Wien (OTS) – Peter Resetarits präsentiert in der Sendung
„Bürgeranwalt“ am
Samstag, dem 3. Jänner 2026, um 18.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
folgende Beiträge:
Ungleichbehandlung beim Glasfaserinternet-Ausbau?
Peter R. aus Selzthal in der Obersteiermark fühlt sich ungleich
behandelt und kritisiert u. a., dass er bisher nicht in den Genuss
des Glasfaserinternets gekommen sei, obwohl er bereits vor Jahren
angeboten habe, die Kosten für eine Leerrohrlegung zu übernehmen, und
darauf hingewiesen habe, dass eine Berücksichtigung des Ausbaus für
ihn als Rollstuhlfahrer besonders wichtig sei. Er wundert sich, dass
seine Adresse bis vor Kurzem „in der Ausbau-Phase“ im Internet
angezeigt wurde und nun nicht mehr – auch gäbe es Kommunikations- und
Informationsprobleme. Die Bürgermeisterin argumentiert mit Kosten-
und Sicherheitsbedenken. Wie kann man hier eine Lösung herbeiführen?
Im Studio diskutiert Volksanwältin Gaby Schwarz an der Seite von
Peter R.
Nachgefragt: Kritik an Raumordnung
2018 berichtete „Bürgeranwalt“, dass im Hausruckviertel ein
Unternehmer sukzessive seinen Betrieb vergrößert habe, aber viele
Zubauten nicht bewilligt waren und nicht dem Flächenwidmungsplan
entsprochen haben. Die Volksanwaltschaft kritisierte die
gesetzwidrige Bebauung. Inzwischen wurde eine Änderung des
Flächenwidmungsplans in Großkrottendorf beschlossen. Wurden die
Bauten dadurch alle rechtskonform gemacht? Die Aufsichtsbehörde, das
Land Oberösterreich, und die Volksanwaltschaft sagen nein. Wird das
etwas bewirken und was hat sich seit dem letzten „Bürgeranwalt“-
Bericht im Frühling getan?
Justizministerin Anna Sporrer im Interview
Peter Resetarits konfrontiert die Ministerin mit Themen, die in
der Sendung „Bürgeranwalt“ oft vorkommen, wie Besitzstörung und
Erwachsenenvertretung. Die Regierung hat Gesetze geändert – wird das
die Situation verbessern?





