Austro Vin Tulln 2026: 18.000 m² Wein- und Obstbaukompetenz

Redaktion

Austro Vin Tulln 2026 zeigt auf 18.000 m² die gesamte Wertschöpfungskette im Wein- und Obstbau. Zahlen, Hintergründe, Award-Sieger und Ausblick. Am 29. Jänner 2026 öffnet die größte heimische Fachmesse für Weinbau und Obstbau in Tulln an der Donau ihre Tore – mit einer klaren Botschaft: Österreichs Agrar- und Getränkebranche startet mit Innovationskraft, internationaler Vernetzung und konkreten Lösungen ins neue Jahr. Noch bevor alle Details bekannt werden, ist eines gewiss: Für Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark wird diese Messe zum Taktgeber für Investitionen, Qualität und Vermarktung. Die Austragung im Jänner unterstreicht die Aktualität: genau dann, wenn viele Betriebe ihre Saison planen, Maschinenparks evaluieren und Kellertechnik modernisieren. Wer auf nachhaltige Strategien, effiziente Prozesse und starke Marken setzt, findet in Tulln Orientierung – und das mit unmittelbarer Relevanz für Winzerinnen und Winzer sowie Obstbäuerinnen und Obstbauern in ganz Österreich.

Austro Vin Tulln: Zahlen, Daten, Fakten – und warum sie zählen

Die Austro Vin Tulln findet 2026 bereits zum vierten Mal statt. Eröffnet wurde sie von LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf in Vertretung von LH Mag. Johanna Mikl-Leitner. Auf 18.000 m² zeigen 240 Fachaussteller aus 14 Nationen insgesamt 450 Marken entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Pflanzung bis zur Ausschank. Diese Kennzahlen sind mehr als Messe-Superlative: Sie legen die Basis für wirtschaftliche Entscheidungen im Betrieb. 18.000 m² bedeuten im Schnitt rund 75 m² Fläche pro Aussteller. Das schafft Raum für Maschinen, Kellereitechnik, Beratungszonen und Verkostungsbereiche. 450 Marken verteilt auf 240 Aussteller entsprechen im Mittel 1,875 Marken je Unternehmen – ein Indiz dafür, dass viele Anbieter breiter aufgestellt sind und Systemlösungen anbieten. 14 Nationen teilen sich im Durchschnitt gut 17 Aussteller pro Herkunftsland; ein starkes Signal internationaler Diversität, das Preis- und Qualitätswettbewerb befördert. Für Besucherinnen und Besucher gilt: Geöffnet ist bis Samstag, 31. Jänner, jeweils von 09.00 bis 17.00 Uhr. Die Tageskassa kostet 16 Euro (Kinder 6–15 Jahre: 4 Euro), das Online-Ticket 15 Euro (Kinder: 3 Euro). Der Onlinekauf senkt den Preis um 1 Euro und spart Wartezeit – relevant für Fachpublikum mit dichtem Terminplan.

Die Messe ist laut Veranstalter die größte Spezialmesse in der Landwirtschaft in Österreich. Dass sie die gesamte Kette abbildet – vom Rebschnitt über Pflanzenschutz, Erntetechnik, Verarbeitung, Kellereitechnik, Qualitätskontrolle, Verpackung bis zur Ausschank und Vermarktung – erleichtert Vergleich und Qualitätsprüfung am selben Ort. Gerade für Klein- und Mittelbetriebe ist dieser komprimierte Marktüberblick ein Wettbewerbsvorteil.

Austro Vin Award: Innovationen im Fokus

Zum vierten Mal verleiht die Messe Tulln den Austro Vin Award. Eine Fachjury prämierte Lösungen nach Innovationsgrad, Relevanz und Marktreife. Ausgezeichnet wurden in den Kategorien:

  • Weinbau: Hofstaetter Technologies
  • Kellereitechnik: Richard Wagner Kellereibedarf
  • Vermarktung: Sengl-Pridt
  • Obstbau: Greenhive
  • Nachhaltig Austria: Weingut MARIEL (Wulkaprodersdorf), Weingut und Buschenschenke PRESCHITZ (Neusiedl am See), Weingut STIFT KLOSTERNEUBURG (Klosterneuburg)

Die Gewinner spiegeln die Bandbreite der Branche wider: von Feld- und Anlagenlösungen bis zu Kellerprozessen, von Markenauftritt bis Nachhaltigkeitsstandards. Für Betriebe bietet das eine Abkürzung: Wer ausgezeichnet ist, hat eine externe Qualitätsprüfung durchlaufen, was die Investitionsentscheidung unterstützen kann.

Fachbegriffe verständlich erklärt

Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette beschreibt alle Schritte, die ein Produkt vom Ursprung bis zur Konsumentin oder zum Konsumenten durchläuft. Im Wein- und Obstbau beginnt sie bei der Pflanzgutwahl und setzt sich über Bodenvorbereitung, Pflanzung, Pflege, Ernte, Lagerung, Verarbeitung und Qualitätskontrolle bis zur Abfüllung, Etikettierung, Logistik, Vermarktung und Ausschank fort. Jeder Abschnitt fügt dem Produkt Wert hinzu – etwa durch bessere Qualität, höhere Haltbarkeit oder ansprechende Präsentation. Für Betriebe ist es entscheidend, Engpässe in dieser Kette zu erkennen: Ein moderner Lesewagen nützt wenig, wenn die Kellereitechnik überfordert ist. Umgekehrt verpufft beste Kellertechnik, wenn die Erntequalität schwankt. Messen wie die Austro Vin helfen, Kettenglieder aufeinander abzustimmen.

Kellereitechnik

Kellereitechnik umfasst Maschinen und Anlagen, die aus Trauben Wein machen: von der Traubenübernahme über das Abbeeren und Pressen bis zu Gärbehältern, Temperatursteuerung, Filtration und Abfüllung. Moderne Systeme setzen auf präzise Temperaturführung, schonende Verarbeitung und dokumentierte Prozessschritte, um Aromatik zu erhalten und Hygiene sicherzustellen. Auch digitale Mess- und Steuertechnik spielt eine wachsende Rolle: Sensorik erfasst Gärverläufe, Filtertechnik minimiert Trubstoffe, und Inertgase schützen vor Oxidation. Für Obstverarbeitung gelten ähnliche Prinzipien, etwa bei Most, Saft oder Cider. Investitionen in Kellereitechnik zielen darauf ab, Qualität reproduzierbar zu machen und Arbeitszeit zu sparen.

Vermarktung

Vermarktung bezeichnet die Summe aller Aktivitäten, die Produkte sichtbar, begehrlich und verfügbar machen. Dazu zählen Markenauftritt, Verpackung, Preisstrategie, Vertriebskanäle (ab Hof, Gastronomie, Fachhandel, Online), Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Im Wein- und Obstbau ist Storytelling zentral: Herkunft, Handschrift und Jahrgang geben Orientierung. Professionelle Vermarktung verbindet sensorische Qualität mit klaren Botschaften, passende Zielmärkte und stabile Distribution. In der Praxis bedeutet das etwa: eine konsistente Etikettengestaltung, rechtssichere Angaben, nachvollziehbare Jahrgangsinformationen, ein strukturierter Webshop und verlässliche Logistik. Messekontakte werden so zu konkreten Aufträgen.

Nachhaltig Austria

Nachhaltig Austria ist ein etabliertes Nachhaltigkeitsprogramm der österreichischen Weinwirtschaft. Es verbindet ökologische, ökonomische und soziale Kriterien mit klaren Prüfschritten und Dokumentation. Ziel ist es, Maßnahmen wie bodenschonende Bewirtschaftung, Biodiversitätsförderung, effiziente Ressourcennutzung und faire Arbeitsbedingungen nachvollziehbar zu verankern. Für Betriebe bedeutet das oft eine systematische Erfassung von Kennzahlen, regelmäßige Auditprozesse und eine kontinuierliche Verbesserung. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist das Zeichen ein Orientierungspunkt im Regal: Es verspricht, dass der Wein unter nachvollziehbaren Nachhaltigkeitsprinzipien produziert wurde, ohne die stilistische Vielfalt einzuschränken.

Tasting Corner

Ein Tasting Corner ist ein klar abgegrenzter Bereich, in dem Produkte strukturiert verkostet werden. Der Fokus liegt auf Vergleichbarkeit: gleiche Gläser, definierte Temperaturen und neutrale Beschreibungen helfen, Unterschiede herauszuarbeiten. Für Fachbesucherinnen und Fachbesucher ist das wichtig, weil sensorische Eindrücke die Investitionsentscheidung flankieren: Eine neue Presse oder ein anderes Gärmanagement muss sich im Glas bemerkbar machen. In Verbindung mit technischen Datenblättern und Beratung schafft der Tasting Corner die Brücke zwischen Theorie und Produktqualität. Für die Messe bedeutet das mehr Tiefe und weniger Zufall in der Beurteilung.

Historische Entwicklung: Vom Regionaltermin zur Leitmesse

Die Austro Vin Tulln hat sich in wenigen Ausgaben als Fixpunkt des österreichischen Wein- und Obstbaus etabliert. Ihre Stärke: Sie verbindet einen kompakten Zeitpunkt im Jahr mit einem vollständigen Überblick über Technologien, Dienstleistungen und Markttrends. Historisch haben sich Messen in der Agrarbranche immer dann bewährt, wenn Betriebe vor Investitionszyklen standen – und genau hier setzt Tulln an. In Österreich ist der Weinbau gewachsen, indem er Qualität, Herkunft und Handwerk systematisch in den Mittelpunkt stellte. Parallel hat der Obstbau seine Profilierung ausgebaut – von Frischware über Verarbeitungsprodukte bis zu regionalen Spezialitäten. Diese Entwicklung ging Hand in Hand mit Professionalisierung im Keller, präzisem Pflanzenschutz, selektiver Lese und einer stärker datenbasierten Steuerung der Prozesse. Messen bildeten dabei die Schnittstelle zwischen Forschung, industriellen Lösungen und betrieblicher Praxis.

Dass die Austro Vin heute als größte Spezialmesse in der Landwirtschaft gilt, ist Ergebnis dieser langen Entwicklungslinie: Betriebe wollen heute nicht nur einzelne Maschinen begutachten, sondern komplette Systemketten vergleichen. Gleichzeitig schärfte die Branche ihr Nachhaltigkeitsprofil: Bodenschonung, Ressourceneffizienz, Kreislaufdenken und soziale Standards sind keine Randthemen mehr, sondern integraler Teil der Investitionsentscheidung. In Tulln treffen diese Linien aufeinander – sichtbar im Mix aus internationaler Beteiligung und regional verankerten Erfolgsgeschichten.

Vergleiche: Bundesländer, Deutschland, Schweiz

Innerösterreichisch vereint die Messe Zielgruppen aus Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien – also aus den zentralen Weinbauregionen – sowie aus obstbaulich geprägten Gebieten. Die Bandbreite reicht vom Wachauer Riesling über pannonisch geprägte Rotweine bis zu steirischen Sauvignon-Blanc-Interpretationen und einer wachsenden Vielfalt an Apfel-, Birnen- und Beerenprodukten. Für Betriebe bedeutet das: In Tulln lassen sich Lösungen beurteilen, die in unterschiedlichen Klimabedingungen und Betriebstypen funktionieren, von kleinstrukturierter Direktvermarktung bis zu exportorientierten Häusern.

Im deutschsprachigen Vergleich positioniert sich Tulln als kompakter, fachlich fokussierter Treffpunkt. In Deutschland teilen sich Angebote auf mehrere Regionen und Formate auf; der Vorteil dort ist die große Marktbreite, der Vorteil in Tulln die Dichte an relevanten Anbietern im kurzen Zeitfenster. Die Schweiz wiederum ist für Präzision und Qualitätsorientierung bekannt; dortige Veranstaltungen spiegeln oft eine besonders konsequente Ausrichtung auf Wertigkeit. Tulln profitiert, indem internationale Ausstellerinnen und Aussteller unterschiedliche Qualitätsphilosophien an einen Ort bringen. Für österreichische Betriebe ergibt sich so ein effizienter Vergleich: Welche Technik passt zu welchen Qualitätszielen, welchen Betriebsgrößen und welchen Vermarktungsstrategien?

Bürger-Impact: Was die Messe für Österreich bewirkt

Für Winzerinnen und Winzer sowie Obstbäuerinnen und Obstbauern ist die Austro Vin ein Werkzeug der Risikoreduktion: Wer Investitionen plant, kann Anlagen im Live-Betrieb erleben, Referenzen einholen und Servicekonzepte prüfen. Beispiel: Ein Betrieb überlegt, von manueller Leseunterstützung auf eine selektive Erntetechnik umzusteigen. In Tulln lässt sich nicht nur die Maschine sehen; Beratende zeigen, wie sie mit dem bestehenden Keller harmoniert, und im Tasting Corner wird die sensorische Wirkung erlebbar. Ergebnis: geringeres Fehlerrisiko, klarere Kalkulation.

Für Konsumentinnen und Konsumenten wirkt die Messe indirekt: Bessere Technik und saubere Prozesse erhöhen Stabilität und Qualität der Produkte. Nachhaltigkeitsstandards schaffen Vertrauen; Transparenz in der Vermarktung erleichtert die Auswahl. Regionale Wirtschaft profitiert über Nächtigungen, Gastronomie und Zulieferer – ein klassischer Messe-Multiplikator. Für junge Menschen in Ausbildung, etwa angehende Kellermeisterinnen und Kellermeister, Mechanikerinnen und Mechaniker oder Marketingfachkräfte, ist Tulln ein Schaufenster möglicher Karrierewege: vom technischen Vertrieb über Qualitätsmanagement bis zur Markenführung. Die politische Ebene wiederum gewinnt Einblicke, welche Rahmenbedingungen – etwa bei Energie, Fachkräfteentwicklung oder Digitalisierung – Investitionen befördern.

Zahlen & Fakten im Detail: Rechnen hilft entscheiden

Fläche pro Aussteller: 18.000 m² / 240 Aussteller ≈ 75 m². Das ist ausreichend für Maschinenpräsentationen, Beratungstische und Verkostungsinseln. Marken pro Aussteller: 450 Marken / 240 Aussteller ≈ 1,875. Das weist darauf hin, dass viele Stände mehrere Produktlinien führen und so Komplettlösungen darstellen. Aussteller pro Nation: 240 / 14 ≈ 17,14. Internationale Vielfalt sichert Vergleichbarkeit von Preis, Technik und Service. Öffnungszeit: 8 Stunden pro Messetag; über drei Tage sind das 24 Stunden Besuchszeit – genug, um Schwerpunkte zu setzen, aber knapp genug, um Entscheidungen nicht zu vertagen. Ticketökonomie: Online 15 Euro statt 16 Euro an der Tageskassa ergibt rund 6,25% Ersparnis; bei mehreren Teammitgliedern summiert sich das. Kinderpreise sind um 1 Euro günstiger online; Familienbesuche lassen sich damit planen.

Die Award-Struktur gliedert die Innovationen in praxisrelevante Kategorien: Weinbau (Feld und Anlage), Kellereitechnik (Verarbeitung im Keller), Vermarktung (Marke, Vertrieb), Obstbau (Anbau und Ernte) und Nachhaltig Austria (Nachhaltigkeitsleistung). Für Messebesuchende bedeutet das: Wer die prämierten Stände priorisiert, sieht in kurzer Zeit State-of-the-Art-Lösungen, die bereits marktreif sind.

Praxisleitfaden für den Messebesuch

Strategie vor Ort

  • Bedarf klären: Welche Engpässe im Betrieb sind am teuersten?
  • Zeitslots setzen: Pro Halle Fokuszeiten definieren, Puffer für Beratung einplanen.
  • Vergleiche strukturieren: Drei Favoriten je Produktkategorie fixieren, Tasting Corner zur Absicherung nutzen.
  • Service prüfen: Ersatzteilversorgung, Reaktionszeiten, Schulungsangebote und Finanzierungskonditionen erfragen.

Recht und Kennzeichnung

Bei Etikettengestaltung und Produktkommunikation gilt: Rechtssichere Angaben und nachvollziehbare Informationen sind Pflicht. Die Messe bietet dafür Ansprechstellen – von Fachhändlerinnen und Fachhändlern bis zu Beraterinnen und Beratern – die bei der Umsetzung unterstützen. Für Österreichs Medien- und Werberecht ist Transparenz zentral; klare Herkunfts- und Jahrgangsangaben, nachvollziehbare Preisgestaltung und verantwortungsvolles Marketing sind branchenüblich und stärken das Vertrauen.

Zukunftsperspektive: Wohin entwickelt sich die Branche?

Die Messe signalisiert: Betriebe suchen robuste, digitale und nachhaltige Lösungen. In der Praxis bedeutet das erstens eine stärkere Datenintegration – von Wetterdaten über Bodenfeuchte bis zu Gärkurven. Zweitens rückt Energieeffizienz in den Mittelpunkt: Kühlung, Pumpen und Filtration bieten große Einsparpotenziale, wenn Anlagen intelligent angesteuert werden. Drittens gewinnt Kreislaufwirtschaft an Bedeutung: Nebenprodukte werden verwertet, Wasserströme geschlossen, Verpackungen optimiert. Viertens bleibt die Vermarktung hybrid: Direkterlebnis im Buschenschank und im Handel wird mit professionellen Onlinekanälen verbunden.

Für Österreichs Wein- und Obstbaubetriebe eröffnet das Spielräume: Wer die Produktionskette präzise beherrscht, kann Qualitätsprofile schärfen und Preisspielräume nutzen. Gleichzeitig fördern Programme wie Nachhaltig Austria Transparenz gegenüber Kundinnen und Kunden. In der Messepraxis dürften daher künftig noch mehr Lösungen auftauchen, die Sensorik, Prozesssteuerung und Nachhaltigkeitsmetriken vereinen – sichtbar, messbar, auditierbar. Tulln kann hier als Testfeld dienen: Was im Glas überzeugt und logistisch funktioniert, setzt sich am Markt durch.

Besucherinfo und Service

Die Austro Vin Tulln ist bis Samstag, 31. Jänner 2026, von 09.00 bis 17.00 Uhr für Fachbesucher geöffnet. Tickets: Tageskassa 16 Euro (Kinder 6–15 Jahre: 4 Euro), Online 15 Euro (Kinder: 3 Euro). Weitere Informationen zum Fachprogramm und zum Tasting Corner finden sich auf der offiziellen Website unter austro-vin.at. Bilder liefert die APA-Fotogalerie. Quelle der Veranstaltungsinformationen: MESSE TULLN GmbH; die vollständige Presseaussendung ist abrufbar bei APA-OTS.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Austro Vin Tulln 2026 setzt auf 18.000 m² ein Zeichen für die Stärke der österreichischen Wein- und Obstbranche: 240 Ausstellerinnen und Aussteller, 14 Nationen und 450 Marken verdichten den Marktüberblick auf drei Tage. Der Austro Vin Award markiert Innovationen, die marktreif sind und in der Praxis Wirkung entfalten können – vom Weinbau bis zur nachhaltigen Betriebsführung. Für Betriebe bedeutet das: Vergleich, Beratung und sensorische Evaluation an einem Ort. Für Konsumentinnen und Konsumenten: mehr Qualität und Transparenz entlang der Kette. Wer jetzt plant, sollte den Besuch strukturieren, Angebote vergleichen und den Tasting Corner nutzen.

Unser Tipp: Prüfen Sie vor Ort mindestens drei Alternativen pro Investitionsentscheidung, lassen Sie sich Service- und Schulungsleistungen konkret belegen und dokumentieren Sie Verkostungseindrücke. So wird die Messe zum Hebel für Qualität und Wirtschaftlichkeit. Weitere Details, Programmpunkte und Services finden Sie auf austro-vin.at sowie in der offiziellen Presseaussendung bei APA-OTS.