Bauherrinnenpreis 2025: Sieben Preise, starke Baukultur

Redaktion

Österreich feiert Baukultur: Am 29. November 2025 prämierte der ZV-Bauherrinnen- und Bauherrenpreis sieben Projekte in Wiener Neustadt für Lebensqualität. Der festliche Rahmen war bewusst gewählt. Die Kasematten erzählen Geschichte. Die ausgezeichneten Bauten erzählen Zukunft. In einer Zeit knapper Budgets zählt jede Entscheidung. Hier zeigen Auftraggeberinnen und Auftraggeber Mut. Gute Architektur wirkt Jahrzehnte. Sie stiftet Identität. Sie spart Ressourcen. Sie öffnet Räume für Begegnung. Dieser Abend macht deutlich, was möglich ist. Er zeigt, wie Baukultur in Österreich funktioniert. Und er zeigt, warum sie uns alle betrifft.

Bauherrinnenpreis 2025: Baukultur als Auftrag an die Gesellschaft

In den Kasematten von Wiener Neustadt wurden am 28. November sieben Preisträgerprojekte geehrt. Aus 112 Einreichungen schafften es 24 auf die Nominierungsliste. Daraus wählte die Hauptjury sieben herausragende Beispiele. Sie stehen für Vielfalt, Qualität und Verantwortung. Der Preis der Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs würdigt gemeinsam getragene Baukultur. Also Vorhaben, in denen Bauherrinnen und Bauherren zusammen mit Planerinnen und Planern konsequent Qualität verfolgen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger verteilen sich über das ganze Land. Zwei Projekte kommen aus Oberösterreich. Je eines stammt aus Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien. Damit ist die Bandbreite der österreichischen Baukultur klar sichtbar. Vom Schulbau bis zum Museum. Vom Unternehmenssitz bis zum Hotel. Vom behutsamen Umbau bis zur pointierten Intervention.

Die ausgezeichneten Projekte im Überblick

  • Waldarena, Velden, Kärnten – Bauherrin und Bauherr: ATUS Velden; Architektur: Hohengasser Wirnsberger Architekten
  • Erweiterung der Firmenzentrale Windkraft Simonsfeld, Niederösterreich – Bauherrin: Windkraft Simonsfeld AG; Architektur: juri troy architects
  • Domcenter Linz, Oberösterreich – Bauherrin: Bischof-Rudigier-Stiftung; Architektur: Peter Haimerl Architektur / Studio Clemens Bauder
  • HOS House of Schools 1, JKU Campus Linz, Oberösterreich – Bauherrin: Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.; Architektur: querkraft Architekten ZT
  • Hotel und Wohnen Am Hirschengrün, Salzburg – Bauherrin und Bauherr: Katharina und Nikolaus Richter-Wallmann; Architektur: LP architektur ZT GmbH / Dietrich Untertrifaller Architekten ZT GmbH
  • Museum Bezau, Vorarlberg – Bauherrin: Museumsverein Bezau; Architektur: Innauer Matt Architekten ZT GmbH
  • Loft-Flügel, Wien – Bauherrin: WIENER STÄDTISCHE Versicherung; Architektur: StudioVlayStreeruwitz ZT GmbH

Diese Auswahl ist ein Statement. Sie verbindet regionale Verankerung mit international verständlicher Qualität. Sie zeigt Haltung. Sie zeigt Verantwortungsbewusstsein in Planung, Ausführung und Nutzung.

Fachbegriffe verständlich erklärt

Baukultur: Baukultur beschreibt weit mehr als schöne Gebäude. Sie umfasst Prozesse, Regeln, Kompetenzen und das tägliche Miteinander, das unsere gebaute Umwelt formt. Gute Baukultur beginnt bei einer klaren Aufgabenstellung. Sie setzt auf Transparenz in Wettbewerben und auf eine qualitätsvolle Planung. Sie berücksichtigt Umwelt und soziale Fragen. Sie endet nicht mit der Schlüsselübergabe. Sie lebt in Pflege, Betrieb und gemeinsamer Nutzung weiter. Baukultur ist damit eine Kulturleistung, die Lebensqualität, Klimaresilienz und wirtschaftliche Zukunft verbindet.

Bauherrschaft: Bauherrinnen und Bauherren sind Auftraggebende. Sie definieren Ziele, stellen Budgets bereit und tragen Verantwortung. Ohne engagierte Bauherrschaft bleibt Qualität Zufall. Gute Bauherrschaft setzt auf faire Wettbewerbe, klare Entscheidungswege und langfristiges Denken. Sie investiert in Planung, um Fehler zu vermeiden. Sie misst Erfolg nicht nur an Kosten, sondern auch an Nutzen für Menschen, Umwelt und Region. Gerade der Bauherrinnenpreis zeigt: Führung in der Bauherrschaft macht den Unterschied. Sie ermöglicht Architektur, die Bestand hat.

Freiraumgestaltung: Freiräume sind Plätze, Höfe, Gärten, Wege und Parkanlagen. Ihre Gestaltung prägt Klima, Aufenthaltsqualität und Orientierung. Eine gute Freiraumgestaltung berücksichtigt Schatten, Wind, Regen und Hitze. Sie denkt Wasser als Ressource. Sie schafft Barrierefreiheit und fördert Begegnung. In dichten Städten wird der Freiraum zur Bühne des Alltags. Er kann Konflikte entschärfen und Vielfalt ermöglichen. Als Teil der Baukultur verbindet er Architektur, Landschaftsplanung und soziale Bedürfnisse. So werden Räume lebendig und resilient.

Städtebau: Städtebau ordnet Gebäude, Straßen und Plätze im größeren Zusammenhang. Er steuert, wie Viertel wachsen, wie Mobilität funktioniert und wie Nutzungen gemischt werden. Ein guter städtebaulicher Ansatz schafft kurze Wege. Er stärkt öffentliche Räume und klare Adressen. Er achtet auf Maßstab, Dichte und Übergänge. Städtebau ist eine Langzeitaufgabe. Entscheidungen wirken über Generationen. Darum braucht es klare Leitbilder, kluge Verfahren und die Einbindung der Zivilgesellschaft. Städtebau verbindet Planungskunst mit Gemeinwohl.

Nominierungsjury und Hauptjury: Die Nominierungsjurien sichten regionale Einreichungen. Sie wählen Projekte für die Bundesliste aus. Damit sichern sie Vielfalt und Lokalkenntnis. Die Hauptjury bewertet anschließend die nominierten Arbeiten im Gesamtbild. Sie sucht Maßstäbe und Vorbilder. Beide Ebenen sind wichtig. So entsteht ein faires Verfahren mit prüfbaren Kriterien und unabhängigen Entscheidungen. Das steigert Akzeptanz und Sichtbarkeit. Es stärkt das Vertrauen in die Auszeichnung. Und es macht die Ergebnisse nachvollziehbar.

Kasematten: Kasematten sind historische Wehranlagen. Es handelt sich um gewölbte, meist unterirdische Räume in Festungen. Sie sollten schützen und lagern. Heute werden Kasematten oft kulturell genutzt. Ihre starke Architektur wirkt atmosphärisch. Sie fordert Planende heraus. Denn Klima, Akustik und Denkmalschutz stellen besondere Ansprüche. Eine gelungene Nutzung verbindet Respekt vor dem Bestand mit moderner Technik. So entsteht ein Ort, der Vergangenheit und Gegenwart zusammenführt. Wiener Neustadt zeigt das überzeugend.

Historische Entwicklung: Vom Pioniergeist zur Breitenwirkung

Der Bauherrinnen- und Bauherrenpreis hat in Österreich Tradition. Seit Jahrzehnten werden Vorbilder ausgezeichnet. Über 300 Projekte zählen heute zum Kanon. Sie markieren Meilensteine der Architekturgeschichte. Anfangs standen oft singuläre Meisterwerke im Fokus. Später wuchs die Aufmerksamkeit für Prozesse, Nachhaltigkeit und soziale Wirkung. Wettbewerbe wurden breiter verankert. Öffentliche Bauaufgaben setzten neue Standards. Private Auftraggebende entdeckten die Kraft der Architektur für Marke, Kultur und Quartier.

Parallel änderten sich die Rahmenbedingungen. Klimakrise, Digitalisierung und demografischer Wandel stellten neue Fragen. Bauen im Bestand rückte in den Vordergrund. Ressourcen sollten geschont werden. Der Dialog mit Nutzerinnen und Nutzern gewann an Gewicht. Der Preis ist mitgewachsen. Heute feiert er nicht nur die Form. Er feiert die Haltung. Er zeichnet Teamarbeit und Prozessqualität aus. Auszeichnung bedeutet hier: Verantwortung sichtbar machen. Fehler vermeiden helfen. Gute Beispiele verbreiten. So wird aus Pioniergeist Breitenwirkung.

Zahlen und Fakten: Was die heurige Auswahl zeigt

112 Einreichungen bilden die Basis. 24 Nominierungen folgten. Das entspricht rund 21,4 Prozent. Aus der Nominierungsliste wurden sieben Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Das sind etwa 6,25 Prozent der Einreichungen. Diese Zahlen zeigen ein anspruchsvolles Verfahren. Es gibt eine deutliche Hürde zwischen Einreichung und Nominierung. Und eine zweite, noch höhere, zur Auszeichnung. Qualität wird Schritt für Schritt gefiltert.

Die geografische Verteilung ist ausgewogen. Oberösterreich stellt zwei der sieben Preise. Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien sind je einmal vertreten. Damit entfallen rund 28,6 Prozent der Preise auf Oberösterreich. Jeweils etwa 14,3 Prozent gehen an die weiteren genannten Bundesländer. Diese Bandbreite ist wichtig. Sie verhindert eine Konzentration auf einzelne Zentren. Sie spiegelt die Lebendigkeit der Baukultur in Stadt und Land.

Auch die Bandbreite der Typologien fällt auf. Bildungsbau, Sakralraum mit Umfeld, Museum, Unternehmenskultur, Hotel und Wohnen, sportlich-kulturelle Anlage und ein starker Zubau im dichten Gefüge. Diese Vielfalt zeigt ein breites Verständnis von Qualität. Es geht nicht um eine Stilfrage. Es geht um die bestmögliche Lösung für Ort, Aufgabe und Menschen.

Vergleich: Bundesländer, Deutschland, Schweiz

Österreichs Bundesländer setzen unterschiedliche Akzente. Vorarlberg gilt für Holzbau und regionale Handwerkskultur als Vorreiter. Oberösterreich überzeugt mit campusnahen Bildungsbauten und starken Industriebauten. Wien verbindet Dichte mit Transformation im Bestand. Niederösterreich zeigt eine wachsende Kultur der Energiewende am Land. Salzburg betont Tourismus und qualitätsvolle Verdichtung. Kärnten und die Steiermark nutzen Landschaft und Bestand als Ressource. Tirol stärkt kluge Lösungen im alpinen Raum. Burgenland entwickelt energieorientierte Projekte mit regionalem Bezug. Diese Vielfalt ist ein Vorteil. Sie erzeugt Wettbewerb um Qualität. Sie verbreitet gute Beispiele.

Im Vergleich zu Deutschland fällt Österreichs Nähe zwischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern und Planenden auf. Wege sind kürzer. Pilotprojekte können schneller starten. Deutschland punktet mit großer Forschungslandschaft und starken Kommunalnetzwerken. Dort entstehen häufig breit angelegte Modellvorhaben. Österreich profitiert, wenn es diese Ergebnisse aufnimmt und pragmatisch umsetzt. Die Schweiz wiederum ist bekannt für konsequente Wettbewerbe und eine Kultur des Bauens mit hoher Präzision. Klare Verfahren, transparente Jurys und Bauherrschaften mit langer Perspektive prägen das Bild. Österreich kann aus beiden Nachbarländern lernen. Gleichzeitig bringt es eigene Stärken ein: Kooperation, Anpassungsfähigkeit und eine lebendige regionale Szene.

Was es für Bürgerinnen und Bürger bedeutet

Auszeichnungen sind mehr als Trophäen. Sie verändern den Alltag. Ein gut gestalteter Schulbau erhöht Konzentration und Wohlbefinden. Er spart Energie und Betriebskosten. Das Geld fehlt dann nicht in der Bildung, sondern wird sinnvoll eingesetzt. Ein Museum, das sorgfältig in den Ort eingebettet ist, stärkt Vereine und Ehrenamt. Es schafft Identität und Besucherfrequenz. Das belebt die Ortsmitte. Ein Hotel, das klug mit Wohnen verbindet, bringt Arbeitsplätze. Es gibt dem Quartier neue Impulse. Es verdichtet ohne zu überfordern.

Auch Unternehmen profitieren. Ein gut geplanter Firmensitz steigert Effizienz und Bindung. Mitarbeitende finden bessere Arbeitsräume. Flexible Strukturen erlauben Wandel. Die Nachbarschaft erlebt weniger Belastung, weil Mobilität, Lärm und Grünraum mitgedacht wurden. Im dichten Wien zeigt ein präziser Zubau, wie Bestand und Gegenwart zusammengehen. Er erweitert ohne zu verdrängen. Er bringt Licht, Wege und neue Nutzung. Wer dort wohnt oder arbeitet, spürt den Unterschied. Gute Architektur ist nicht elitär. Sie ist spürbar. Am Weg zur Arbeit. Beim Warten auf den Bus. Beim Gespräch im Hof. Bei der kühlen Bank im Schatten an einem heißen Tag.

Für alle gilt: Qualität rechnet sich. In Komfort, Gesundheit, Betrieb und Werterhalt. Sie spart Energie. Sie reduziert CO2. Sie fördert soziale Mischung. Das lässt Städte und Dörfer widerstandsfähiger werden. Der Preis macht diese Wirkung sichtbar. Er zeigt, wo Verantwortung übernommen wurde. Und er ermutigt, es nachzumachen.

Stimmen und Einordnung

Die Politik betont den Schulterschluss von Baukultur und Wohnen. Damit rückt leistbares, qualitätsvolles Bauen in den Fokus. Kulturpolitik und Raumplanung greifen ineinander. Das stärkt die strategische Perspektive. Aus dem Land Niederösterreich kommt das klare Bekenntnis zur Baukultur als Standortfaktor. Historische Bausubstanz wird mit Blick nach vorne genutzt. Die Veranstaltung in den Kasematten macht das anschaulich. Aus der Zivilgesellschaft kommt Lob für das Miteinander von Bauherrschaft und Planung. Der Preis würdigt diese Teamleistung ausdrücklich. Genau dort entsteht Qualität, die trägt.

Wie die Jury arbeitet und was ausgezeichnete Projekte verbindet

Die Nominierungsjurien in den Bundesländern kennen die Orte. Sie wissen, wie ein Projekt wirkt. Sie wählen 24 Arbeiten aus, die vorbildlich sind. Die Hauptjury blickt dann überregional. Sie prüft Haltung, Präzision und Wirkung. Am Ende stehen sieben Projekte, die Maßstäbe setzen. Die Verbindung ist klar. Es geht um Haltung, Prozessqualität und einen klugen Umgang mit Ressourcen. Es geht um Räume, die Orientierung geben. Um Orte, die Begegnung ermöglichen. Um Gebäude, die funktional, langlebig und schön sind.

Konkrete Qualitäten auf einen Blick

  • Klare Aufgabenstellung und fairer Wettbewerb
  • Respektvoller Umgang mit Bestand und Kontext
  • Hohe Nutzungsqualität und Barrierefreiheit
  • Energieeffizienz und klimaresiliente Freiräume
  • Transparente Entscheidungen und gute Kommunikation
  • Lernbereitschaft und langfristige Perspektive

Zukunftsperspektive: Wohin die Reise geht

Die nächsten Jahre bringen neue Aufgaben. Der Bestand wird Hauptschauplatz. Umbauen statt neu bauen wird zum Standard. Es geht um Kreislaufwirtschaft. Materialien werden rückbaubar gewählt. Bauteile werden wiederverwendet. Digitale Werkzeuge unterstützen Planung und Betrieb. Sensorik hilft, Gebäude effizient zu steuern. Gleichzeitig bleibt die soziale Frage zentral. Leistbares Wohnen verlangt Qualität in Serie. Übertragbare Systeme, die vielfältig bleiben. Modulare Bauweisen, die lokal verankert sind. Holz und Hybridkonstruktionen werden wichtiger. Sie verbinden Klimaschutz mit Baukultur.

Die Rolle der Bauherrinnen und Bauherren wächst. Sie stellen die Weichen früh. Sie können Qualitätsmanagement und Wettbewerbe verankern. Öffentliche Auftraggebende bleiben Vorbilder. Private folgen, wenn Nutzen klar wird. Der Preis liefert dafür Anschauung. Er macht Projekte sichtbar, die Risiken klug managen und Chancen nutzen. Der Blick über die Grenzen hilft. Aus Deutschland kommen Impulse aus Reallaboren. Aus der Schweiz klare Verfahren. Österreich verknüpft beides. Mit Pragmatismus und Mut. So entsteht Baukultur, die morgen standhält.

Weiterführende Informationen, Quellen und Einordnung

Die vollständige Presseinformation stammt von der art:phalanx Kommunikationsagentur GmbH. Sie wurde über den Österreichischen Rundfunkdienst verbreitet. Den Originaltext finden Sie unter diesem Link: OTS-Presseaussendung. Pressematerial ist hier abrufbar: Presse-Download. Alle in diesem Beitrag genannten Projekte, Namen und Zitate basieren auf der verlinkten Quelle. Die Zahlen zu Einreichungen, Nominierungen und Auszeichnungen wurden aus der Quelle übernommen und rechnerisch in Prozent gesetzt.

Service und Nutzen für die Praxis

  • Kommunen finden Anregungen für Wettbewerbsverfahren und Beteiligung.
  • Private Bauherrinnen und Bauherren sehen, wie Qualität planbar wird.
  • Planende erhalten Rückenwind für faire Prozesse und klare Ziele.
  • Bürgerinnen und Bürger erkennen, wie gute Räume den Alltag verbessern.

Fazit: Auszeichnung als Auftrag

Die sieben Preise des Jahres 2025 sind mehr als Glückwünsche. Sie sind ein Arbeitsprogramm. Baukultur ist Teamarbeit. Sie verlangt Verantwortung, Dialog und Ausdauer. Wer baut, prägt Orte für Jahrzehnte. Genau deshalb lohnt sich Qualität. Sie erhöht Lebensqualität. Sie spart Ressourcen. Sie stärkt Zusammenhalt. Der Bauherrinnen- und Bauherrenpreis macht diese Wirkung sichtbar. Nutzen wir die Beispiele. Lernen wir voneinander. Fragen wir: Was braucht unser Ort, unsere Schule, unser Museum, unser Unternehmen wirklich? Und wer kann es im Team am besten lösen? Weiterführende Informationen und alle Details finden Sie in der Quelle sowie im Pressematerial.