Graz (OTS) – Immobilienverkäufe sind für viele Eigentümer mit
Unsicherheit
verbunden – rechtlich, finanziell und emotional. In einem Markt, der
zunehmend von Geschwindigkeit und Preisdruck geprägt ist, verfolgt
die Roderick Scherer Immobilien GmbH einen anderen Weg: Sorgfalt vor
Schnelligkeit, Transparenz vor Verkaufsversprechen. Ein aktueller
Fall zeigt, wie dieser Zugang wirkt. Eine Eigentümerin wandte sich an
das Unternehmen, nachdem ihre Liegenschaft über Monate hinweg
erfolglos durch einen anderen Anbieter vermarktet worden war. Nach
einer strukturierten Analyse und einer angepassten
Preispositionierung konnte die Immobilie binnen weniger Wochen
verkauft werden – zu einem Preis, der laut Roderick Scherer deutlich
über der ursprünglichen Bewertung lag. Für ihn kein Einzelfall,
sondern ein Beispiel für systematisches Vorgehen.
Zwtl.: Strukturierter Verkaufsprozess statt Zeitdruck
Ein Verkaufsprozess sollte nicht dem Zufall überlassen werden –
darin sind sich Fachleute einig. Dennoch werden Immobilien am Markt
oft unter Zeitdruck inseriert, ohne dass Grundfragen geklärt sind:
Wie ist die tatsächliche Marktlage? Welche Käufergruppe kommt
infrage? Welche rechtlichen Fallstricke sind zu beachten? Roderick
Scherer hat dafür einen standardisierten Beratungsablauf etabliert.
Im Erstgespräch werden Preisvorstellungen, Objektbesonderheiten und
persönliche Rahmenbedingungen erfasst. Ziel ist es, Klarheit für
beide Seiten zu schaffen – für Verkäufer: ebenso wie für potenzielle
Käufer.
Zwtl.: Fundierte Immobilienbewertung dank Marktanalyse
Die Preisbewertung erfolgt nicht pauschal, sondern anhand
mikroregionaler Marktanalysen, Erfahrungswerten und laufendem
Feedback. Inserate werden regelmäßig angepasst – auch visuell –, um
auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren. Die Präsentation erfolgt
nicht „für alle“, sondern mit Blick auf die passende Zielgruppe.
Ergänzend erhalten Verkäufer wöchentliche Rückmeldungen zum
Vermarktungsverlauf. Diese Reportings fassen unter anderem Anfragen,
Rückmeldungen aus Besichtigungen und relevante Marktbewegungen
zusammen. So bleibt der Prozess nachvollziehbar – auch für Kunden
ohne Branchenerfahrung.
Zwtl.: Strukturierte Arbeitsaufteilung im Makleralltag
Ein Aspekt, den das Unternehmen intern betont, ist die
Rollenverteilung. Makler sollen sich auf das Vermittlungsgeschehen
konzentrieren können, während administrative Tätigkeiten zentral
gesteuert werden. Die interne Trennung von Beratung, Organisation und
Dokumentation soll die Effizienz erhöhen und gleichzeitig die
Qualität sichern. Der Ansatz ist nicht neu, wird aber selten
konsequent umgesetzt. In einem Umfeld, in dem Makler oft vielfältige
Aufgaben zugleich übernehmen müssen, schafft diese Struktur klare
Zuständigkeiten – und entlastet die direkte Kundenschnittstelle.
Zwtl.: Klare Prozesse schaffen Vertrauen beim Immobilienverkauf
Der Ruf der Immobilienbranche ist vielfach durch intransparente
Praktiken beschädigt. Gerade deshalb setzen immer mehr Anbieter auf
nachvollziehbare Prozesse und offene Kommunikation. Für Eigentümer,
die ihre Immobilie verkaufen möchten, ist das mehr als ein
Serviceversprechen – es ist eine Absicherung. Scherer betont:
„Vertrauen entsteht nicht durch Werbesprache, sondern durch klare
Abläufe, offene Kommunikation und die Bereitschaft, Verantwortung zu
übernehmen.“ Ein Anspruch, den viele Kunden honorieren – nicht nur
durch Vertragsabschlüsse, sondern auch durch Weiterempfehlungen.
Mehr Informationen gibt es unter www.roderickscherer.com .





