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FPÖ – Kreutzinger: Wiener Taxigewerbe kämpft ums Überleben – Rot-Pink-Grün lehnt Hilfe ab

Wien (OTS) – „Das Wiener Taxigewerbe steht massiv unter Druck – und
während die
Stadtregierung seit Jahren Reformen ankündigt, werden konkrete
Schritte abgelehnt“, kritisiert FPÖ-Gemeinderat Thomas Kreutzinger.
Mit der unter Bürgermeister Michael Ludwig eingeführten Tarifreform
wurde bei vorbestellten Fahrten ein Preisband ermöglicht und die
bisherige klare Tarifstruktur aufgeweicht. Dadurch entstehen
Spielräume für intransparente Preise und letztlich auch für
sogenannte Fantasiepreise. Der Freiheitliche fordert daher klare und
nachvollziehbare Tarife, die sowohl für Fahrgäste als auch für jene
Taxiunternehmer funktionieren, die sich an die Regeln halten. Das
Preisband gehört abgeschafft.

Besonders die jüngsten Vorfälle zeigen den Handlungsbedarf: Am
Wiener Hauptbahnhof sorgen Berichte über illegale Fixpreise,
verweigerte Taxameterfahrten und überhöhte Preise für Kritik –
betroffen sind dabei auch Touristen. Das schadet nicht nur dem
gesamten Taxigewerbe, sondern auch dem internationalen Ruf Wiens.
„Wer sich an die Regeln hält, darf nicht unter jenen schwarzen
Schafen leiden, die mit Fantasiepreisen das gesamte Gewerbe in Verruf
bringen. SPÖ, NEOS und Grüne haben unseren Antrag abgelehnt, die
Gespräche mit der Taxiinnung fortzusetzen und konkrete Lösungen
umzusetzen. Die Stadt muss endlich handeln: klare Tarife, konsequente
Kontrollen und faire Bedingungen für die Wiener Taxiunternehmer“, so
Kreutzinger abschließend.