Österreich schaut heute, am 12.01.2026, genau hin. SPAR meldet einen vorsorglichen Rückruf. Betroffen ist eine beliebte Pistaziencreme einer bekannten Eigenmarke. Es geht um ein konkretes Mindesthaltbarkeitsdatum. Es geht auch um eine eindeutige Chargennummer. Die Information ist wichtig. Sie betrifft viele Haushalte im Land. Es geht um Sicherheit. Es geht um Transparenz. Und es geht um rasches Handeln im Alltag. Was bedeutet das für Ihren Vorratsschrank? Wie funktioniert die Rückgabe? Und was ist jetzt konkret zu tun? Wir fassen alles verständlich zusammen. Wir erklären alle Fachbegriffe in Ruhe. Wir zeigen die nächsten Schritte für Konsumentinnen und Konsumenten. So bleiben Sie informiert. So handeln Sie richtig. Ohne Stress. Ohne Risiko.
Rückruf in Österreich: SPAR informiert über Pistaziencreme
SPAR ruft vorsorglich die Produktvariante DESPAR PREMIUM Pistaziencreme 200g zurück. Es betrifft nur Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.10.2026. Es betrifft die eindeutige Charge 7365-122251116. Der Grund ist eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung. Das teilt SPAR in einer offiziellen Aussendung mit. Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkehr genommen. Die Meldung ist öffentlich zugänglich. Sie finden die Quelle unter dieser OTS-Aussendung von SPAR.
Wichtig ist die Abgrenzung. Alle anderen DESPAR PREMIUM Produkte sind nicht betroffen. Andere Pistaziencremes anderer Marken sind ebenfalls nicht betroffen. Nur das genannte MHD und diese Charge sind relevant. Bitte prüfen Sie Ihr Produkt daher genau. Achten Sie auf das aufgedruckte Datum. Achten Sie auch auf die vollständige Chargennummer auf der Packung.
Was wird genau zurückgerufen?
Der Rückruf betrifft die DESPAR PREMIUM Pistaziencreme 200g. Es handelt sich um einen Brotaufstrich auf Pistazienbasis. Die betroffene Ware hat das Mindesthaltbarkeitsdatum 29.10.2026. Sie trägt die Chargennummer 7365-122251116. Diese Kombination identifiziert die betroffene Produktion. Andere MHDs sind nicht betroffen. Andere Chargen sind ebenfalls nicht betroffen.
SPAR rät dringend vom Verzehr der betroffenen Ware ab. Konsumentinnen und Konsumenten sollen die Pistaziencreme nicht verwenden. Sie können das Produkt in jedem SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR oder Maximarkt zurückgeben. Eine Rückgabe ist ohne Kassabon möglich. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet. Bei Fragen hilft der Kundenservice. Er ist per E‑Mail unter [email protected] erreichbar. Oder über die kostenfreie Nummer 0800 22 11 20. Weitere Informationen rund um den Kundenservice finden Sie auf der SPAR Kontaktseite.
Fachbegriffe verständlich erklärt
- Mindesthaltbarkeitsdatum MHD
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein Qualitätsdatum. Es sagt, bis wann ein ungeöffnetes Produkt seine typischen Eigenschaften behält. Dazu gehören Geschmack, Geruch, Konsistenz und Farbe. Nach Ablauf ist die Ware nicht automatisch schlecht. Sie kann oft noch genießbar sein. Das MHD ist kein Verbrauchsdatum. Es unterscheidet sich von einem Datum, das Sicherheit markiert. Beim Rückruf dient das MHD der genauen Identifikation. Es hilft, betroffene Ware schnell zu erkennen.
- Chargennummer
Die Chargennummer ist ein eindeutiger Code. Sie steht für eine bestimmte Produktionsmenge. Sie zeigt, wann und in welchem Durchlauf ein Produkt gefertigt wurde. Diese Nummer ermöglicht die Rückverfolgbarkeit. Herstellerinnen und Hersteller finden so schnell betroffene Waren. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist die Nummer ein Prüfmerkmal. Stimmen MHD und Charge überein, gilt die Rückrufmeldung für genau dieses Stück. Andere Chargen sind nicht automatisch betroffen.
- Mikrobiologische Verunreinigung
Der Begriff beschreibt das mögliche Vorhandensein unerwünschter Mikroorganismen. Dazu zählen bestimmte Bakterien, Hefen oder Schimmel. Es handelt sich um kleinste Lebewesen. Sie sind mit freiem Auge nicht sichtbar. Nicht alle Mikroorganismen sind gefährlich. Manche sind sogar nützlich. Eine mögliche Verunreinigung bedeutet ein mögliches Risiko. Deshalb reagiert ein Handelshaus vorsorglich. So schützt es die Gesundheit. Und es schützt das Vertrauen der Kundinnen und Kunden.
- Rückruf
Ein Rückruf ist eine Sicherheitsmaßnahme. Ein Unternehmen holt betroffene Ware aktiv aus dem Markt. Es informiert die Öffentlichkeit. Es bietet eine Rückgabe an. Es erstattet den Kaufpreis. Der Schritt ist ein Zeichen gelebter Verantwortung. Ein Rückruf kann vorsorglich erfolgen. Das ist hier der Fall. Ein vorsorglicher Rückruf minimiert Risiken frühzeitig. Er ist Teil eines etablierten Sicherheitsnetzes.
- Warenrücknahme im Handel
Bei einer Warenrücknahme nimmt der Handel betroffene Produkte zurück. Das passiert ohne Diskussionen. Es braucht in der Regel keinen Beleg. Das ist Service und Sicherheitskultur. Die Ware wird dokumentiert. Sie wird sicher entsorgt oder analysiert. Ziel ist die Unterbrechung der Lieferkette. So gelangt betroffene Ware nicht mehr zum Verkauf. Das stärkt den Verbraucherschutz im Alltag.
Historischer Kontext: So hat sich der Verbraucherschutz entwickelt
Lebensmittelrückrufe sind heute Routine. Das war nicht immer so. Früher fehlten digitale Wege. Informationen verbreiteten sich langsamer. Der Verbraucherschutz hat sich mit dem EU‑Binnenmarkt weiterentwickelt. Heute gelten strenge Standards. Rückverfolgbarkeit ist Pflicht. Unternehmen dokumentieren jede Station der Ware. So lassen sich Chargen schnell lokalisieren.
Mit der europäischen Basisverordnung zum Lebensmittelrecht wurde der Rahmen klarer. Verantwortlichkeiten sind transparent. Herstellerinnen, Händler und Behörden arbeiten eng zusammen. Systeme für Eigenkontrollen wurden ausgebaut. Dazu zählt etwa das systematische Erkennen von Risiken in Prozessen. Unternehmen reagieren damit früher und gezielter. Rückrufe sind Teil dieser Sicherheitsstrategie. Sie sollen Schaden verhindern. Und sie sollen Vertrauen sichern.
Auch die Kommunikation hat sich verändert. Heute informieren Unternehmen über mehrere Kanäle. Dazu zählen Presseportale, Websites und soziale Medien. In Österreich helfen zudem öffentliche Stellen mit Informationsangeboten. Konsumentinnen und Konsumenten erhalten Hinweise verständlich und rasch. Der Fall der Pistaziencreme zeigt diese Entwicklung. Die Meldung ist präzise. Sie nennt MHD und Charge. Sie bietet einfache Lösungen an. Erstattung ohne Kassabon. Rückgabe in der Nähe. Das ist gelebter Verbraucherschutz im Jahr 2026.
Österreich, Deutschland, Schweiz: Ein Vergleich der Praxis
In Österreich informieren Unternehmen häufig über Presseportale. Dazu kommt die Veröffentlichung auf der eigenen Website. Händler platzieren Hinweise direkt in den Märkten. Öffentliche Stellen bieten Hintergrundwissen. So entsteht ein dichtes Informationsnetz. Die Schritte sind schnell. Die Wege sind kurz. Konsumentinnen und Konsumenten handeln ohne Hürden.
In Deutschland ist die Praxis ähnlich. Herstellerinnen und Händler nutzen offizielle Portale. Sie verbreiten Meldungen über die Medien. Häufig gibt es ergänzende Verbraucherplattformen. Diese stellen Warnungen zusammen. So entsteht eine breite Reichweite. Auch hier sind Rückgaben ohne Beleg oft möglich. Der Servicegedanke ist stark. Die Abläufe sind eingespielt.
In der Schweiz setzen Unternehmen ebenfalls auf transparente Kommunikation. Hinweise erscheinen online und vor Ort. Der Ablauf ist niederschwellig. Die klare Kennzeichnung von Produkten ist zentral. Der Fokus liegt auf raschem Handeln. Der Vergleich zeigt: Der Ansatz ist im D‑A‑CH‑Raum konsistent. Sicherheit hat Vorrang. Erstattung und einfache Rückgabe sind Standard. Unterschiede liegen im Detail der Kanäle. Das Ziel ist jedoch gleich. Menschen sollen schnell sicher entscheiden können.
Konkrete Auswirkungen auf Bürgerinnen und Bürger
Was bedeutet der Rückruf für den Alltag? Zuerst heißt es prüfen. Holen Sie das Glas aus dem Kasten. Lesen Sie das aufgedruckte MHD. Vergleichen Sie die Chargennummer. Stimmen beide Angaben überein, gilt: Bitte nicht essen. Bringen Sie das Glas in den nächsten Markt. Das gilt für SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR und Maximarkt. Nehmen Sie das Produkt einfach mit. Ein Beleg ist nicht nötig. Der Kaufpreis wird erstattet.
Das ist vor allem für Familien wichtig. Kinder greifen gern zu süßen Aufstrichen. Die Vorsicht schützt. Auch für ältere Menschen gilt: Nicht riskieren. Der Rückruf ist vorsorglich. Doch Vorsicht ist besser. Der Aufwand bleibt gering. Die Filialnetze sind dicht. Der Weg ist kurz. Der Service ist kostenlos.
Was, wenn das Glas bereits geöffnet ist? Auch dann gilt der Rückruf. Bitte nicht kosten. Bringen Sie es dennoch zurück. Die Erstattung erfolgt trotzdem. So vermeiden Sie Unsicherheit. Was, wenn die Ware schon entsorgt ist? Bewahren Sie Ruhe. Keine Gesundheitsbeschwerden? Dann ist alles gut. Bei Unklarheiten kontaktieren Sie den Kundenservice. Die Nummer ist kostenfrei. Die Adresse ist klar. Das Team hilft verlässlich weiter.
Zahlen und Fakten aus der Meldung
- Produkt: DESPAR PREMIUM Pistaziencreme 200g
- Mindesthaltbarkeitsdatum: 29.10.2026
- Chargennummer: 7365-122251116
- Betroffene Vertriebskanäle: SPAR, EUROSPAR, INTERSPAR, Maximarkt
- Leistung: Erstattung des Kaufpreises ohne Kassabon
- Kontakt: [email protected], 0800 22 11 20
Diese Punkte zeigen einen klar begrenzten Rückruf. Es handelt sich um eine definierte Kombination aus MHD und Charge. Das macht die Prüfung einfach. Sie müssen nur diese Angaben abgleichen. Stimmen sie nicht überein, ist Ihr Produkt nicht betroffen. Andere DESPAR PREMIUM Produkte sind nicht betroffen. Andere Pistaziencremes anderer Marken sind nicht betroffen.
Die Angabe 200g beschreibt den Füllinhalt. Sie hilft beim Abgleich im Regal. Die Zahlenfolge der Charge identifiziert den Produktionslauf. Die genaue Länge der Nummer sorgt für Eindeutigkeit. Die aufgezählten Märkte bilden ein breites Netz. In Österreich sind sie leicht erreichbar. Das reduziert Wege. Das spart Zeit. Die kostenlose Hotline erleichtert Rückfragen. Der E‑Mail‑Kontakt dokumentiert Anliegen sauber. So bleibt die Abwicklung transparent.
So gehen Sie jetzt Schritt für Schritt vor
- Schritt 1: Suchen Sie die Pistaziencreme im Haushalt.
- Schritt 2: Prüfen Sie das MHD 29.10.2026 auf dem Deckel oder Etikett.
- Schritt 3: Prüfen Sie die Chargennummer 7365-122251116.
- Schritt 4: Bei Übereinstimmung: Produkt nicht verzehren.
- Schritt 5: Bringen Sie das Glas in den nächsten Markt.
- Schritt 6: Erhalten Sie die Erstattung auch ohne Kassabon.
- Schritt 7: Bei Fragen: Hotline 0800 22 11 20 oder E‑Mail.
Das ist der gesamte Ablauf. Er ist schnell. Er ist unkompliziert. Er ist kostenfrei. Bewahren Sie die Ruhe. Der Rückruf ist vorsorglich. Sicherheit geht vor.
Recht und Transparenz: Warum diese Hinweise wichtig sind
Rückrufe sind Teil der Verantwortung in der Lebensmittelkette. Unternehmen informieren offen. Sie benennen klare Identifikatoren. Dazu gehören MHD und Charge. Sie ermöglichen einfache Prüfungen. Die Öffentlichkeit erhält klare Handlungsanweisungen. Dazu zählen Rückgabe und Erstattung. Der Nutzen ist groß. Risiken werden minimiert. Vertrauen bleibt erhalten.
Die Berichterstattung folgt hohen Standards. Sie soll nicht dramatisieren. Sie soll nüchtern informieren. Das ist heute gelungen. Die Angaben sind präzise. Sie sind ausreichend für eine sichere Entscheidung. Das stärkt die Orientierung im Alltag. Und es stärkt das Verständnis für Prozesse. So sieht gelebter Verbraucherschutz in der Praxis aus.
Linktipps und weiterführende Informationen
Die Originalmeldung von SPAR finden Sie auf der OTS‑Seite. Fragen beantwortet der SPAR Kundenservice. Er ist unter 0800 22 11 20 erreichbar. Oder per E‑Mail an [email protected]. Allgemeine Informationen zu Produktrueckrufen und Lebensmittelsicherheit bietet die AGES. Sie erklärt Hintergründe. Sie erklärt Abläufe. Sie bietet breite Orientierung für Konsumentinnen und Konsumenten.
Zukunftsperspektive: Was sich bei Rückrufen weiter verbessern kann
Der aktuelle Fall zeigt: Die Prozesse funktionieren. Trotzdem gibt es Potenzial. Digitale Benachrichtigungen könnten Rückrufe noch schneller machen. Apps könnten Kassendaten optional speichern. So würden passende Warnungen direkt am Smartphone landen. Das bleibt freiwillig. Der Datenschutz bleibt gewahrt. Doch der Nutzen wäre hoch. Die richtige Information wäre zur richtigen Zeit da.
Auch im Markt sind Innovationen möglich. Deutlichere Aushänge helfen. Klare Piktogramme unterstützen. So erkennen Kundinnen und Kunden betroffene Ware auf einen Blick. Zudem könnten Hinweise an der Kassa informieren. Ein Abgleich mit der Artikelnummer ist technisch machbar. Die Kassa könnte auf Wunsch eine Warnung anzeigen. Wieder gilt: Nur mit Einwilligung. Nur mit Fokus auf Privatsphäre.
Transparente Kommunikation bleibt der Schlüssel. Präzise Angaben zu MHD und Charge sind entscheidend. Eine einfache Erstattung ohne Kassabon senkt Hürden. Kurze Wege in dichten Filialnetzen helfen. Das alles stärkt das Vertrauen. Es stärkt auch die Marken. Der Rückruf der Pistaziencreme ist ein Beispiel. Er zeigt Verantwortung. Er zeigt Sorgfalt. Und er zeigt Respekt gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten.
Fazit und nächste Schritte
Der vorsorgliche Rückruf der DESPAR PREMIUM Pistaziencreme 200g betrifft eine klar definierte Charge. Es betrifft das MHD 29.10.2026 und die Nummer 7365-122251116. Andere Produkte sind nicht betroffen. Der Verzehr der betroffenen Ware wird nicht empfohlen. Die Rückgabe ist einfach. Die Erstattung erfolgt ohne Kassabon. Fragen beantwortet der Kundenservice unter 0800 22 11 20.
Prüfen Sie jetzt Ihren Vorrat. Informieren Sie auch Familie und Freunde. Teilen Sie die offizielle Meldung. So handeln Sie verantwortungsvoll. So schützen Sie sich und andere. Bleiben Sie aufmerksam. Bewahren Sie Ruhe. Für detaillierte Informationen nutzen Sie die Quelle von SPAR und die AGES. Haben Sie Fragen zur Rückgabe? Die Hotline hilft. Sie ist kostenfrei. Sie ist erreichbar. Handeln Sie jetzt. Sicher ist sicher.






