Wien (OTS) – „Die heute veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria
sind die
Bankrotterklärung der rot-pinken Migrations- und Sozialpolitik.
Bürgermeister Ludwig hat Wien mit tausenden Euro Mindestsicherung zum
Sozialmagneten für Asylmigration gemacht“, so der Wiener FPÖ-Obmann
Stadtrat Dominik Nepp.
Dass in Wien drei von vier Haushalten aus den wichtigsten
Asylherkunftsländern ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten
können, sei die direkte Folge der fatalen Willkommenspolitik der
Ludwig-SPÖ. „Allein im Jahr 2025 wurden in Wien fast eine Milliarde
Euro für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte ausgegeben.
Gleichzeitig wissen immer mehr arbeitende Österreicher und
Pensionisten trotz harter Arbeit nicht mehr, wie sie Miete,
Lebensmittel und Energie bezahlen sollen. Diese Prioritätensetzung
ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unseren Sozialstaat mit
ihrer Arbeit finanzieren.“
„Verantwortung trägt aber auch die ÖVP. Sie hat die
Massenzuwanderung über Jahre zugelassen und hunderttausende
Sozialmigranten ins Land gelassen. Die Ludwig-SPÖ verteilt in Wien
das Steuergeld, die ÖVP hat die Menschen überhaupt erst
hereingelassen – beide Parteien haben dieses System gemeinsam
geschaffen und tragen die Verantwortung für das heutige Desaster“,
betont Nepp.
Für Nepp ist klar: „Es braucht endlich einen freiheitlichen
Kurswechsel. Die Mindestsicherung muss österreichischen Staatsbürgern
vorbehalten sein. Das Geld gehört den fleißigen Arbeitnehmern, den
Familien und den Pensionisten, die unser Land aufgebaut haben – und
nicht Menschen, die wegen des Wiener Sozialsystems eingewandert
sind.“
„Die Ludwig-SPÖ hat Wien zum teuersten Sozialamt Europas gemacht.
Nur mit der FPÖ wird der Sozialstaat wieder jenen dienen, die ihn
über Jahrzehnte finanziert haben: den eigenen Staatsbürgern“,
bekräftigt Nepp.





