6,5 % bedeutet, dass pro 100 € operativ erarbeiteten Volumens vor Zinsen und Steuern mindestens 6,50 € als Ergebnis stehen. In zyklischen Branchen wie dem Bau ist diese Kennzahl besonders wichtig, weil Materialpreise, Löhne, Energie, Bauzeitverlängerungen und Witterungseinflüsse die Marge stark schwanken lassen können. Für die Einordnung: Eine steigende EBIT-Marge deutet darauf hin, dass Kalkulation, Projektsteuerung und Risiko-Management greifen oder dass externe Faktoren – etwa Wetter oder Materialpreise – günstig verlaufen.
Fachbegriff erklärt: Ad-hoc-Mitteilung nach MAR Art. 17
Eine Ad-hoc-Mitteilung ist eine gesetzlich vorgeschriebene, unmittelbare Veröffentlichung von kursrelevanten Informationen durch ein börsennotiertes Unternehmen. Rechtsgrundlage ist die Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014, kurz MAR. Artikel 17 MAR verlangt, dass Insiderinformationen ohne Verzögerung öffentlich gemacht werden, um Informationsasymmetrien am Kapitalmarkt zu vermeiden. Für Anlegerinnen und Anleger schafft das Transparenz; für Emittenten bedeutet es klare Pflichten in puncto Zeitpunkt, Inhalt und Verbreitungsweg der Information. Die vorliegende Meldung der STRABAG SE ist eine solche Ad-hoc-Veröffentlichung und richtet sich ausdrücklich an den Markt.
Weiterführend: Die EU-Verordnung ist öffentlich zugänglich; grundlegende Informationen dazu finden sich auf rechtlichen Informationsportalen der EU. Für Detailfragen sollten Unternehmen und Investorinnen sowie Investoren stets auf den Originalwortlaut und gegebenenfalls rechtliche Beratung zurückgreifen.
Fachbegriff erklärt: Guidance
Guidance bezeichnet die unternehmerische Erwartung oder den Ausblick auf künftige Kennzahlen, beispielsweise Leistung, Ergebnis oder Marge. Sie dient dem Kapitalmarkt als Orientierungswert und spiegelt Annahmen des Managements wider – etwa zur Auslastung, zu Material- und Energiekosten, zur Projektpipeline oder zu Währungs- und Wetterrisiken. Guidance ist keine Garantie, sondern ein Planwert, der sich bei veränderten Rahmenbedingungen anpassen kann. Darum unterscheidet sie sich inhaltlich und rechtlich von bereits geprüften Ist-Zahlen. STRABAG hat angekündigt, die Guidance für 2026 zusammen mit den ersten Zahlen für 2025 am 12. Februar 2026 zu veröffentlichen.
Fachbegriff erklärt: Leistung im Bau
In der Bauwirtschaft meint Leistung ein operatives Volumenmaß, das häufig dem Output oder der erbrachten Bauleistung entspricht. Es unterscheidet sich vom klassischen Umsatzbegriff, weil im Baugeschäft Faktoren wie Leistungsfortschritt, Abgrenzungen über den Bilanzstichtag und konsortiale Abwicklungen eine Rolle spielen. Für Leserinnen und Leser ist wichtig: Wenn ein Konzern – wie hier – eine Leistung von rund 20,4 Mrd. € nennt, beschreibt er das Ausmaß der erbrachten Tätigkeit im Geschäftsjahr. Diese Kennzahl eignet sich, um Größenordnung, Auslastung und Marktbeteiligung einzuordnen.
Fachbegriff erklärt: Kapazitätsauslastung
Kapazitätsauslastung zeigt, wie stark Personal, Geräte, Fuhrpark und Baustellenlogistik über einen Zeitraum in Anspruch genommen werden. Hohe Auslastung bedeutet, dass Teams und Maschinen kontinuierlich produktiv sind, Leerlaufzeiten gering bleiben und Fixkosten besser verteilt werden. In der Bauwirtschaft ist das zentral, weil wetterbedingte Stillstände, Genehmigungszeiten oder Materialengpässe die Auslastung rasch drücken können. Milde Wintermonate erlauben oft zusätzliche Bautage und verbessern so die Kostendeckung – genau dieses Muster wird in der Meldung als unterstützender Faktor angesprochen.
Fachbegriff erklärt: Infrastrukturprojekt
Infrastrukturprojekte umfassen den Bau und die Erhaltung von Straßen, Brücken, Schienen, Tunneln, Energie- und Wasseranlagen sowie digitalen Netzen. Sie sind kapitalintensiv, mehrjährig und verlangen komplexes Projektmanagement, inklusive Ausschreibungen, Umweltauflagen, Finanzierung und Sicherheitsstandards. Für Baukonzerne bieten sie planbare Volumina und Spezialisierungsvorteile, etwa durch Tunnelbau-Know-how oder Hochleistungsbeton. Für die Öffentlichkeit bedeuten sie Mobilität, Versorgungssicherheit und Standortqualität. Genau solche Projekte nennt STRABAG als Ertragstreiber im internationalen Geschäft.
Kontext: Historische Entwicklung und Marktumfeld
Die heimische Bauwirtschaft bewegt sich traditionell in Zyklen. Nach der globalen Finanzkrise schob die öffentliche Hand in Österreich mehrfach Infrastrukturinvestitionen an, um die Konjunktur zu stützen. In den vergangenen Jahren prägten Materialpreisvolatilität, Lieferkettenstörungen und erhöhte Energiekosten das Umfeld. Gleichzeitig intensivierten Bund, Länder und Gemeinden Programme für Straßen- und Schieneninfrastruktur, Energieeffizienz und Klimaanpassung. Für große Bauunternehmen mit breiter geografischer Aufstellung – wie STRABAG – ergeben sich daraus Mischungen aus Chancen und Risiken: Während private Hochbauvorhaben phasenweise abflauen können, stabilisiert der Infrastrukturbereich häufig das Gesamtbild.
Bemerkenswert ist, dass die aktuelle Erwartung einer EBIT-Marge von mindestens 6,5 % explizit auf einer aktualisierten Bewertung indikativer Kennzahlen beruht. Das ist typisch für Ad-hoc-Phasen, in denen Managements erste Datenpunkte bewerten und dem Markt Orientierung geben. Für Österreich mit seinem investitionsgetriebenen Infrastrukturpfad bedeutet das: Eine solide Ertragslage bei großen Anbietern kann die Fähigkeit stärken, langfristige Projekte – von Brücken bis Bahntrassen – effizient umzusetzen. Gleichzeitig bleibt der Hinweis wichtig, dass finale, geprüfte Zahlen und die formale Guidance noch ausstehen und am 12.02.2026 veröffentlicht werden sollen.
Zahlen & Fakten: Was bedeuten 6,5 % und 20,4 Mrd. €?
Die Meldung nennt zwei harte Eckpunkte: eine erwartete EBIT-Marge von mindestens 6,5 % und eine Leistung von rund 20,4 Mrd. €, etwa 6 % über dem Vorjahr. Daraus lässt sich redaktionell eine Orientierungsrechnung ableiten: Würde sich die EBIT-Marge auf diese Leistung beziehen, entspräche das rechnerisch einem EBIT von mindestens rund 1,326 Mrd. € (20,4 Mrd. € x 6,5 %). Diese Überschlagsrechnung dient ausschließlich der Einordnung und ersetzt keine unternehmensseitige Guidance zu absoluten Ergebnissen.
Die Begründungen für die verbesserte Marge sind konsistent mit Branchenerfahrung: Großprojekte bieten Skalenvorteile, weil Personal, Geräte und Know-how gebündelt werden. Infrastrukturbau weist zudem vergleichsweise planbare Bauabläufe auf, was die Risikosteuerung erleichtern kann. Milde Witterung wirkt doppelt positiv: Sie sichert Produktivität in den Wintermonaten und minimiert kostenintensive Baustopps. In Summe entsteht ein Umfeld, in dem Kalkulationen eher halten und Nachträge besser beherrschbar sind.
Die Steigerung der Leistung um etwa 6 % im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass das operative Volumen solide gewachsen ist. Für die Interpretation wichtig: Leistung ist nicht identisch mit Umsatz, spiegelt aber den Umfang der erbrachten Bauleistungen. In Kombination mit einer verbesserten Marge deutet das auf eine robuste operative Basis hin. Ob und in welchem Ausmaß Sondereffekte – etwa Einmaleffekte aus Projektabschlüssen – eine Rolle spielen, geht aus der Meldung nicht hervor und wäre Gegenstand der Detailzahlen am 12. Februar 2026.
Vergleich: Österreichs Bundesländer, Deutschland und Schweiz
Österreichs Bauaktivität verteilt sich traditionell unterschiedlich über die Bundesländer. Wien und Niederösterreich repräsentieren große Volumina im Hoch- und Tiefbau, während Bundesländer mit alpiner Topografie – etwa Tirol und Salzburg – zusätzliche Schwerpunkte im Tunnel- und Bahninfrastrukturbau setzen. In den Flächenländern Burgenland und Oberösterreich sind Verkehrs- und Energienetze prägende Themen. Diese Vielfalt unterstützt große Anbieter dabei, Auslastung über regionale Zyklen hinweg zu stabilisieren.
Im Vergleich dazu zeigt Deutschland als größter Einzelmarkt im deutschsprachigen Raum eine besonders breite Pipeline an Verkehrs- und Energiewende-Projekten. Genau dort verortet STRABAG laut Meldung einige Großprojekte, die 2025 positiv auf die Marge wirken. Der deutsche Markt belohnt hohe technische Kompetenz und zuverlässige Termin- und Kostensteuerung – wer diese Fähigkeiten skaliert, kann Margen verbessern. Die Schweiz ist bekannt für höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards, komplexe Alptransit- und Instandhaltungsprojekte sowie stabile, wenn auch kompetitive Ausschreibungsprozesse. Margen sind dort oft solide, aber die Eintrittsbarrieren sind hoch. Für österreichische Anbieter bedeutet das: Ein diversifiziertes Länderportfolio verteilt Risiken, erfordert aber exzellente Projektsteuerung über unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen hinweg.
Konkreter Bürger-Impact in Österreich
Was bedeutet die höhere erwartete EBIT-Marge für Bürgerinnen und Bürger in Österreich? Erstens kann eine robuste Ertragslage die Investitions- und Innovationsfähigkeit stärken. Das betrifft Bauverfahren, digitale Baustellensteuerung, Sicherheit auf Baustellen und nachhaltige Materialien. Zweitens profitieren Zulieferbetriebe – von Kies- und Betonwerken über Stahl- und Holzlieferanten bis zu Maschinenservicebetrieben – von stabiler Auslastung. Das sichert Arbeitsplätze und Lehrstellen für junge Menschen, die als Technikerinnen und Techniker, Polierinnen und Poliere, Baumeisterinnen und Baumeister oder im Controlling tätig werden möchten.
Drittens erleichtert solide Profitabilität die Umsetzung öffentlicher Infrastruktur: Straßensanierungen, Brückenerneuerungen, kommunale Hochbauten oder Hochwasserschutzprojekte werden zuverlässiger plan- und kalkulierbar, wenn Auftragnehmerinnen und Auftragnehmer operativ stark sind. Viertens kann sich stabile Marge positiv auf Termin- und Qualitätsdisziplin auswirken, weil Unternehmen Reserven haben, um unvorhergesehene Baustellenrisiken – etwa Wetter oder Baugrund – professionell zu managen. Fünftens hat die Nachricht Relevanz für Anlegerinnen und Anleger an der Wiener Börse: Transparente Ad-hoc-Mitteilungen helfen, Entscheidungen informiert zu treffen; sie ersetzen aber keine individuelle Anlageberatung.
- Stabilere Projektabwicklung bei öffentlichen Bauaufträgen
- Planbare Auslastung für regionale Zulieferketten
- Potenzial für Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung
- Signalwirkung für Lehrlinge und Fachkräfte in der Bauwirtschaft
Zeitplan: Wichtige Termine und Transparenz
Der nächste Fixpunkt ist der 12. Februar 2026. Dann will STRABAG erste, finale Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 veröffentlichen – inklusive Guidance für 2026. Bis dahin gilt: Die heute kommunizierten Werte sind Erwartungen auf Basis indikativer Kennzahlen. Für detaillierte Analysen werden Investorinnen und Investoren, Auftraggeberinnen und Auftraggeber sowie Branchenbeobachter auf die Präsentation und die Berichte des Unternehmens warten.
Zukunftsperspektive: Worauf es 2026 ankommen dürfte
Mit Blick auf 2026 dürfte das Zusammenspiel aus Infrastrukturprogrammen, Energiewende-Projekten und Sanierungsbedarf alternder Verkehrswege eine tragende Rolle spielen. Wenn milde Witterung die Auslastung weiterhin stützt, könnten Unternehmen ihre Kapazitätsplanung präziser gestalten. Gleichzeitig bleiben Risiken: Materialpreisbewegungen, Fachkräftemangel, Genehmigungsdauern und geopolitische Unsicherheiten können Zeitpläne und Kostenrahmen beeinflussen. Wer hier mit digitaler Bauplanung, robusten Einkaufsstrategien und klaren Vertragswerken arbeitet, hat Vorteile.
Für Österreichs Bauwirtschaft insgesamt ist entscheidend, dass öffentliche Auftraggeber verlässliche Ausschreibungen und faire Vergabebedingungen bieten, während Unternehmen mit Produktivität und Innovation antworten. Sollte die STRABAG-Prognose einer EBIT-Marge von mindestens 6,5 % bestätigt werden, wäre das ein Hinweis, dass Effizienzprogramme und Projektmix tragen. Die Guidance für 2026 wird zeigen, ob sich diese Kräfte verstetigen. Im Fokus stehen dann Fragen nach regionaler Verteilung der Projekte, nach nachhaltigen Bauverfahren und nach der weiteren Entwicklung der Kapazitätsauslastung – in Österreich, Deutschland und darüber hinaus.
Einordnung für den österreichischen Markt
Österreichs Bundesländer profitieren unterschiedlich von einer starken Baukonjunktur. Regionen mit großem Straßennetz und Pendlerverkehr erwarten verlässliche Erhaltung und punktuelle Ausbauten. Alpine Regionen benötigen Investitionen in Lawinenschutz, Brückeninstandsetzung und klimafitte Infrastruktur. Urban geprägte Gebiete fokussieren auf öffentlichen Verkehr, Brücken- und Tunnelsanierungen sowie auf Bildungs- und Gesundheitsbauten. In all diesen Bereichen zählt die Kombination aus technischer Expertise, Termin- und Kostentreue sowie tragfähiger Marge. Die aktuelle Erwartung der STRABAG SE stärkt das Signal, dass große Anbieter für die Umsetzung bereit sind – endgültige Klarheit folgt mit den konkreten Zahlen am 12.02.2026.
Kernpunkte der Meldung in Kürze
- Erwartete EBIT-Marge 2025: mindestens 6,5 %
- Erwartete Leistung 2025: rund 20,4 Mrd. € (etwa 6 % über Vorjahr)
- Treiber: Großprojekte in Deutschland, internationales Infrastrukturgeschäft
- Unterstützung: milde Witterung, höhere Kapazitätsauslastung
- Nächster Termin: 12. Februar 2026 (erstmals finale Zahlen 2025, Guidance 2026)
Rechtlicher Hinweis, Quellen und weiterführende Links
Hinweis gemäß österreichischem Medienrecht und im Sinne transparenter Berichterstattung: Es handelt sich um eine redaktionelle Einordnung einer Ad-hoc-Mitteilung der STRABAG SE. Die Angaben zur erwarteten EBIT-Marge und zur Leistung beruhen auf der veröffentlichten Insiderinformation vom 27.01.2026. Diese Veröffentlichung richtet sich an den Kapitalmarkt und kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar und ersetzt keine individuelle Recherche.
Quelle: STRABAG SE via OTS/EQS News. Originalmeldung: ots.at. Unternehmensseite: strabag.com. Rechtlicher Rahmen: Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 – weiterführende Informationen über offizielle EU-Rechtsinformationsportale.
Schluss: Was jetzt wichtig bleibt
Mit der Erwartung einer EBIT-Marge von mindestens 6,5 % und einer Leistung von rund 20,4 Mrd. € setzt STRABAG ein Ausrufezeichen für das Jahr 2025. Für Österreichs Bau- und Infrastrukturlandschaft bedeutet das ein stabiles Signal: Projekte lassen sich effizient und planbar abwickeln, wenn Auslastung, Projektsteuerung und Wetterbedingungen zusammenspielen. Endgültige Gewissheit liefern die am 12. Februar 2026 angekündigten Erstzahlen und die Guidance für 2026. Bis dahin lohnt es sich für Auftraggeberinnen und Auftraggeber, für Zulieferer sowie für Anlegerinnen und Anleger, die Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und die Detailangaben zu prüfen.
Welche Aspekte interessieren Sie besonders – die Kapazitätsauslastung in Österreichs Bundesländern, die Auswirkungen auf regionale Zulieferketten oder die Perspektiven im Infrastrukturbau? Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Hinweise. Weitere aktuelle Berichte und Hintergründe zur Bauwirtschaft in Österreich finden Sie laufend auf 123haus.at – inklusive Updates, sobald STRABAG die angekündigten Zahlen veröffentlicht.






