Am 5. Jänner 2026 warnt das Rote Kreuz vor einer Kältewelle in Österreich, mit bis zu minus 20 Grad im Westen und Süden. So schützen Sie sich jetzt. Das Wetter kippt abrupt. Die GeoSphere Austria hat Wetterwarnungen ausgegeben. Es geht um Gesundheit und um Leben. Wien spürt die Eisesluft, aber die Täler im Westen und Süden trifft es härter. Die Botschaft ist klar: Schützen, vorsorgen, handeln. Und auf Mitmenschen achten. Diese Kältewelle in Österreich verlangt Aufmerksamkeit. Sie verlangt Solidarität. Und sie verlangt einfache Schritte, die sofort helfen.
Kältewelle Österreich: Was heute zählt – Vorsorge, Hilfe, Zusammenhalt
Die Kältewelle in Österreich trifft weite Teile des Landes. Besonders West- und Südösterreich kämpfen mit Temperaturen bis minus 20 Grad. Das ist sehr kalt. Das ist gefährlich. Die GeoSphere Austria warnt in diesen Regionen ausdrücklich. Das geht aus aktuellen Hinweisen hervor. In Wien ist es winterlich, aber in höheren Lagen droht extreme Kälte. Das Österreichische Rote Kreuz ruft zum Selbstschutz auf. Und zum Blick auf die Nachbarn.
Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes, mahnt eindringlich. Seine Worte sind unmissverständlich. Er sagt sinngemäß: „Extreme Kälte darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie ist eine Gefahr für die Gesundheit und sogar für das Leben, wenn man sich nicht rechtzeitig aufwärmen kann. Schützen Sie sich selbst und achten Sie auf Ihre Mitmenschen.“ Das ist keine Panikmache. Das ist nüchterne Realität in einer Kältewelle in Österreich.
Der Appell umfasst einfache Maßnahmen. Beobachten Sie die Wetterberichte. Planen Sie Wege und Aktivitäten im Freien sehr kritisch. Halten Sie Heizmaterial bereit. Achten Sie auf Nahrung und auf ausreichend Getränke. Auch wenn man Kälte nicht mit Durst verbindet. Der Körper braucht Flüssigkeit. Bei Zittern, Benommenheit oder Gedächtnisproblemen gilt: Suchen Sie Wärme. Suchen Sie beheizte Räume. Und holen Sie Hilfe, wenn es nicht anders geht. In Notfällen wählen Sie die Notrufnummer 144.
Die offizielle Quelle ist klar benannt. Das Österreichische Rote Kreuz hat diese Warnung veröffentlicht. Nachzulesen ist sie hier: Presseaussendung des Roten Kreuzes. Die Wetterlage und Warnungen können Sie bei der GeoSphere Austria verfolgen: geosphere.at. Bleiben Sie bei der Kältewelle in Österreich immer auf dem neuesten Stand.
Was ist eine Wetterwarnung und warum ist sie wichtig?
Eine Wetterwarnung ist ein offizieller Hinweis von Fachbehörden. In Österreich ist die GeoSphere Austria zuständig. Die Warnung fasst Messungen, Prognosen und Erfahrungswerte zusammen. Sie zeigt, wo und wann eine Gefahr besteht. Das kann Kälte, Glätte, Schnee oder Sturm sein. Eine Wetterwarnung stützt sich auf Modelle und Beobachtungen. Sie wird laufend aktualisiert. Das Ziel ist klar: Schäden verhindern, Risiken senken, Leben schützen. Wer Warnungen ernst nimmt, kann Wege anpassen und Unfälle vermeiden. So wird eine abstrakte Karte zu einer konkreten Entscheidungshilfe im Alltag.
Unterkühlung (Hypothermie) verständlich erklärt
Unterkühlung ist ein medizinischer Notfall. Der Körper kühlt unter die normale Kerntemperatur ab. Der Mensch verliert Wärme schneller, als er sie erzeugen kann. Das passiert bei Minusgraden besonders rasch. Der Körper reagiert zuerst mit Zittern. Dann wird man benommen. Das Denken wird langsam. Hände werden steif. Ohne rechtzeitige Wärme wird es gefährlich. Es drohen Herzrhythmusstörungen. Es droht Bewusstlosigkeit. Unterkühlung schleicht sich oft an. Wer friert, sollte Bewegung reduzieren und Schutz suchen. Beheizte Räume helfen. Warme, trockene Kleidung hilft. Und im Ernstfall hilft Erste Hilfe. Bei der Kältewelle in Österreich ist dieses Wissen entscheidend.
Windchill oder gefühlte Temperatur
Windchill ist die gefühlte Temperatur auf der Haut. Wind beschleunigt die Verdunstung. Dadurch kühlt die Haut stärker aus. Die Lufttemperatur bleibt gleich. Das Empfinden ist jedoch deutlich kälter. Schon leichter Wind kann den Effekt verstärken. Mit stärkerem Wind wächst die Gefahr. Unbedeckte Hautstellen sind besonders betroffen. Bei der Kältewelle in Österreich bedeutet das: Minusgrade in Verbindung mit Wind sind tückisch. Der Körper verliert Wärme viel schneller. Schutz liefert mehrlagige Kleidung. Eine Mütze schützt den Kopf. Ein Schal schützt Hals und Gesicht. Winddichte Außenlagen sind ein Vorteil.
Wärmestuben: Was sie bieten und für wen
Wärmestuben sind sichere, beheizte Aufenthaltsräume. Organisationen öffnen sie in kalten Phasen. Menschen können dort Wärme, Tee und Ruhe finden. Das Angebot richtet sich an Personen in Not. Das schließt obdachlose Frauen und Männer ein. Es hilft aber auch allen, die akut frieren. Wärmestuben ergänzen die Nothilfe auf der Straße. Die Mitarbeitenden weisen auf medizinische Risiken hin. Sie helfen mit Informationen. Sie vermitteln weiterführende Unterstützung. Viele Wärmestuben arbeiten in Kooperation mit Städten, Gemeinden und Hilfsorganisationen. In einer Kältewelle in Österreich können sie den Unterschied machen.
Kältetelefon: Niederschwellige Hilfe mit einem Anruf
Das Kältetelefon ist ein Hilfsangebot in vielen Städten. Bürgerinnen und Bürger melden Menschen, die frieren. Teams fahren aus und bieten Hilfe an. Das kann eine Decke sein. Das kann eine Fahrt in eine Wärmestube sein. Oder einfach ein kurzer Check. Das Prinzip ist einfach und wirksam. Es rettet Leben. Es stärkt die Nachbarschaft. In Wien, Graz und anderen Städten sind solche Angebote etabliert. Informieren Sie sich vor Ort. Prüfen Sie die Website ihrer Stadt. Ein Anruf kann der erste Schritt sein, um Kältefolgen zu verhindern. Die Kältewelle in Österreich braucht solche schnellen Wege.
Erste Hilfe bei Kälte: Das Wichtigste zuerst
Erste Hilfe ist strukturiert und ruhig. Sicherheit prüfen. Ansprechen. Atmung kontrollieren. Wärme zuführen. Nasse Kleidung entfernen, wenn möglich. Den Körper schonend wärmen. Heißgetränke nur bei wachen Personen geben. Alkohol ist tabu. Bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage. Atmet die Person nicht, beginnen Sie mit Wiederbelebung. Setzen Sie früh den Notruf 144 ab. Bleiben Sie bei der Person. Decken Sie sie zu. Beruhigen Sie sie. Jede Minute zählt. Eine Kältewelle in Österreich kann viele Situationen erzeugen. Mit Grundwissen hilft man richtig und schnell.
Notruf 144: So melden Sie korrekt
Der Notruf 144 ist die österreichische Rettungsnummer. Die Leitstelle fragt strukturiert ab. Wo ist der Notfall? Was ist passiert? Wie viele Betroffene gibt es? Wer ruft an? Folgen Sie den Anweisungen. Legen Sie nicht auf, bis Sie dazu aufgefordert werden. Bleiben Sie erreichbar. Geben Sie Landmarken an. Nennen Sie Hausnummern, Kreuzungen, Stiegen und Zugänge. Das beschleunigt die Hilfe. Bei der Kältewelle in Österreich kann die Lage unübersichtlich sein. Eine klare Meldung spart Zeit. Und Zeit rettet Leben.
Risikogruppen: Wer besonders gefährdet ist
Bestimmte Gruppen leiden stärker unter Kälte. Dazu zählen ältere Menschen. Auch Kinder, chronisch Kranke, Schwangere, und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Wer im Freien arbeitet, ist exponiert. Obdachlose Frauen und Männer sind besonders gefährdet. Medikamente, die die Durchblutung beeinflussen, können das Risiko erhöhen. Alkohol täuscht Wärme vor und verschärft die Lage. Sprachbarrieren, Isolation und Armut verstärken die Gefahr. In einer Kältewelle in Österreich braucht es daher Aufmerksamkeit für alle. Und konkrete Hilfe, die dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Historische Entwicklung: Vom Winter früher zu heutigen Warnsystemen
Österreich kennt strenge Winter. In den Alpen gab es immer wieder Phasen mit sehr kalten Nächten. Früher waren Informationen langsamer. Entscheidungen dauerten länger. Schnee, Eis und Kälte trafen Menschen oft unvorbereitet. In Dörfern half man sich nachbarschaftlich. In Städten wuchs die Infrastruktur erst nach und nach. Heute ist vieles anders. Messnetze sind dicht. Prognosen werden in kurzen Abständen aktualisiert. Warnsysteme sind digital. Sie liefern Hinweise per App, Website und Medien. Die GeoSphere Austria bündelt Daten und macht sie verständlich. So wird die Kältewelle in Österreich schneller erkannt.
Auch die Hilfe hat sich entwickelt. Das Österreichische Rote Kreuz ist seit Jahrzehnten in Winterlagen im Einsatz. Sanitäterinnen und Sanitäter sind geschult. Sie wissen, welche Gefahren drohen. Wärmestuben und soziale Dienste haben sich professionalisiert. Städte und Gemeinden arbeiten enger zusammen. Es gibt Kältetelefone, Winterpakete und präventive Checks. Die Bevölkerung ist informierter. Erste-Hilfe-Ausbildungen sind verbreitet. Das alles mindert Risiken. Doch Kälte bleibt eine Grundgefahr. Wenn die Temperatur auf minus 20 Grad fällt, zählt jede Entscheidung. Die Kältewelle in Österreich fordert moderne Antworten und bewährte Nachbarschaftshilfe zugleich.
Vergleich: Bundesländer, Deutschland, Schweiz
Österreich ist vielfältig. Wien hat ein dichtes Wegenetz und eine starke Stadtwärme. Das mildert Spitzen manchmal, birgt aber Glättegefahr. Niederösterreich und Burgenland sind weiter, windiger. Das verstärkt Windchill. Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Kärnten haben alpines Gelände. Täler stauen kalte Luft. Höhenlagen kühlen stark aus. Oberösterreich und die Steiermark zeigen Mischlagen. In stark bewaldeten Bereichen sinkt die Temperatur in klaren Nächten deutlich. Bei der Kältewelle in Österreich wirken Topografie und Wind zusammen. Das erzeugt lokale Unterschiede, oft auf kurzer Distanz.
Deutschland kennt ähnliche Muster. In Bayern und im Alpenvorland wirken Täler und Kaltluftseen. Der Deutsche Wetterdienst warnt in Stufen. Die Logik gleicht den österreichischen Systemen. Städte wie München profitieren teils von dichter Bebauung, die etwas Wärme speichert. Ländliche Regionen kühlen stärker aus. In der Schweiz sind die Alpen noch dominanter. MeteoSchweiz arbeitet mit klaren Warnungen. Hochalpine Regionen sind hart gefordert. Gleichzeitig sind in der Schweiz viele Schutzkonzepte eingeübt. Das zeigt: Die Kältewelle in Österreich steht in einer alpinen Nachbarschaft. Erfahrung, Warnungen und lokale Lösungen sind überall wichtig.
So wirkt die Kälte auf den Alltag: Konkreter Bürger-Impact
Kälte verändert den Tag. Wege dauern länger. Bus und Bahn brauchen Reserve. Wer mit dem Auto fährt, muss Eis entfernen. Die Batterie leidet. Der Spritverbrauch steigt. Fahrräder brauchen Pflege. Ketten frieren. Bremsen werden träge. Zu Fuß droht Rutschgefahr. Gute Schuhe mit Profil helfen. Stufen und Gehsteige sind Tücken. Licht ist früh rar. Sichtbarkeit ist Pflicht. Reflexstreifen helfen im Straßenverkehr.
Die Gesundheit steht im Mittelpunkt. Hände, Füße, Gesicht und Ohren sind besonders empfindlich. Mehrere Kleidungsschichten halten besser warm. Die äußere Schicht hält Wind ab. Die innere Schicht transportiert Feuchtigkeit. Pausen in warmen Räumen sind sinnvoll. Trinken Sie genug. Essen Sie regelmäßig. Vermeiden Sie Alkohol. Er trübt das Gefühl. Er erhöht das Risiko.
Familien planen den Tag um. Kinder spielen draußen kürzer. Schulwege brauchen Aufmerksamkeit. Ältere Menschen sollten Wege reduzieren. Nachbarschaft hilft beim Einkauf. Pflegedienste planen mehr Zeit ein. Wer im Freien arbeitet, braucht Schutz. Warme Pausenräume sind wichtig. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen handeln. Geeignete Kleidung und warme Getränke sind kein Luxus. Sie sind Pflicht. Vor allem in einer Kältewelle in Österreich.
Ein Beispiel aus dem Alltag: In einer Wohnhausanlage in Wien fällt einer Nachbarin auf, dass der ältere Herr im dritten Stock nicht wie üblich zur Post geht. Sie läutet an. Sie fragt nach. Alles gut, sagt er. Doch die Heizung ist schwach. Sie bietet Hilfe an. Gemeinsam wenden sie sich an den Hausdienst. Eine kleine Geste. Eine große Wirkung. Oder in Innsbruck: Ein Student sieht einen Mann ohne Winterjacke an einer Bushaltestelle. Er ruft das Kältetelefon seiner Stadt. Ein Team kommt vorbei. Es bietet eine Fahrt in eine Wärmestube an. So retten Menschen Menschen. Das ist gelebte Hilfe in einer Kältewelle in Österreich.
Zahlen und Fakten zur aktuellen Lage
Die gemeldeten Temperaturen reichen bis minus 20 Grad. Das betrifft vor allem den Westen und Süden. In solchen Lagen verstärkt Wind die Kälte. Die gefühlte Temperatur sinkt weiter. Schon wenige Grad machen den Unterschied. Wer länger im Freien ist, kühlt schneller aus. Das ist physikalisch und medizinisch gut belegt. Die GeoSphere Austria hat für betroffene Gebiete Warnungen ausgegeben. Details sind dynamisch. Sie ändern sich mit der Wetterentwicklung. Prüfen Sie daher die aktuellen Hinweise auf geosphere.at.
- Bis zu minus 20 Grad im Westen und Süden: Das ist sehr kalt und gefährlich.
- Warnungen der GeoSphere Austria: Folgen Sie den Empfehlungen für Ihre Region.
- Notruf 144: In medizinischen Notfällen sofort anrufen.
- Wärmestuben und Kältetelefon: Niederschwellige Hilfe in vielen Städten.
- Mehrlagige Kleidung, winddichte Schicht und trockene Handschuhe: Das schützt spürbar.
Diese Fakten sind die Basis. Daraus folgen klare Schritte. Planen Sie Wege nach Tageslicht. Prüfen Sie die Glätte. Reduzieren Sie Aufenthalte im Freien. Halten Sie Kontakt zu Familie, Freundinnen und Freunden, sowie zu Nachbarinnen und Nachbarn. Vor allem wenn Menschen allein leben. Bei Anzeichen einer Unterkühlung reagieren Sie sofort. Wärme ist erste Hilfe. Dann folgt die medizinische Abklärung. Bei Unsicherheit gilt: Lieber einmal mehr Hilfe holen. Gerade in einer Kältewelle in Österreich ist Vorsicht klug.
Praktische Vorbereitung: So werden Sie kältefit
Der beste Schutz ist Vorbereitung. Machen Sie einen kurzen Check zu Hause. Prüfen Sie Heizmaterial. Prüfen Sie Dichtungen bei Fenstern und Türen. Legen Sie Decken bereit. Laden Sie Powerbanks. Halten Sie Taschenlampen mit Batterien bereit. Kontrollieren Sie Ihre Hausapotheke. Achten Sie auf Lebensmittel, die auch ohne Kochen Energie geben. Wasser ist wichtig. Denken Sie an Haustiere. Sie frieren ebenfalls.
Checkliste für unterwegs
- Mehrlagige Kleidung, Mütze, Schal, Handschuhe, warme Socken.
- Rutschfeste Schuhe mit gutem Profil.
- Handy mit geladenem Akku, Notrufnummern eingespeichert.
- Kleines Erste-Hilfe-Set, z. B. Wärmefolie.
- Kurze Wege planen, Aufwärmpausen einbauen.
Nützliche Informationen und Tipps finden Sie beim Roten Kreuz: roteskreuz.at. Städtische Hinweise zu Notunterkünften und sozialen Angeboten finden Sie z. B. hier: wien.gv.at. Diese Seiten helfen, die Kältewelle in Österreich gut zu bewältigen.
Zukunftsperspektive: Was uns die Kälte für morgen lehrt
Das Klima wandelt sich. Insgesamt wird es wärmer. Doch Extremereignisse nehmen zu. Dazu gehören auch Kälteeinbrüche. Sie können kürzer sein. Sie können regional sein. Sie können aber hart ausfallen. Das verlangt flexible Systeme. Warnungen müssen schnell und verständlich sein. Behörden, Einsatzkräfte und Sozialeinrichtungen brauchen kurze Wege. Digitale Tools helfen. Apps, SMS-Dienste und Webseiten ergänzen Radio und TV. Gleichzeitig bleibt die Nachbarschaft ein Schlüssel.
Für die Infrastruktur heißt das: Heizungen müssen gewartet werden. Netze müssen robust sein. Öffentlicher Verkehr braucht Kältepläne. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollten Winterarbeitskonzepte pflegen. Schulen und Betreuungseinrichtungen brauchen klare Abläufe. Das Österreichische Rote Kreuz kann seine Hinweise fortlaufend aktualisieren. Wärmestuben und Kältetelefone sollten in jeder Stadt bekannt sein. Die Kältewelle in Österreich zeigt: Prävention spart Leid. Und sie spart Ressourcen. Jede Person kann mit kleinen Schritten beitragen. Wer vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig. Wer informiert ist, hilft anderen.
Quellen, Rechtliches und Verantwortung
Die hier beschriebenen Warnungen und Zitate stammen aus der offiziellen Mitteilung des Österreichischen Roten Kreuzes vom 5. Jänner 2026. Sie ist abrufbar über die APA-OTS-Plattform. Wetterwarnungen sind im Zuständigkeitsbereich der GeoSphere Austria, Informationen finden Sie unter geosphere.at. Dieser Beitrag richtet sich an Leserinnen und Leser in Österreich. Er orientiert sich an gängigen Erste-Hilfe-Grundsätzen. Er ersetzt keine medizinische Diagnose. Im Notfall rufen Sie den Notruf 144.
Fazit: Gemeinsam sicher durch die Kälte
Die Kältewelle in Österreich fordert uns. Sie fordert Umsicht. Sie fordert Solidarität. Die wichtigsten Punkte sind klar: Warnungen beachten. Kurz draußen bleiben. Warm anziehen. Genug trinken. Aufwärmen, wenn Anzeichen einer Unterkühlung auftreten. Und aufeinander achten. Vor allem auf ältere Menschen, Kranke und Kinder. Wer helfen kann, soll helfen. Wer unsicher ist, holt Hilfe. Das Rote Kreuz, Wärmestuben und Kältetelefone sind bereit.
Informieren Sie sich heute. Prüfen Sie Ihre Vorräte. Sprechen Sie mit Nachbarinnen und Nachbarn. Teilen Sie diese Hinweise in Ihrer Familie. Und behalten Sie die offiziellen Kanäle im Blick. Alle Links finden Sie oben gesammelt. Haben Sie Hinweise aus Ihrem Ort? Schreiben Sie Ihrer Gemeinde. Oder informieren Sie lokale Hilfsangebote. So wird aus einer Kältewelle in Österreich eine Prüfung, die wir gemeinsam bestehen.






