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SPÖ-Seltenheim: „Dank Wissenschaftsministerin Holzleitner starkes und stabiles Universitätsbudget und keine neuen Studiengebühren“

Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim begrüßt
heute, Montag,
gegenüber dem SPÖ-Pressedienst die Einigung auf das
Universitätsbudget für die Jahre 2028 bis 2030. „Unsere
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat wie eine Löwin für
den bestmöglichen Abschluss gekämpft – und sich durchgesetzt. Den
Universitäten stehen für die Jahre 2028 bis 2030 rund 16 Mrd. Euro
zur Verfügung. Trotz der schwierigen budgetären Ausgangslage, die wir
von der Vorgängerregierung geerbt haben, ist es
Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner gelungen, das Uni-
Budget nominell stabil zu halten. Damit sichern wir die Finanzierung
unserer Universitäten auf hohem Niveau. Österreich bleibt bei
Investitionen für Universitäten weiterhin im internationalen
Spitzenfeld“, so Seltenheim, der in der Einigung einen wichtigen
Schritt für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich
sieht. ****

Seltenheim unterstreicht weiters, dass es Wissenschaftsministerin
Eva-Maria Holzleitner zu verdanken ist, dass es keine neuen
Studiengebühren gibt. „Für uns als SPÖ ist klar: Es wird keine neuen
oder höheren Studiengebühren geben. Bildung und die Chance auf ein
Studium dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Dass die
Studienbeihilfe weiter valorisiert wird, ist deshalb ein wichtiges
Signal“, so Seltenheim.

Die Einigung sichere die hohen Investitionen der vergangenen
Jahre und die Ärzt*innengehälter an den medizinischen Universitäten
ab. Das stärke die Gesundheitsversorgung und schaffe
Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Gleichzeitig sei es
angesichts der budgetären Situation notwendig, dass alle ihren
Beitrag leisten und vorhandene Mittel verantwortungsvoll eingesetzt
werden. „Wir verstecken uns vor den Herausforderungen nicht. Wir
sanieren das Budget, ohne bei den Studierenden den Sparstift
anzusetzen und halten die Finanzierung unserer Universitäten auf
einem hohen Niveau. Das ist verantwortungsvolle Politik und eine gute
Nachricht für alle, denen Wissenschaft, Forschung und faire
Bildungschancen in Österreich wichtig sind“, so Seltenheim
abschließend. (Schluss) ff/mb