Wien (OTS) – Die neue „Erlebnis Österreich“-Dokumentation aus dem
Landesstudio
Kärnten beleuchtet den Wandel traditioneller Kurangebote und die
heutige Bedeutung von Gesundheit und Wohlbefinden. Sie gibt Einblicke
in ein Familienunternehmen und in die Menschen, die seine Entwicklung
prägen. Zu sehen ist „Gesunde Quellen – heilender Stollen“ am
Sonntag, dem 25. Oktober 2026, um 16.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON.
Als Vincent Künig 1989 in Bad Häring sein erstes Kurzentrum
eröffnete, wollte er die klassische Kur weiterentwickeln und
zeitgemäß gestalten. Damit setzte er früh einen wichtigen Impuls für
den Gesundheitstourismus in Österreich. Aus dem ersten Heilressort
ist ein Familienunternehmen mit heute zehn Standorten geworden. Das
Unternehmen betreibt Gesundheitshotels in Tirol, Kärnten,
Oberösterreich und Niederösterreich und beschäftigt rund 1.100
Menschen. Das Angebot hat sich über die Jahre weiterentwickelt –
geblieben ist die Verbindung von Gesundheit und Erholung.
Das „Erlebnis Österreich“ besucht die Kurzentren und spricht mit
den Menschen, die das Unternehmen geprägt haben. Es geht um die
verschiedenen Angebote, um natürliche Quellen und um den Heilstollen
in Bad Bleiberg in Kärnten. Zu Wort kommen Beschäftigte sowie
Angehörige der zweiten und dritten Generation der Familie Künig. Sie
erzählen vom Alltag in den Hotels und davon, wie sich das Unternehmen
verändert hat. So wird deutlich, wie aus der ursprünglichen Idee über
die Jahrzehnte ein Betrieb mit mehreren Standorten und
unterschiedlichen Schwerpunkten geworden ist. Heute verbinden viele
einen Kuraufenthalt mit einer privaten Gesundheitswoche. Die
Dokumentation zeigt, wie sich das Verständnis vom Kuren verändert hat
und was die Gesundheitshotels ihren Gästen heute bieten.
ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard: „Die Dokumentation spannt
einen Bogen von den Anfängen in Bad Häring bis zum Heilstollen in Bad
Bleiberg und erzählt die Geschichte der Kurtradition anhand
persönlicher Erinnerungen. Sie zeigt, wie unterschiedlich die
einzelnen Orte und Angebote sind und wie viele Perspektiven hinter
einer solchen Entwicklung stehen. Gerade diese Verbindung von
regionalen Schauplätzen und persönlichen Einblicken macht den Film
für mich besonders sehenswert.“