Austro Vin Tulln 2026 setzt Impulse für Wein- und Obstbau: 240 Aussteller auf 18.000 m², Award und Fachprogramm. Stand: 20.01.2026. Wer in Österreichs Wein- und Obstbauszene den Überblick behalten will, kommt an Tulln nicht vorbei. Die Fachmesse gilt als Treffpunkt für Betriebe, Hersteller, Forschung und Vermarktung. Gerade für Niederösterreich, Burgenland und die Steiermark bedeutet das: Technologien sehen, Kontakte knüpfen, Trends verstehen. Gleichzeitig profitieren Konsumentinnen und Konsumenten, weil bessere Qualität, effizientere Prozesse und neue Sorten später am Tisch landen. Im Vorfeld der Messe wächst die Spannung: Welche Innovationen werden prämiert? Welche Lösungen helfen den Betrieben, klimatische Risiken zu bewältigen? Und wo steht der Markt Anfang 2026 wirklich? Antworten darauf verspricht die Austro Vin Tulln – sachlich, greifbar und nah an den Bedürfnissen der Praxis.
Austro Vin Tulln 2026: Fachmesse mit klarer Struktur und starkem Österreich-Bezug
Die Austro Vin Tulln 2026 ist die führende Plattform für Wein- und Obstbau in Österreich und Zentraleuropa. Vom 29. bis 31. Jänner 2026 zeigen rund 240 Ausstellerinnen und Aussteller auf 18.000 m² die Bandbreite entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Der Standort Tulln ist seit Jahrzehnten für Landtechnik etabliert und verbindet Maschinenkompetenz mit praxisnaher Beratung. Für kleine, mittlere und große Betriebe gibt es passgenaue Angebote – von der Rebschere bis zur Abfülllinie.
Die Messe ist klar gegliedert: Außenmechanisierung, Abfüllung und Verpackung, Kellereitechnik sowie Dienstleistung und Vermarktung. Diese Struktur erleichtert die Orientierung. Wer Geräte für den Wein- oder Obstgarten sucht, wird ebenso fündig wie Fachleute, die im Keller an der Qualität feilen oder ihre Direktvermarktung auf stabile Beine stellen wollen. Ergänzend liefert ein kuratiertes Fachprogramm Impulse zu aktuellen Herausforderungen, von Schaderregern bis zu Nachhaltigkeit und Vertrieb.
Zahlen und Fakten im Überblick – und was sie bedeuten
- Dauer: 29. bis 31. Jänner 2026, drei Messetage in Tulln
- Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr (24 Stunden Gesamtöffnungszeit)
- Tickets: Online 15 €, Tageskassa 16 €
- Größe: 18.000 m² Ausstellungsfläche
- Aussteller: rund 240
Aus den genannten Eckdaten lassen sich praktische Rückschlüsse ziehen. Bei 18.000 m² und rund 240 Ausstellern ergibt sich rein rechnerisch eine durchschnittliche Ausstellerfläche von etwa 75 m². Dazu kommen Laufzonen, Bühnen und Sonderflächen. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Ein Tag reicht, um sich einen Überblick zu verschaffen, doch für gezielte Fachgespräche sind zwei Tage sinnvoll. Der Preisunterschied zwischen Online-Ticket und Tageskassa ist moderat, aber wer plant, spart und vermeidet Wartezeit vor Ort.
Fachbegriffe des Wein- und Obstbaus einfach erklärt
Wertschöpfungskette
Die Wertschöpfungskette beschreibt alle Schritte, die ein Produkt vom Anbau bis in das Glas oder in den Handel durchläuft. Im Wein- und Obstbau beginnt sie im Feld oder Weingarten mit Bodenbearbeitung, Pflanzenschutz und Ernte. Danach folgen Transport, Verarbeitung (etwa Keltern, Gären, Pressen), Reifung, Abfüllung, Verpackung und schließlich Vertrieb. Jeder Abschnitt fügt dem Produkt Qualität und Kosten hinzu. Wer die Kette versteht, kann Engpässe finden, Qualität steigern und Ressourcen sparen. Messen wie die Austro Vin Tulln zeigen Lösungen für jeden Abschnitt, damit aus Trauben und Früchten hochwertige, marktgerechte Produkte werden.
Außenmechanisierung
Außenmechanisierung umfasst Maschinen und Geräte für Arbeiten außerhalb des Kellers, also im Weingarten oder Obstgarten. Dazu zählen Traktoren, Schmalspurfahrzeuge, Laubschneider, Unterstockgeräte, Häcksler, Sprühgeräte und autonome Träger. Ziel ist es, Arbeitsschritte zu erleichtern, Präzision zu erhöhen und Bodengesundheit zu schonen. Moderne Systeme erlauben etwa eine exakte Ausbringung von Betriebsmitteln und reduzieren Verluste. Für kleinere Betriebe sind kompakte, vielseitige Geräte wichtig; größere Betriebe setzen oft auf Flottenmanagement und teilautomatisierte Abläufe. Auf der Austro Vin Tulln werden solche Lösungen gebündelt gezeigt.
Kellereitechnik
Kellereitechnik bezeichnet die gesamte technische Ausstattung für die Verarbeitung und Reifung von Saft und Wein. Sie reicht von Traubenannahme, Sortiertischen, Mühlen, Pressen, Pumpen und Tanks bis zu Temperatursteuerung, Filtration und Abfüllvorbereitung. Gute Kellereitechnik dient der Qualitätssicherung: Sie schützt Aromen, steuert Gärprozesse und minimiert Sauerstoffeinträge. Gleichzeitig hilft sie, Hygiene- und Sicherheitsstandards einzuhalten. Für Obstverarbeitung gelten ähnliche Prinzipien. Bei der Messe finden Kellermeisterinnen und Kellermeister kompakte Lösungen für kleine Volumina ebenso wie skalierbare Systeme für größere Kapazitäten.
Abfüllung und Verpackung
Abfüllung und Verpackung sind der Übergang vom Tank in die verkaufsfähige Einheit. Dabei geht es um Flaschen, Kartons, Bag-in-Box, Dosen oder Großgebinde. Wichtige Aspekte sind Füllgenauigkeit, mikrobiologische Sicherheit, Gasmanagement sowie Etikettierung und Rückverfolgbarkeit. Moderne Linien geben jedem Gebinde eine eindeutige Kennzeichnung, die bis zur Chargenverfolgung reicht. Verpackung ist nicht nur Schutz, sondern auch Marketingfläche: Sie vermittelt Herkunft, Qualität und Nachhaltigkeit. Effiziente Abfülltechnik spart Energie, reduziert Ausschuss und stabilisiert Produktqualität bis zum Konsum.
Direktvermarktung
Direktvermarktung meint den Verkauf ohne Zwischenhandel, etwa ab Hof, im Onlineshop, am Markt oder in der Buschenschank. Für Wein- und Obstbaubetriebe schafft sie Nähe zu Kundinnen und Kunden und erhöht die Marge, weil Handelsstufen entfallen. Gleichzeitig steigen Anforderungen: Sortiment, Preisgestaltung, Storytelling, Zahlungsabwicklung und rechtssichere Etiketten müssen sitzen. Digitalisierung hilft, Stammkundschaft zu pflegen und saisonale Produkte zu kommunizieren. Die Austro Vin Tulln bietet Beratung und Tools, um Direktvermarktung professionell und skalierbar aufzusetzen.
Tasting Corner
Der Tasting Corner ist eine Verkostungszone, in der Fachpublikum Versuchsweine und thematische Proben strukturiert verkosten kann. Ziel ist Wissensvermittlung: Wie wirken unterschiedliche Hefen, Holztypen, Maischestandzeiten oder Filtrationen? In der geführten Verkostung werden Unterschiede transparent, ohne Verkaufsdruck. Für Betriebe ist das ein Lernlabor: Entscheidungen im Keller lassen sich sensorisch nachvollziehen. So werden Qualitätsziele messbar, und Investitionen in Technik oder Verfahren lassen sich besser bewerten.
Precision Farming
Precision Farming steht für präzise, datengestützte Landwirtschaft. Im Wein- und Obstbau kommen GPS-Lenksysteme, Sensoren, Drohnen, Bodenkarten und Software zusammen. Ziel ist, Maßnahmen räumlich und zeitlich optimal zu steuern: etwa punktgenaue Bewässerung, differenzierter Pflanzenschutz oder variable Laubarbeiten. Das spart Betriebsmittel, schützt Umwelt und stabilisiert Erträge. Wichtig ist die Datenkompetenz im Betrieb: Nur wer Daten korrekt erhebt, interpretiert und in Handlungen übersetzt, schöpft das Potenzial aus. Auf der Messe werden kompatible Systeme und Beratung geboten.
Klimaresilienz
Klimaresilienz beschreibt die Fähigkeit eines Systems, mit klimatischen Veränderungen umzugehen. Wein- und Obstbau sind direkt betroffen: Spätfröste, Trockenphasen, Starkregen und neue Schaderreger verlangen Anpassungen. Resilienz entsteht durch Sortenwahl, Standortmanagement, Bodenpflege, Wassermanagement, Biodiversität und flexible Kellerprozesse. Technik hilft, ersetzt aber nicht das Konzept. Betriebe, die Resilienz systematisch planen, reduzieren Risiken und sichern Qualität. Die Fachbeiträge in Tulln adressieren diese Themen mit Praxisnähe und wissenschaftlicher Tiefe.
Sortenwahl und Unterlagsreben
Sortenwahl entscheidet über Stil, Erntefenster und Marktchancen. Unterlagsreben sind die Wurzelpartner, auf die Edelsorten veredelt werden. Sie beeinflussen Wüchsigkeit, Trockenstresstoleranz, Nährstoffaufnahme und Reifezeitpunkt. In Zeiten des Klimawandels rückt die Kombination aus Sorte und Unterlage in den Fokus: Hitzeverträgliche Optionen, spät austreibende Klone und robuste Unterlagen können Frost- und Dürreschäden mildern. Fachwissen zur regionalen Eignung ist zentral, ebenso Versuchsergebnisse, wie sie in Tulln diskutiert werden.
Nachhaltigkeitszertifizierung im Weinbau
Nachhaltigkeitszertifizierungen bewerten Betriebe nach Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftskennzahlen. Kriterien reichen von Biodiversität über Energie- und Wasserverbrauch bis zur Arbeitssicherheit. Der Nutzen: Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten und ein Rahmen, um Verbesserungen messbar zu planen. Für Betriebe eröffnen sich Marktchancen, etwa im Handel mit klaren Nachhaltigkeitsanforderungen. Auf der Messe gibt es Informationen zu Standards, Auditabläufen und Fördermöglichkeiten, damit Betriebe Kosten und Nutzen realistisch einschätzen.
Historische Entwicklung: Von der Technikschau zur Wissensdrehscheibe
Österreichs Wein- und Obstbau haben eine lange Tradition, geprägt von kleinteiligen Strukturen, regionaler Vielfalt und hoher Qualitätsorientierung. Messen in Tulln waren über Jahrzehnte als Schaufenster für Landtechnik bekannt. Mit der Spezialisierung der Branche wuchs der Bedarf an fokussierten Plattformen, die nicht nur Geräte zeigen, sondern Prozesse und Wissen vernetzen. So entwickelte sich die Austro Vin Tulln zur Spezialmesse, die die gesamte Kette abbildet: vom Weingarten über den Keller bis zur Vermarktung.
Parallel änderte sich das Umfeld: EU-Standards, steigende Erwartungen an Nachhaltigkeit und technische Möglichkeiten der Digitalisierung. Betriebe professionalisierten ihre Abläufe, investierten in Qualitätssicherung und Direktkontakte zu Kundinnen und Kunden. Die Messe reagierte darauf, indem sie Wissenstransfer in den Mittelpunkt stellte: Fachbühnen, praxisnahe Demonstrationen und Austausch zwischen Forschung, Ausbildung und Praxis. Damit wurde Tulln zur Drehscheibe, an der Innovation nicht nur gezeigt, sondern eingeordnet und diskutiert wird.
Vergleich: Bundesländerfokus und Blick nach Deutschland und in die Schweiz
In Österreich setzen die Regionen unterschiedliche Akzente. Niederösterreich punktet mit großer Fläche und Bandbreite von pannonisch bis kühl, was Technik vom Frostschutz bis zur Bewässerung relevant macht. Burgenland steht für kräftige Rotweine und Süßweinkompetenz, wo Kellersteuerung, Holzmanagement und Hitzestrategien wichtig sind. Die Steiermark mit ihren steilen Lagen betont Hangtauglichkeit, Erosionsschutz und Sorten, die in kühleren Bedingungen reifen. Vorarlberg, Tirol und Kärnten sind kleiner, aber innovationsfreudig, oft mit Fokus auf Nischen, Obst und Direktvermarktung. Die Austro Vin Tulln bündelt diese unterschiedlichen Bedürfnisse an einem Ort, sodass Lösungen vergleichbar werden.
Im deutschsprachigen Ausland zeigt sich ein anderes Profil: In Deutschland sind große Publikumsmessen des Getränkefachhandels international ausgerichtet, während landwirtschaftliche Spezialthemen oft separate Fachplattformen nutzen. Die Austro Vin Tulln positioniert sich klar als Produktionsmesse mit starkem Praxisbezug. In der Schweiz bieten einschlägige Veranstaltungen im Wein- und Obstbau kompaktes Know-how für alpine Bedingungen. Der gemeinsame Nenner liegt im Wissenstransfer; der Unterschied in Tulln ist die Nähe zu österreichischen Rahmenbedingungen, Beratung und Förderlogik, die Betriebe hierzulande direkt betrifft.
Der Austro Vin Award 2026: Warum Innovationen zählen
Der Austro Vin Award 2026 zeichnet besondere Innovationen in Wein- und Obstbau, Kellereitechnik und Vermarktung aus. Die Preisverleihung findet am 29.01.2026 ab 10:00 Uhr im Rahmen der feierlichen Eröffnung statt. Für Fachbesucherinnen und Fachbesucher bietet das einen direkten Mehrwert: Siegerprodukte lassen sich unmittelbar am Messestand erleben. Innovationen sind kein Selbstzweck. Sie sollen konkrete Probleme lösen: Arbeitsspitzen glätten, Qualität stabilisieren, Ressourcen sparen oder Vermarktung vereinfachen. Genau hier setzt der Award ein Signal. Er macht sichtbar, wo Fortschritt praxisreif ist und welche Trends Substanz haben.
Fachprogramm: Praxisnah, forschungsstark, dialogorientiert
Fixpunkt ist das Fachprogramm auf der Expertenbühne in Halle 5. In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Weinbauverband und dem Bundesobstbauverband entsteht ein Programm, das aktuelle Fragestellungen der Branche aufgreift. Renommierte Expertinnen und Experten aus Ausbildung und Forschung beleuchten Themen von Pflanzenschutzstrategien über Bodengesundheit bis zu Vermarktungsmodellen. Die Vorträge sind darauf ausgelegt, Entscheidungen im Betrieb zu unterstützen. Ergänzend bietet der Tasting Corner Versuchsweine zu relevanten Themenfeldern, sodass Theorie und sensorische Praxis zusammenfinden.
Konkreter Nutzen für Bürgerinnen und Bürger: Was Tulln bringt
Für Produzentinnen und Produzenten ist die Austro Vin Tulln ein Effizienzbooster. Wer Maschinen, Software und Beratung an einem Ort vergleicht, investiert zielgerichteter. Das spart Zeit und Geld. Durch Austausch mit Kolleginnen und Kollegen entstehen Kooperationen, etwa gemeinsame Nutzung von Geräten oder abgestimmte Vermarktung. Für Beschäftigte und Lehrlinge im Wein- und Obstbau ist die Messe ein Lernort, an dem man Trends anfassen kann. So wird Fachkräftebindung gestärkt.
Für Konsumentinnen und Konsumenten wirkt die Messe indirekt: Bessere Technik und Know-how führen zu stabilerer Qualität, klarer Herkunft und oft auch zu moderateren Preisen, weil Verluste sinken. Wer regional einkauft, profitiert von neuen Sorten, verbesserten Verpackungen und transparenter Kennzeichnung. Das regionale Umfeld Tullns wiederum spürt den Messeeffekt direkt: Hotels, Gastronomie und Transportbetriebe profitieren von der Besucherfrequenz. Für die Region ist die Austro Vin Tulln damit ein Wirtschaftsfaktor, der weit über drei Messetage hinauswirkt.
Zahlen & Analysen: Ableitungen aus den Messedaten
Die drei Messetage mit jeweils acht Stunden Öffnungszeit schaffen planbare Zeitfenster. Wer pro Halle zwei bis drei Stunden kalkuliert, kann ein persönliches Programm schnüren: Technikvergleich vormittags, Fachbühne mittags, Verkostung am Nachmittag. Der leichte Preisvorteil des Online-Tickets spricht dafür, vorab zu buchen und mögliche Stoßzeiten zu umgehen. Die Ausstellerzahl von rund 240 signalisiert Vielfalt, aber auch die Notwendigkeit, vorab Interessen zu priorisieren. Hilfreich ist eine Liste mit definierten Zielen: Welche Arbeitsschritte im Betrieb kosten derzeit am meisten Zeit oder verursachen die höchsten Verluste? An welchen Punkten entscheidet sich die Produktqualität? Wer mit dieser Checkliste kommt, nutzt die Messe effizient.
Zukunftsperspektive: Wohin sich Wein- und Obstbau entwickeln
Die kommenden Jahre werden vom Zusammenspiel aus Klimaanpassung, Digitalisierung und Arbeitseffizienz geprägt. Betriebe werden robuste Sorten- und Unterlagenkombinationen erproben, Wasser- und Bodenschutz priorisieren und Technik für präzisere Eingriffe einsetzen. Sensorik, Automatisierung und Datenintegration werden vom Nice-to-have zur Routine. Entscheidend ist, dass Technik verständlich bleibt und in den Alltag passt: Schnittstellen, Service und Schulung sind ebenso wichtig wie die Maschine selbst.
Im Keller wächst die Bedeutung flexibler Infrastruktur: Temperatur- und Sauerstoffmanagement, schonende Filtration und Hygiene werden mit Energieeffizienz zusammengedacht. In der Vermarktung verschmelzen direkter Kundenkontakt und Handel; wer beides bespielt, bleibt resilient. Zertifizierungen werden zur Eintrittskarte in bestimmte Märkte. Der Austro Vin Award liefert Orientierung, welche Innovationen zeitnah Mehrwert stiften. Als Wissensdrehscheibe kann Tulln helfen, Investitionen auf robuste Lösungen zu lenken, die Qualität sichern und die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Betriebe stärken.
Service: Termine, Tickets, Anreise
- Termin: 29.–31. Jänner 2026, Messe Tulln
- Öffnungszeiten: Do–Sa, 9:00–17:00 Uhr
- Tickets: Online 15 €, Tageskassa 16 €
- Kontakt: Tel. 02272/624030
- Infos: Offizielle Pressemitteilung der MESSE TULLN GmbH unter ots.at
Weiterführende Hinweise und Quellen
Primärquelle: MESSE TULLN GmbH, Presseinformation zur Austro Vin Tulln 2026. Volltext und Aktualisierungen sind unter der offiziellen OTS-Aussendung verfügbar. Vor einem Messebesuch lohnt ein Blick auf die Ausstellerliste und das tagesaktuelle Bühnenprogramm, um Gesprächstermine und Verkostungen effizient zu planen.
Fazit: Tulln liefert Orientierung in bewegten Zeiten
Die Austro Vin Tulln 2026 bündelt Technik, Wissen und Marktimpulse für Wein- und Obstbau in Österreich. Mit 18.000 m², rund 240 Ausstellerinnen und Ausstellern, Fachprogramm und dem Austro Vin Award wird die Messe ihrem Anspruch als Leitplattform gerecht. Wer die eigene Wertschöpfung optimieren will, findet vergleichbare Angebote, belastbare Beratung und praxisnahe Demonstrationen. Für Bürgerinnen und Bürger zahlt sich das in Qualität und regionaler Wertschöpfung aus. Planen Sie Ihren Besuch, definieren Sie Ziele und nutzen Sie das Fachprogramm. Welche Innovationen werden Ihren Betrieb oder Ihren Einkauf 2026 am meisten verändern? Antworten liegen in Tulln – kompakt, fundiert und österreichisch verankert.






