MOVA bringt LiDAX Ultra und ViAX: KI-Mähroboter 2026

Redaktion

Am 06.01.2026 kündigt MOVA neue LiDAR-Mähroboter für Österreich an: LiDAX Ultra und ViAX, beide mit KI-Navigation, Preisen ab 579 Euro und Start am 27. Jänner. Was heißt das konkret für Gärten von Wien bis Vorarlberg? Und welche Neuerungen sind für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer wirklich relevant? Unser Österreich-Check zeigt, wie sich die smarten Mähroboter im Alltag schlagen und welche Details bei Kauf, Sicherheit und Einsatz entscheidend sind.

MOVA Mähroboter LiDAX Ultra und ViAX im Österreich-Check

Die neue Generation der Mähroboter von MOVA zielt auf zwei typische Gartensituationen in Österreich: größere, komplexe Rasenflächen mit der LiDAX Ultra Serie sowie kleinere Gärten mit der ViAX Serie. Laut der offiziellen Presseaussendung von DREAME INTERNATIONAL (HONGKONG) LIMITED setzt MOVA dabei stark auf LiDAR-gestützte Umfelderkennung und KI-basierte Navigation. Die Verfügbarkeit ist für Österreich ab 27. Jänner 2026 angekündigt; die Preise beginnen bei 579 Euro für die ViAX-Serie, ab 949 Euro für LiDAX Ultra. Für die Alpenrepublik besonders interessant: Die Geräte kommen ohne Verlegekabel aus, erkennen Begrenzungen und Hindernisse per Sensorik und Kamera, bieten App-Steuerung, Zonenverwaltung, Sicherheitsmodi und verschiedene Mähmuster.

Was ist neu an LiDAX Ultra und ViAX?

Die LiDAX Ultra Serie kombiniert 360°-3D-LiDAR mit einer KI-unterstützten Kamera und zielt auf mittelgroße bis große Rasenflächen. Sie soll Steigungen bis 45 Prozent, Durchgänge um 60 Zentimeter und Hindernisse bis 4 Zentimeter bewältigen. Die ViAX Serie adressiert kleinere Gärten (ca. 250 bis 500 Quadratmeter) mit einem UltraEyes Visionssystem, das je nach Modell Dual-Vision mit oder ohne 360°-LiDAR koppelt. Beide Serien arbeiten kabellos, kartieren autonom, erkennen mehr als 300 Hindernistypen und lassen sich über die MOVA App steuern. Für Österreichs urbane Innenhöfe, Reihenhausgärten oder Hanglagen ergibt sich so ein breites Einsatzspektrum.

Fachbegriffe verständlich erklärt

LiDAR

LiDAR steht für Light Detection and Ranging. Vereinfacht gesagt misst ein Sensor die Entfernung zu Objekten mit Lichtimpulsen und berechnet aus der Zeit, die das Licht für den Hin- und Rückweg benötigt, ein exaktes 3D-Abbild der Umgebung. In einem Mähroboter bedeutet das: Der Roboter erkennt Kanten, Wände, Pflanzen, Gartenmöbel, Spielzeug und Tiere in Echtzeit und kann dynamisch ausweichen oder die Route anpassen. Moderne LiDAR-Systeme wie in der LiDAX Ultra Serie liefern eine Rundumsicht über 360 Grad. Der Vorteil gegenüber reiner Kameratechnik liegt in der robusten Erkennung auch bei schwierigen Lichtbedingungen wie Dämmerung, Gegenlicht oder teilweiser Beschattung. Dadurch wird die Navigation präziser und verlässlicher, was besonders in komplexen Gärten mit vielen Objekten hilft.

RTK

RTK bedeutet Real Time Kinematic und beschreibt eine Technik zur hochgenauen Positionsbestimmung per Satellitensignal. Viele High-End-Mähroboter benötigten bislang RTK-Setups, um zentimetergenau zu arbeiten. MOVA betont, dass die LiDAX Ultra Serie ohne RTK-Setup auskommt, da LiDAR und KI-Kamera zusammen mit Software eine ähnlich präzise Kartierung erlauben. Für Anwenderinnen und Anwender vereinfacht das die Inbetriebnahme: kein Aufbau von Referenzstationen, keine Justage komplexer Antennen. Wichtig ist, dass die Genauigkeit aus der Fusion mehrerer Sensoren stammt, die permanent die Umgebung vermessen und die Position relativ zu realen Objekten bestimmen, statt ausschließlich GPS-Koordinaten zu vertrauen.

Dual-Vision und Computer Vision

Dual-Vision heißt, dass zwei Kameras (oft mit unterschiedlicher Brennweite oder Bildcharakteristik) zusammenarbeiten, um Tiefe, Kontrast und Objekterkennung zu verbessern. In Kombination mit Computer Vision, also Algorithmen, die Bilder interpretieren, erkennt der Roboter Grenzen zwischen Rasen und Nicht-Rasen, identifiziert Hindernisse und berechnet sichere Fahrwege. Der Vorteil: Auch ohne Begrenzungskabel kann der Mähroboter den Arbeitsbereich verstehen. Bei MOVA heißt das System UltraEyes; in der ViAX Serie ist es je nach Modell in Version 1.0 oder 2.0 verfügbar und kann, in der Top-Ausführung, zusätzlich mit 360°-LiDAR kombiniert werden. Das erhöht die Zuverlässigkeit bei Nacht und in wechselnden Lichtverhältnissen.

4G-Modul und Konnektivität

Ein 4G-Modul vernetzt den Mähroboter über das Mobilfunknetz. Größere LiDAX Ultra Modelle besitzen dieses Modul, um stabile Verbindungen zu gewährleisten. Wozu braucht man das? Erstens für Steuerung und Statusmeldungen in Echtzeit per App, auch wenn kein WLAN bis in den Garten reicht. Zweitens für Diebstahlschutzfunktionen, die auf Standortübermittlung und Fernsperre setzen. Drittens für Firmware-Updates und eventuelle Diagnose. In ländlichen Regionen Österreichs, wo Garten-WLAN nicht immer stabil ist, sorgt 4G für verlässliches Monitoring. Wichtig: Die Nutzung kann eine SIM-Karte oder einen Datenplan erfordern; hierzu sollten Kundinnen und Kunden die jeweiligen Anbieterinformationen prüfen.

Zonenverwaltung und No-Go-Zonen

Mit Zonenverwaltung lassen sich der Rasen in Bereiche einteilen und für jeden Sektor individuelle Regeln festlegen: Mähzeiten, Schnitthöhe, Mähmuster, Pausenzeiten oder Sperrflächen. No-Go-Zonen sind Bereiche, die der Roboter nie befahren soll, etwa ein frisch eingesäter Teil, ein Naturgartenbereich oder die Ecke mit Kinderspielzeug. MOVA gibt an, dass die App mehr als 150 Zonen unterstützen kann. Für Österreichs Gärten heißt das: flexible Pflege vom Vorgarten über die Obstbaumwiese bis zu schmalen Streifen entlang der Hecke. Praktisch ist die Verwaltung mehrerer Karten, etwa für Hauptgarten und Nebenfläche, ohne Kabelverlegung.

U-förmige Mähstrategie

Die ViAX Serie setzt auf eine U-förmige Mähstrategie. Das klingt technisch, bedeutet aber: Der Roboter fährt systematische Bahnen, die in U-Mustern angeordnet sind, um Überlappungen und Lücken zu reduzieren. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige Rasenhöhe und ein sauberes Schnittbild. Im Gegensatz zu älteren Modellen, die chaotisch oder zufällig mähten, spart die geplante Fahrstrategie Zeit und Energie. Für Anwenderinnen und Anwender zeigt sich der Vorteil im Alltag: Der Roboter arbeitet effizient, der Akku hält länger und die Flächenabdeckung ist verlässlich. Gerade bei kleineren Stadtgärten, in denen jede Minute und jeder Quadratmeter zählt, ist das deutlich sichtbar.

Hinderniserkennung und Igel-Schutz

Eine gute Hinderniserkennung ist nicht nur Komfort-, sondern auch Sicherheitsfaktor. MOVA spricht von der Erkennung von mehr als 300 Hindernistypen, darunter Haustiere, Spielzeug, Rasensprenger und kleinere Tiere wie Igel. Die Sensorfusion aus LiDAR und Kamera kann Objekte klassifizieren und die Fahrt entsprechend anpassen. In der Praxis bedeutet das: niedrigere Kollisionsraten, sanfteres Ausweichen, mehr Sicherheit. Zum Schutz von Wildtieren empfiehlt sich zusätzlich, die Mähzeiten so zu planen, dass sie tagsüber stattfinden, wenn Igel seltener unterwegs sind. Für Familiengärten mit Kindern ist die visuelle Erkennung von Spielzeug ein Plus, weil der Roboter das Messer stoppt oder umleitet, bevor es zu Beschädigungen kommt.

KI-Navigation

KI-Navigation nutzt maschinelles Lernen, um Muster in der Umgebung zu erkennen und daraus bessere Fahrentscheidungen abzuleiten. Ein Mähroboter mit KI passt sich wiederkehrenden Situationen an: Wie vermeide ich eine Pfütze? Wo ist die Hangkante? Welche Strecke ist effizient? Die LiDAX Ultra Serie setzt auf UltraView 2.0, eine Kombination aus 360°-LiDAR und KI-unterstützter HDR-Kamera mit einer Erkennungsreichweite bis 70 Meter. Diese Daten werden auf dem Gerät und in der App verarbeitet, damit der Roboter ohne aufwendige Voreinstellungen präzise arbeiten kann. Vorteil für Einsteigerinnen und Einsteiger: Auspacken, einschalten, kartieren lassen – schon beginnt die autonome Pflege.

Historische Entwicklung: Vom Kabel zum KI-Mähroboter

Die Geschichte der Mähroboter begann mit einfachen, kabelgebundenen Systemen. Ein Begrenzungskabel definierte die Fläche, der Roboter fuhr zufallsbasiert, prallte an Kanten ab und benötigte viel Zeit für vollständige Abdeckung. Sichtbare Muster waren Zufall, das Ergebnis variierte. In den 2010er-Jahren kamen GPS-gestützte Modelle hinzu, später RTK-Varianten mit hoher Positionierungsgenauigkeit. Damit verbesserten sich Flächenabdeckung und Systematik; doch die Einrichtung blieb aufwendig, und die Abhängigkeit vom Satellitensignal führte bei schlechter Sicht oder Abschattung zu Aussetzern.

Mit der Verfügbarkeit günstiger Kameras, leistungsfähiger Prozessoren und Sensorfusion setzte ein Wandel ein: Computer Vision, LiDAR und KI rückten in den Massenmarkt. Hersteller kombinierten mehrere Sensoren, um Grenzen, Hindernisse und Fahrwege zu erkennen, ohne Kabel zu verlegen. Das machte Mähroboter alltagstauglicher: Die Inbetriebnahme wurde einfacher, das Schnittbild gleichmäßiger, die Sicherheit besser. Spezifisch in Österreich beschleunigte die Nachfrage der Trend zum smarten Zuhause, wo App-Steuerung und Integrationen mit Zeitplänen, Zonen und Sicherheit zentral sind.

MOVA positioniert sich laut einer Untersuchung von Frost & Sullivan (Dezember 2025) als weltweit führende Marke für LiDAR-basierte Mähroboter im Zeitraum November 2024 bis Oktober 2025. Die jetzt präsentierten Serien knüpfen daran an: LiDAX Ultra für komplexe Gärten mit Hanglage oder Engstellen, ViAX für kompakte Stadt- und Reihenhausgärten. Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet das, dass Technologien, die vor wenigen Jahren teuren Profi-Geräten vorbehalten waren, nun in mehreren Preisklassen verfügbar sind.

Zahlen und Fakten im Überblick

  • Verfügbarkeit: ab 27. Jänner 2026 in Österreich (ViAX 500 ab März 2026).
  • Preise laut Hersteller: ViAX 250 579 Euro, ViAX 300 599 Euro, ViAX 500 749 Euro; LiDAX Ultra 800 ab 949 Euro, LiDAX Ultra 1000 999 Euro, LiDAX Ultra 1200 1.099 Euro, LiDAX Ultra 1600 1.499 Euro, LiDAX Ultra 2000 1.699 Euro.
  • Erkennungsreichweite: LiDAX Ultra (UltraView 2.0) bis 70 Meter; ViAX UltraEyes 1.0 bis 50 Meter (Sichtfeld 120° × 70°).
  • Steigfähigkeit: bis 45 Prozent; Hindernisüberwindung: bis 4 Zentimeter; Durchgangsbreite: ca. 60 Zentimeter (LiDAX Ultra).
  • Hinderniserkennung: mehr als 300 Typen, inklusive Haustiere und Kleintiere wie Igel.
  • App-Features: zwei Karten verwalten, mehr als 150 Zonen definieren, Schnitthöhe und Leistung anpassen, Mähmuster, Diebstahlschutz, tierfreundlicher Modus.
  • Konnektivität: größeres LiDAX Ultra Portfolio mit integriertem 4G-Modul (modellabhängig) für stabile Kommunikation.
  • U-förmige Mähstrategie: bei ViAX für effiziente, gleichmäßige Flächenabdeckung.

Wichtig: Alle technischen Angaben stammen aus der Herstellerkommunikation und können je nach Testbedingungen variieren. Für Österreich empfiehlt sich, vor dem Kauf die Verfügbarkeit der spezifischen Modelle und Ausstattungen im jeweiligen Vertriebskanal zu prüfen.

Österreich, Deutschland, Schweiz: der Vergleich

Österreichs Gärten sind vielfältig: In Wien dominieren kleinere Innenhöfe und Reihenhausflächen, in Niederösterreich und Oberösterreich größere Vorstadtgärten, in Tirol, Salzburg und Vorarlberg wieder vermehrt Hanglagen. Für Hang und Engstellen sind die LiDAX Ultra Modelle mit 45 Prozent Steigfähigkeit und 360°-LiDAR interessant, weil die Navigation präzise bleibt und auch bei Dämmerung zuverlässig funktioniert. In flacheren Stadtgärten mit schmalen Beeten und Terrassenkanten reicht oft die ViAX Serie, die kabellos kartiert und mit U-förmiger Strategie schnell für ein gleichmäßiges Schnittbild sorgt.

In Deutschland sind die Gartengrößen im Durchschnitt häufig etwas größer als in urbanen österreichischen Ballungsräumen. Dort könnte der Mix aus ViAX 500 und LiDAX Ultra 1200/1600 viele Anwendungsfälle abdecken. In der Schweiz wiederum spielen Hanglagen und kleinteilige, terrassierte Gärten eine größere Rolle, ähnlich Westösterreich. Die LiDAR-gestützte Hinderniserkennung in Kombination mit unterschiedlichen Mähmodi bietet hier Vorteile. Rechtlich ähneln sich die Anforderungen: Rücksicht auf Ruhezeiten, Schutz von Kleintieren, sichere Lagerung der Geräte. Unterschiede zeigen sich im Handel: In Österreich werden die Geräte laut Hersteller unter anderem über bekannte Baumärkte und Online-Plattformen angeboten; die Verfügbarkeit kann regional variieren.

Was bedeutet das für Bürgerinnen und Bürger? Konkrete Auswirkungen

Für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer steht an erster Stelle: weniger Aufwand, mehr Konsistenz. Die App-basierten Zeitpläne erlauben, die Rasenpflege mit Arbeitszeiten, Kinderalltag und Ruhephasen abzustimmen. Ein Beispiel: In einem Wiener Gemeindebezirk mit strikter Einhaltung von Ruhezeiten kann der Mähroboter so programmiert werden, dass er werktags vormittags arbeitet und am Wochenende pausiert. In einem steirischen Hanggrundstück sorgt die präzise Navigation dafür, dass der Roboter Engstellen und Stufen sicher meidet, ohne Begrenzungskabel verlegen zu müssen.

Finanziell hilft die Staffelung der Modelle: Wer einen kleinen Garten in Graz oder Linz hat, startet mit ViAX 250 oder 300. Wer in Niederösterreich 1.000 bis 1.600 Quadratmeter pflegt, findet in LiDAX Ultra 1000 bis 1600 passende Optionen. Außerdem können individuelle Zonen festgelegt werden, um Blumenwiesen oder Naturinseln auszusparen. Das unterstützt Biodiversität und erlaubt dennoch ein gepflegtes Erscheinungsbild der Hauptfläche.

Sicherheit ist ein zentrales Thema: Die Erkennung von mehr als 300 Hindernissen, ein tierfreundlicher Modus und die Möglichkeit, No-Go-Zonen zu definieren, erhöhen den Schutz für Kinder, Haustiere und Wildtiere. In der Praxis bedeutet das weniger unerwartete Stopps durch Spielzeug, weniger Beschädigungen an Rasensprengern und mehr Ruhegefühl. Die 4G-Option in größeren LiDAX Ultra Modellen hilft zusätzlich beim Diebstahlschutz: Wird der Roboter bewegt, kann eine Meldung aufs Smartphone kommen; per App lassen sich Schutzfunktionen aktivieren.

Nicht zu unterschätzen ist der Zeitgewinn: Statt zwei bis drei Stunden Wochenendeinsatz mit dem Benzinmäher übernimmt der Mähroboter regelmäßige, kurze Mähgänge. Das führt zu feinerem Schnittgut, das als Mulch verbleibt und den Rasen mit Nährstoffen versorgt. So sinkt teilweise der Bedarf an Düngern. Für viele ist das der Einstieg in ein Smart-Outdoor-Konzept: Rasensensoren, Bewässerung und Mähroboter greifen ineinander, gesteuert über eine App.

Preise und Verfügbarkeit in Österreich

Die Serien starten in Österreich am 27. Jänner 2026, der ViAX 500 folgt im März 2026. Die vom Hersteller kommunizierten Preise lauten:

  • ViAX 250: 579 Euro
  • ViAX 300: 599 Euro
  • ViAX 500: 749 Euro (ab März)
  • LiDAX Ultra 800: 949 Euro
  • LiDAX Ultra 1000: 999 Euro
  • LiDAX Ultra 1200: 1.099 Euro
  • LiDAX Ultra 1600: 1.499 Euro
  • LiDAX Ultra 2000: 1.699 Euro

Frühbucherinnen und Frühbucher können sich laut Hersteller über eine Teaser-Landingpage ein kostenloses Klingenset sichern, solange der Vorrat reicht. Der Vertrieb erfolgt über die MOVA-Website, große Online-Plattformen und ausgewählte Handelspartner. Hinweis: Die Verfügbarkeit kann je nach Vertriebskanal und Region variieren. Prüfen Sie vor dem Kauf die konkreten Angebote für Österreich und die Ausstattung des gewünschten Modells.

Recht, Sicherheit, gute Praxis

Österreichisches Medien- und Konsumentenschutzrecht betont transparente Information. Für den Einsatz von Mährobotern gilt: Beachten Sie kommunale Ruhezeiten und Hausordnungen, um Lärmkonflikte zu vermeiden. Planen Sie Mähzeiten tagsüber, um Kleintiere wie Igel zu schützen. Verwenden Sie No-Go-Zonen, um Blumenbeete, Spielbereiche oder Biotope zu sichern. Lagern Sie den Roboter kindersicher und lassen Sie ihn nicht unbeaufsichtigt laufen, wenn Kinder in der Nähe spielen. Prüfen Sie bei Konnektivität und Ortungsfunktionen die Datenschutzangaben der App. Bei Steillagen sollten Nutzerinnen und Nutzer die Herstellervorgaben zur maximalen Steigung beachten und den ersten Kartierungsdurchlauf begleiten. Für alle Angaben zu Sicherheit und Haftung gelten die Informationen des Herstellers.

Zitat aus der Quelle

„Unsere Rasenlösungen sind darauf ausgelegt, Gartenpflege mühelos zu machen und Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern mehr Zeit zu geben, ihren Außenbereich zu genießen – ganz ohne manuelle Arbeit“, sagt Kurt Wang, Head of Sales West Europe bei MOVA. „Mit der LiDAX Ultra und der ViAX Serie bringen wir modernste KI-Technologie auf Rasenflächen unterschiedlicher Größe und in verschiedenen Preissegmenten.“

Ausblick: Wohin entwickelt sich der Markt?

Der Trend geht zu noch stärkerer Sensorfusion und situativer Intelligenz. In den kommenden Jahren ist zu erwarten, dass Mähroboter Wetter- und Bodeninformationen, Kamerabilder, LiDAR-Daten und Nutzungsgewohnheiten noch enger verknüpfen. Für Österreich könnten daraus feinere Profile für unterschiedliche Regionen entstehen: von alpinen Hanggärten mit Steigungen und Stufen über urbane Innenhöfe mit Engstellen bis zu großzügigen Rasenflächen im Osten. Die Integration in Smart-Home-Ökosysteme wird sich vertiefen: Automatisierte Abstimmung mit Bewässerungssystemen, Erkennung von Spielzeiten der Kinder, zeitlich gesteuerte Ruhephasen für Wildtiere. Auch die App-Erfahrung dürfte sich weiter individualisieren: Zonenprofile, die sich saisonal ändern, intelligente Empfehlungen zur Schnitthöhe, Hinweise zur Igel-Schutzzeit oder zur Schonung von Blühflächen. Gleichzeitig werden Datenschutz und Sicherheit wichtiger; Hersteller sind gefordert, transparente Einstellungen, lokale Datenverarbeitung und klare Opt-ins anzubieten. Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet das mehr Komfort, aber auch die Aufgabe, verantwortungsvoll zu konfigurieren.

Fazit

MOVA bringt mit LiDAX Ultra und ViAX zwei Mähroboter-Serien nach Österreich, die viel Praxisnutzen versprechen: kabellose Einrichtung, präzise LiDAR- und Kameranavigation, starke App-Funktionen und eine breite Modellpalette von kompakten Stadtgärten bis zu komplexen Hangflächen. Die kommunizierten Leistungsdaten – Erkennungsreichweite, Steigfähigkeit, Zonen- und Kartenverwaltung – sind für den Alltag relevant, müssen aber im eigenen Garten erprobt werden. Wer kauft, sollte die Modellunterschiede, den regionalen Vertrieb und die jeweiligen Sicherheits- und Datenschutzfeatures prüfen.

Interessiert? Prüfen Sie vor dem Frühling die Gartengröße, Hangneigung und die gewünschten Zonen. Legen Sie Mähzeiten fest, die Ruhe und Tierwelt respektieren. Weitere Details finden Sie in der Presseaussendung auf OTS sowie auf der Herstellerseite. Medienvertreterinnen und Medienvertreter können die Neuheiten zudem auf der CES am MOVA-Stand in der Venetian Expo (Hallen A–D, Stand 52968) erleben. Quelle: DREAME INTERNATIONAL (HONGKONG) LIMITED; technische Angaben laut Hersteller; Marktbewertung LiDAR-basierter Mähroboter laut Frost & Sullivan (Untersuchung abgeschlossen im Dezember 2025).