Wien (OTS) – – Gesamtumsätze stiegen um 4,2 % auf 1,43 Milliarden
Euro
– EBITDA ohne Restrukturierungskosten stieg um 4,3 % auf 562
Millionen Euro
– Nettoergebnis stieg um 16,0 % auf 176 Millionen Euro
– Die internationalen Umsätze wuchsen um 9,1 %, angetrieben durch ein
starkes Wachstum der Dienstleistungserlöse in allen CEE-Märkten.
– Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt
Die A1 Group zeigte im zweiten Quartal 2026 eine starke Performance.
Der Gesamtumsatz stieg im Jahresvergleich um 4,2 % auf 1,43
Milliarden Euro, während das EBITDA ohne Restrukturierungskosten um
4,3 % auf 562 Millionen Euro stieg. Das Nettoergebnis stieg um 16,0 %
auf 176 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr stiegen die Umsätze um 4,1
% auf 2,80 Milliarden Euro, und das EBITDA ohne Restrukturierung
erreichte 1,10 Milliarden Euro.
„Unsere starke Leistung im zweiten Quartal zeigt die
Widerstandsfähigkeit der A1 Group und die Vorteile unseres
diversifizierten Fußabdrucks. Wir erzielten ein Umsatz- und EBITDA-
Wachstum von mehr als 4 %, unterstützt von einem starken Momentum in
unseren internationalen Märkten sowie anhaltender Nachfrage nach
Breitband-, IKT-, Sicherheits- und Entertainment-Services.
Gleichzeitig verfolgen wir konsequent unsere strategischen
Prioritäten: Stärkung unserer digitalen Infrastruktur, Aufbau eines
vertrauenswürdigen europäischen KI- und Cloud-Ökosystems auf Basis
von Exoscale und Erweiterung unseres B2C-Angebots über traditionelle
Konnektivität hinaus. Diese Initiativen sind entscheidend, um für
Kunden relevant zu bleiben und bestärken uns darin, unseren
Jahresausblick zu bestätigen“, sagte Alejandro Plater, CEO der A1
Group.
„Unsere internationalen Märkte lieferten erneut solide
Ergebnisse, wobei alle CEE-Töchter zum Wachstum der Servieumsätze
beitrugen. In Österreich halfen diszipliniertes Kostenmanagement und
laufende Transformationsmaßnahmen, den anhaltenden Wettbewerbsdruck
auszugleichen, was trotz geringerer Umsätze zu einem EBITDA-Wachstum
führte. Wir konzentrieren uns zudem weiterhin darauf, unsere
Kundenbasis zu erweitern, die am Ende des 1. Halbjahrs mehr als 32
Millionen Mobilfunkabonnenten und 6,5 Millionen Festnetz-RGUs im
Konzern erreichte. In allen Märkten werden wir weiterhin operative
Kosten-Disziplin mit Investitionen in resiliente Infrastruktur und
kundenrelevante digitale Dienstleistungen verbinden“, ergänzte Thomas
Arnoldner, stellvertretender CEO der A1 Group .
Basierend auf der Performance des ersten Halbjahrs bestätigt der
Vorstand die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und erwartet ein
Gesamtumsatzwachstum von 2–3 % sowie Investitionsausgaben ohne
Spektrum und M&A von rund 750 Millionen Euro.





