Wien (OTS) – „Während die Verlierer-Ampel den Österreichern ein
Kürzungs- und
Belastungspaket nach dem anderen umhängt, fördert sie mit deren hart
erarbeiteten Steuergeld auch noch einen linksideologischen Angriff
auf unsere Polizisten“, übte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg.
Gernot Darmann scharfe Kritik an der Projektförderung des von SPÖ-
Vizekanzler Babler geführten Kulturministeriums für die Wiener
Festwochen, bei deren Eröffnung heuer eine „Künstlerin“ eine Kette
mit den Zahlen „1312“ getragen hatte, was ein Code entlang der
Anfangsbuchstaben für die linksextreme Parole „All Cops Are Bastards“
ist: „Was sagt eigentlich der ohrenbetäubend schweigende ÖVP-
Innenminister Karner dazu, dass hier Polizeibeschimpfung mit
Steuergeld von seiner Regierung gefördert wird? Warum verurteilt er
diesen linksextremen Akt nicht klar? Wenn er und seine ÖVP die
Polizisten nicht als Schutzschild zur Ablenkung von ihrem eigenen
politischen Sicherheitsversagen missbrauchen können, sind sie ihnen
offenbar vollkommen egal!“
Es dürfe nicht hingenommen werden, wenn Linke unter dem
Deckmantel der Kunst unsere Polizisten, die tagtäglich unter
Gefährdung ihrer Gesundheit die Sicherheit unserer Bevölkerung
sicherstellen, beschimpfen und diffamieren. „Und schon gar nicht
akzeptieren wir es, dass so etwas auch noch mit Steuergeld gefördert
wird. Die Österreicher haben ebenso wenig Verständnis dafür, dass sie
eine links-woke Kulturveranstaltung mitfinanzieren sollen, auf der
linksradikale ‚Künstler‘ ihren Hass und ihre Verachtung gegenüber der
Polizei zur Schau stellen“, so Darmann. Das Schweigen der Karners,
Gödls und Co beweise außerdem wieder einmal, dass die FPÖ als einzige
Partei klar hinter der Exekutive stehe: „Ein freiheitlicher
Innenminister wäre schon längst aktiv geworden und hätte sich
schützend vor unsere Polizisten gestellt. Von der ÖVP ist das nicht
zu erwarten, daher ist eine politische Wende mit einer FPÖ-geführten
Bundesregierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl notwendiger denn
je!“





