Wien (OTS) – Als „Zeichen völliger Handlungsunfähigkeit und eines
Totalversagens“
kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die
Untätigkeit der schwarz-rot-pinken Leistungsverweigerer angesichts
der wieder stark steigenden Spritpreise. „Während die Preise an den
Zapfsäulen wieder ungehemmt durch die Decke gehen und mancherorts ein
Liter Diesel schon wieder zwei Euro und mehr kostet, tut die
Regierung nichts und lässt die Autofahrer eiskalt im Stich. Die
Leidtragenden sind einmal mehr die Pendler, für die sich der Weg in
die Arbeit angesichts dieser Kostenexplosion kaum noch lohnt. Die
Bevölkerung hat die Nase voll von dieser Tatenlosigkeit und braucht
endlich spürbare Entlastungen, die unmittelbar im Geldbörserl
ankommen“, so Schnedlitz.
„Hohe Spritpreise sind ein Brandbeschleuniger für die gesamte
Teuerung, weil sie Transporte, Lebensmittel und Dienstleistungen
verteuern. Während ÖVP, SPÖ und NEOS über Steuern und Abgaben kräftig
mitkassieren und die Bevölkerung finanziell unter Druck setzen, liegt
unser freiheitliches Entlastungsmodell längst auf dem Tisch: Eine
Halbierung der Mineralölsteuer und die ersatzlose Abschaffung der CO2
-Strafsteuer würden den Preis für Benzin und Diesel drastisch senken.
Anstatt diese massive Entlastung umzusetzen, verharrt die Verlierer-
Koalition in ihrer ideologischen Abkassierpolitik und Tatenlosigkeit.
Das ist an Widersprüchlichkeit kaum zu überbieten“, erklärte
Schnedlitz.





