Linz (OTS) – „Dass den Leuten zuhören wichtig ist, hat offenbar jetzt
auch die ÖVP
bemerkt, wenn sie Kanzler Stocker im Sommer zu den Leuten schicken
will. Beim Nachahmen hat sich aber ein Denkfehler eingeschlichen.
Registrierungspflicht, Auswahlverfahren und begrenzte
Teilnehmer:innen-Zahl sind keine BürgerInnen-Nähe, sondern mehr eine
Gesprächs-Lotterie. Man möge hier nach Oberösterreich blicken. Stefan
Kaineder hat allein in der ersten Woche bereits mit über 250
Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern telefoniert. Pur und
ungefiltert. Wer mit Stefan Kaineder sprechen will, greift nicht zum
Anmeldeformular, sondern einfach zum Handy. Genau das ist nah bei den
Leuten“, meint die Grüne Landesgeschäftsführerin Ursula Roschger zu
den Gesprächsplänen des Bundeskanzlers.
„Da Stefan – für dich da“ – diese Kampagne der Grünen OÖ mit
ihrem Spitzenkandidaten Stefan Kaineder schlägt enorme hohe Wellen.
„Die Anrufe gehen durch die Decke und werden immer mehr. Weil es
einfach ist. Ohne Registrierung, ohne wissenschaftliche Auswahl, ohne
vorgefilterte Fragen. Es ist Kommunikation auf Augenhöhe mit den
Bürger:innen ohne Moderation und ohne Bühne. Politik darf nicht nur
dann zuhören, wenn vorher jemand Teilnehmer:innen-Listen erstellt.
Bei uns braucht es keine Bewerbung für ein Gespräch. Das ist das
einfache und logische Rezept für den Erfolg unserer Aktion“, betont
Roschger.





