Wien (OTS) – Eine verheerende Sturzflut nach einem
Gletschersee-Ausbruch – in
Österreich bekannt als „Alpen-Tsunami“ – hat in Nepal ganze Dörfer
mitgerissen und Straßen, Brücken sowie Kraftwerke schwer beschädigt.
Besonders betroffen sind Regionen nahe der Grenze zu Tibet. Dutzende
Menschen sind ums Leben gekommen, Hunderte werden noch vermisst.
Walter Hajek, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim
Österreichischen Roten Kreuz: „Das volle Ausmaß der Katastrophe ist
noch nicht absehbar, aber zehntausende Menschen leben in den
betroffenen Gebieten. Den schockierenden Bildern nach sind zahlreiche
weitere Tote zu befürchten. Unsere Kolleginnen und Kollegen vom
Nepalesischen Roten Kreuz sind seit den ersten Minuten im Einsatz, um
Menschen zu retten. Hunderte Freiwillige wurden mobilisiert und in
die betroffenen Gebiete entsandt. Außerdem unterstützt das Rote Kreuz
mit Hilfsgütern wie Planen, Decken, Erste-Hilfe-Sets und
Leichensäcken.“
Im ersten Schritt hilft die Internationale Föderation der
Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) mit einer Ausschüttung
aus dem Katastrophenhilfsfonds in Höhe von einer Million Schweizer
Franken. „Die Einsatzkräfte werden noch lange gefordert sein, jeder
Euro gebraucht. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende!“
Das Rote Kreuz bittet dringend um Spenden:
Österreichisches Rotes Kreuz
IBAN: AT57 2011 1400 1440 0144
BIC: GIBAATWWXXX
Erste Bank: BLZ 20.111
Kennwort: Katastrophenhilfe
Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten unter
wir.roteskreuz.at/flut-nepal
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