Neunkirchen (OTS) – „Neunkirchen kann nicht alles steuern, was durch
die völlig verfehlte
Asyl- und Zuwanderungspolitik der letzten Jahre ausgelöst wurde. Aber
Neunkirchen kann sehr wohl mit klaren Regeln vorausgehen“, so FPÖ
Neunkirchen Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler.
Die Zahlen der Stadtgemeinde Neunkirchen sind nämlich eindeutig:
Die Bevölkerungszahl österreichischer Staatsbürger ging zwischen 2015
und 2025 um 3,5 % zurück, die Zahl der Nicht-Österreicher stieg indes
laut Statistik Austria um 50 % an. Besonders brisant ist der Zuwachs
aus völlig fremden Kulturkreisen: Plus 1.100 Prozent bei Afghanen,
plus 535 % bei Syrern.
„Diese Entwicklung ist nicht schönzureden. Wer zu uns kommt, hat
sich an unsere Werte, Regeln und Gesetze zu halten“, so Fiedler, der
als Bürgermeister eine Neunkirchner Hausordnung plant: Deutsch ist
Pflicht im Alltag, die heimische Kultur und unsere Werte sind zu
respektieren und unsere Regeln gelten für alle.
Parallelgesellschaften und Moscheen haben indes keinen Platz in
Neunkirchen.
Für Fiedler ist das ein zentraler Teil des notwendigen
Systemwechsels: „Wir wollen Neunkirchen wieder auf die Überholspur
bringen. Das geht aber nur mit Ordnung, Klarheit und Verantwortung –
nicht mit Wegschauen und Schönreden. Der 31. Mai ist somit eine
Richtungsentscheidung.“





