Thermische Sanierung: Baumit startet Bausaison 2026

Redaktion

Baumit startet in die Bausaison 2026: Fokus auf thermische Sanierung, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit. Einladung zur hybriden PK in Wien. Am 28.01.2026 richtet sich der Blick der österreichischen Bau- und Wohnwirtschaft auf eine Frage, die kaum aktueller sein könnte: Wie lange kann sich Österreich leisten, Energie durch schlecht gedämmte Gebäudehüllen zu verlieren und damit Haushaltsbudgets sowie die Versorgungssicherheit zu belasten? Die Ankündigung von Baumit, Österreichs führendem Anbieter für Fassaden, Putze und Estriche, eine hybride Pressekonferenz zum Start der Saison zu veranstalten, ist mehr als ein Branchentermin. Sie ist ein Brennglas auf Themen, die Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter, Gemeinden und Unternehmen gleichermaßen betreffen: thermische Sanierung, kluge Investitionen, stabile Wohnkosten und eine resilientere Energiezukunft. Wer in Österreich baut, saniert oder eine Immobilie verwaltet, wird die Debatte am 4. Februar 2026 genau verfolgen. Denn die angekündigten Inhalte versprechen Antworten auf die drängendsten Fragen der kommenden Monate und Jahre.

Thermische Sanierung in Österreich: warum jetzt

Die Pressekonferenz von Baumit adressiert einen Punkt, der den Kern der österreichischen Klimaschutz- und Wirtschaftsdebatte trifft: die Gebäudehülle. Sie entscheidet wesentlich darüber, wie viel Wärme im Winter gehalten und wie viel Hitze im Sommer draußen bleibt. In einer Zeit, in der Energieträgerpreise schwanken und Versorgungssicherheit zunehmend als Standortfaktor gilt, rückt die thermische Sanierung ins Zentrum. Baumit kündigt an, den Mehrwert über den Klimaschutz hinaus zu zeigen: Es geht um Wirtschaftsimpulse, die Senkung von Wohnkosten, um Komfort, Gesundheit und um einen Beitrag zur Unabhängigkeit von importierter Energie.

In Österreich prägt der Gebäudebestand das Stadt- und Dorfbild: historischer Altbau, Nachkriegsarchitektur, Sanierungswellen der 1980er und 1990er Jahre sowie neue Quartiere in den Ballungsräumen. Jede Epoche bringt spezifische bauphysikalische Herausforderungen. Genau hier setzt die Ankündigung an: Wo liegen die Hebel, um Sanierungen schneller, wirtschaftlicher und kreislauffähiger zu machen? Welche Rolle spielen Förderlandschaft, Normen, Handwerkskapazitäten und Services wie digitale Planung, Baustellenlogistik und Qualitätskontrolle? Die angekündigten Programmpunkte – vom Geschäftsjahr 2025 über Investitionen, Schwerpunkte 2026 bis zu innovativen Produkten und Services – lassen erwarten, dass praxisnahe Antworten kommen.

Fachbegriffe einfach erklärt

Thermische Sanierung

Thermische Sanierung bezeichnet Maßnahmen an Gebäuden, die den Wärme- und Kältehaushalt verbessern. Dazu zählen die Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke, der Austausch oder die Optimierung von Fenstern sowie Wärmebrücken-Reduktion. Ziel ist, den Energiebedarf für Heizen und Kühlen zu senken, den Wohnkomfort zu erhöhen und die Bausubstanz zu schützen. Wer sanieren will, sollte die Reihenfolge beachten: Zuerst die Gebäudehülle leistungsgerecht verbessern, dann Anlagentechnik dimensionieren. Das verhindert Überdimensionierung, spart Investitionskosten und ermöglicht einen stabilen Betrieb. In Österreich greifen dabei Normen, Richtlinien und Förderprogramme, die Qualität und Wirtschaftlichkeit begünstigen.

Gebäudehülle

Die Gebäudehülle umfasst sämtliche Bauteile, die Innen und Außen trennen: Außenwände, Dach, Fenster, Türen, Kellerdecke. Ihre Aufgabe ist es, Wärmeverluste im Winter zu minimieren und sommerliche Überhitzung zu reduzieren. Eine leistungsfähige Hülle schützt zudem vor Feuchte, trägt zur Schallreduktion bei und stabilisiert den Energiebedarf unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen. In der Praxis ist die Hülle ein System: Materialien und Schichten müssen bauphysikalisch aufeinander abgestimmt sein, damit Feuchtigkeit kontrolliert abgeführt wird und Bauteile dauerhaft schadensfrei bleiben. Hochwertige Wärmedämmung, dichte Anschlüsse und fachgerechte Ausführung sind entscheidend.

Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Ein Wärmedämmverbundsystem ist ein mehrschichtiges Fassadensystem. Auf den tragenden Untergrund werden Dämmplatten geklebt oder gedübelt, darauf folgen Armierungsschicht und Oberputz. Das WDVS reduziert Wärmeverluste über die Außenwand deutlich und verbessert die Oberflächentemperaturen innen, was Zugerscheinungen und Schimmelrisiken senkt. Moderne WDVS bieten vielfältige Oberflächen, Brandschutzkonzepte und Recycling-Ansätze. Wichtig ist die systemkonforme Verarbeitung: Komponenten sind aufeinander abgestimmt, Details wie Fensteranschlüsse, Sockel und Attika werden sorgfältig geplant. So entsteht eine langlebige, wartungsarme Lösung, die Energie spart und das Erscheinungsbild des Gebäudes aufwertet.

Energieeffizienz

Energieeffizienz beschreibt das Verhältnis von Nutzen zu eingesetzter Energie. In Gebäuden heißt das, mit weniger eingesetzter Energie denselben Komfort zu erreichen. Effizienz steigert man bei der Hülle (Dämmung, Fenster), der Anlagentechnik (Heizung, Lüftung) und im Betrieb (Regelung, Nutzerverhalten). Effizienz ist nicht nur ein Klimathema. Sie stabilisiert Budgets von Haushalten und Unternehmen, erhöht die Unabhängigkeit von Importen und steigert die Versorgungssicherheit. In Österreich ist Effizienz eine zentrale Säule der Bauordnung, der Wohnbauförderung und der Unternehmensinvestitionen. Gerade im Bestandsbau sind Effizienzgewinne oft günstiger zu erreichen als durch Neubau.

Versorgungssicherheit

Versorgungssicherheit bedeutet, dass Energie verlässlich, leistbar und in ausreichender Menge verfügbar ist. Im Gebäudebereich stärkt eine gute Gebäudehülle die Sicherheit, weil sie den Energiebedarf senkt. Schon kleine Reduktionen über viele Gebäude hinweg können die Nachfrage in Spitzenzeiten entlasten. Das bewirkt weniger Importabhängigkeit und hilft, Preisvolatilität abzufedern. Versorgungssicherheit ist daher nicht nur Aufgabe von Netzbetreibern und Politik, sondern auch Ergebnis vieler einzelner Investitionen in Effizienz – vom WDVS über Fenster bis zur Regelungstechnik. Sanierungen leisten somit einen strukturellen Beitrag zur Stabilität des Energiesystems.

Kreislaufwirtschaft und Recycling im Bau

Kreislaufwirtschaft im Bau zielt darauf ab, Materialien länger im Kreislauf zu halten, Abfälle zu vermeiden und Rückbau zu erleichtern. Bei der Fassadensanierung bedeutet das zum Beispiel sortenreine Trennbarkeit, Rücknahme- und Verwertungswege sowie die Entwicklung recyclingfähiger Dämmstoffe und Putze. Kreislauffähigkeit beginnt in der Planung: Dokumentation von Materialien, lösbare Verbindungen, Standardisierung von Formaten. Sie setzt sich in der Logistik, auf der Baustelle und in der Instandhaltung fort. Unternehmen entwickeln dafür Servicepakete, die Rückbau und Wiederverwertung vereinfachen. So sinkt der Ressourcenverbrauch, und es entstehen neue Wertschöpfungsketten.

Historische Entwicklung: vom Ölschock zur Systemlösung

Die Geschichte der thermischen Sanierung in Österreich spiegelt wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen wider. Erste große Impulse kamen in den 1970er Jahren, als steigende Energiepreise das Bewusstsein für Einsparungen schärften. In den 1980er und 1990er Jahren folgte eine Welle von Fassadendämmungen und Fenstertauschen, oft getrieben von Wohnbauförderung und technischen Fortschritten. Mit der europäischen Gebäuderichtlinie (Energy Performance of Buildings Directive) wurden ab den 2000er Jahren Rahmen für Energieausweise, Mindeststandards und Systemdenken etabliert. Das Verständnis verschob sich: Nicht einzelne Bauteile zählen, sondern das Zusammenspiel von Hülle, Technik und Nutzerinnen und Nutzern.

In den 2010er Jahren erweiterte sich die Perspektive um Klimaschutz, Sommerkomfort und Lebenszyklusbetrachtungen. Quartierslösungen, Sanierungsfahrpläne und digitale Planungstools gewannen an Bedeutung. Gleichzeitig wuchsen Ansprüche an Gestaltung, Brandschutz und Barrierefreiheit. Die vergangenen Jahre brachten neue Dynamik: Preisvolatilität bei Energie, steigende Erwartungen an Versorgungssicherheit und ein klarer Fokus auf Kreislaufwirtschaft. Heute betrachtet man Sanierung als Systemleistung: Sie verbindet Energieeffizienz, Komfort, Wirtschaftlichkeit, Werterhalt und Ressourcenschonung. Vor diesem Hintergrund ist die Baumit-Ankündigung zur Bausaison 2026 ein logischer Schritt, denn sie adressiert Technik, Service und Rahmenbedingungen in einem integrativen Ansatz.

Vergleiche: Bundesländer, Deutschland, Schweiz

Zwischen Österreichs Bundesländern zeigen sich Unterschiede in Bauordnungen, Förderschwerpunkten und Sanierungstempo. Ballungsräume wie Wien setzen häufig auf großvolumige Sanierungen und Quartiersansätze, um wirtschaftliche und soziale Effekte zu bündeln. Länder mit hohem Anteil an Einfamilienhäusern fokussieren stärker auf individuelle Sanierungspakete und Beratungsstrukturen vor Ort. In alpinen Regionen spielt der Winterkomfort mit robusten Fassadenlösungen, solarem Gewinn und Schneelasten eine besondere Rolle. Gleichzeitig drängen überall ähnliche Fragen nach Handwerkskapazitäten, Materialverfügbarkeit und verlässlicher Förderung.

Ein Blick nach Deutschland zeigt viele Parallelen: Debatten um Effizienzstandards, Förderung und Handwerkskapazität prägen den Markt. Auch dort steht die Gebäudehülle im Zentrum, ergänzt durch Diskussionen zur seriellen Sanierung und zu Industriedienstleistungen, die Planungs- und Bauprozesse beschleunigen. In der Schweiz wiederum ist die Kombination aus hoher Bauqualität, regionalen Eigenheiten und konsequenter Instandhaltung prägend. Sanierungen werden oft als langfristige Investitionen in Substanz und Komfort betrachtet. Für Österreich lässt sich ableiten: Erfolgreich sind Modelle, die klare Standards, betreuungsstarke Services und verlässliche Förderkulissen kombinieren. Die Hybrid-Pressekonferenz verspricht, genau diese Wechselwirkungen auszuloten.

Bürger-Impact: was Haushalte, Gemeinden und Betriebe spüren

Für Haushalte steht an erster Stelle die finanzielle Entlastung. Eine gut sanierte Gebäudehülle reduziert den Energiebedarf und damit laufende Kosten. Doch die Wirkung geht weiter: Höhere Oberflächentemperaturen innen bedeuten weniger Zugluft, mehr Behaglichkeit und ein stabileres Raumklima. Im Sommer hilft die Hülle, Überhitzung zu vermeiden. Familien profitieren von ruhigerer Akustik, weil Dämmung und neue Fenster auch den Schallschutz verbessern. Für Eigentümerinnen und Eigentümer ist die Sanierung eine Investition in den Werterhalt. Ein Haus mit guter Energieeffizienz ist flexibler bei der Wahl der Heiztechnik, was künftige Umstellungen erleichtert.

Gemeinden gewinnen durch Sanierungsprogramme doppelt: Sie reduzieren Energiekosten ihrer Gebäude und stärken lokale Wertschöpfung. Handwerkerinnen und Handwerker erhalten planbare Aufträge, vom Gerüstbau bis zum Putz, von der Bauphysik bis zur Qualitätskontrolle. Regionale Wirtschaftskreisläufe profitieren, wenn Materialien und Services aus dem Inland bereitstehen. Betriebe, die in die Hülle investieren, erhöhen Robustheit und kalkulierbare Betriebskosten. Sie senden außerdem ein Signal an Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden, dass Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit ernst genommen werden. In Summe entfaltet thermische Sanierung eine Wirkungskette, die weit über die einzelne Fassade hinausreicht.

Zahlen und Fakten: was die Ankündigung konkret enthält

Die vorliegende Quelle ist eine Einladung zur Pressekonferenz und enthält bewusst keine Zahlenreihen. Das ist wichtig für die Einordnung: Statt quantitativer Befunde liefert sie die Agenda der Themen, die am 4. Februar 2026 vertieft werden. Aus journalistischer Sicht bedeutet das, dass wir keine statistischen Angaben aus der Einladung ableiten oder interpretieren, die dort nicht genannt sind. Faktisch gesichert sind Termin, Ort, Teilnehmende sowie die thematischen Schwerpunkte.

  • Datum: Mittwoch, 4. Februar 2026
  • Zeit: 10:00 Uhr
  • Ort: APA-Pressezentrum, Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
  • Teilnehmende: Georg Bursik (Geschäftsleitung Baumit GmbH), Rudolf Ofenschiessl (Vertriebsleitung Baumit GmbH), Roman Stickler (Marketingleitung Baumit Group)
  • Format: Hybrid, Teilnahme vor Ort oder online nach Anmeldung

Inhaltlich angekündigt sind vier Blöcke: das Baumit-Geschäftsjahr 2025 samt Ausblick auf 2026, innovative Produkt- und Serviceleistungen, die thermische Sanierung im Spannungsfeld von Sicherheit, Unabhängigkeit, Sparen ohne Verzicht sowie Kreislauf und Recycling, und schließlich die Rahmenbedingungen, die es braucht. In der Kategorie Zahlen und Fakten ist folglich festzuhalten: Die Quelle nennt keine spezifischen Kennzahlen. Relevante Messgrößen, die typischerweise zur Beurteilung herangezogen werden, sind jedoch bekannt: Energiekennwerte von Gebäuden, Sanierungsrate im Bestand, Materialkreisläufe, Investitionsvolumen, sowie Effekte auf Wohnkosten und Versorgungsspitzen. Diese Kennzahlen werden voraussichtlich im Zuge der Pressekonferenz oder in begleitenden Unterlagen konkretisiert.

Die Einladung betont zudem, dass thermische Sanierung weit mehr ist als Klimaschutz. Das lenkt den Blick auf volkswirtschaftliche Multiplikatoren, die vor allem in Krisenzeiten Wirkung entfalten: Jeder investierte Euro kann Beschäftigung sichern und lokale Anbieterinnen und Anbieter stärken. Genaue Größenordnungen dazu bleiben der Konferenz vorbehalten, um eine faktenbasierte Debatte zu ermöglichen.

Rahmenbedingungen: Erwartungen an Politik und öffentliche Hand

Die Quelle kündigt an, dass Baumit Angebote an Politik und öffentliche Hand adressieren wird. Ohne diesen Inhalten vorzugreifen, lassen sich aus der Praxis einige Handlungsfelder benennen, die erfahrungsgemäß Wirkung zeigen:

  • Verlässliche Sanierungsförderung über mehrere Jahre, damit Eigentümerinnen und Eigentümer Planungssicherheit erhalten.
  • Qualitätssicherung durch klare Standards und anerkannte Systemlösungen, um Leistung und Langlebigkeit zu garantieren.
  • One-Stop-Services: von der Erstberatung bis zur Umsetzung, damit Hürden sinken und Projekte schneller starten.
  • Fachkräfteoffensive für Handwerkerinnen und Handwerker, inklusive Ausbildung, Weiterbildung und digitaler Tools.
  • Kommunale Vorbildfunktion durch Sanierung öffentlicher Gebäude, Quartiersansätze und transparente Erfolgskontrolle.
  • Kreislaufwirtschaft fördern: Rücknahme, Recycling und Dokumentation von Baustoffen stärken.

Die angekündigte Pressekonferenz bietet eine Bühne, konkrete Vorschläge zu präsentieren und mit Medien sowie Branchenteilnehmenden zu diskutieren. Das schafft Orientierung für die Bausaison 2026 und kann den Takt für die nächsten Sanierungsentscheidungen setzen.

Zukunftsperspektive: Prognosen für die Bausaison 2026

Für 2026 ist mit einem fokussierten Blick auf die Gebäudehülle zu rechnen. Gründe sind klar: stabile Wohnkosten, Versorgungssicherheit und Klimaziele verlangen Effizienz zuerst. Die Bausaison dürfte von Projekten geprägt sein, die Hülle, Technik und Service verzahnen. Innovative Produkte werden dort punkten, wo sie Verarbeitung vereinfachen, Recyclingwege öffnen und verlässliche Performance bieten. Digitale Werkzeuge könnten die Planung beschleunigen, Materialflüsse optimieren und Qualität dokumentieren. Für Eigentümerinnen und Eigentümer heißt das: Entscheidungen werden transparenter, Risiken sinken, der Nutzen steigt.

Ein weiterer Trend ist die Integration von Kreislaufwirtschaft. Lösungen, die sortenreine Trennung, Rücknahme und Wiederverwertung ermöglichen, werden an Bedeutung gewinnen. Auch die Verbindung von thermischer Sanierung und Sommerkomfort rückt stärker ins Bewusstsein, etwa durch Fassaden mit geeigneter Speichermasse, Fenster mit Sonnenschutz und durchdachte Lüftungskonzepte. Insgesamt ist zu erwarten, dass die Branche auf messbare Wirkung und nachvollziehbare Qualität setzt. Die hybride Pressekonferenz in Wien wird zeigen, wie Baumit diesen Kurs für 2026 konkret ausgestaltet.

Was die Einladung für den österreichischen Markt bedeutet

Die Einladung signalisiert Verlässlichkeit: Ein Marktführer nimmt die drängenden Fragen der Zeit auf und verbindet sie mit konkreten Handlungsfeldern. Für den österreichischen Markt ist das ein wichtiges Zeichen. Es unterstreicht, dass thermische Sanierung kein Nischenthema ist, sondern ein Kernbereich der Bauwirtschaft, der Haushalte entlastet, Betriebe stabilisiert und Kommunen handlungsfähig macht. Wenn Produkte, Services und Rahmenbedingungen aufeinander abgestimmt werden, entsteht die nötige Geschwindigkeit, um Sanierungsziele realistisch und wirtschaftlich zu erreichen.

Service für Interessierte

  • Anmeldung erforderlich: Interessierte melden sich per E-Mail an und erhalten den Link zur Online-Teilnahme.
  • Hybrides Format: Teilnahme vor Ort im APA-Pressezentrum oder digital.
  • Weiterführende Informationen: Die offizielle Einladung und Details finden sich unter OTS-Presseaussendung von Baumit.

Transparenzhinweis und Quelle

Dieser Artikel basiert auf der Einladung von Baumit zur Pressekonferenz und wertet keine zusätzlichen Zahlenquellen aus. Alle Fakten zum Termin, zu den Teilnehmenden und zu den thematischen Ankündigungen stammen aus der genannten Quelle. Einschätzungen und Kontext dienen der Einordnung für die österreichische Leserschaft und folgen den Grundsätzen sorgfältiger, neutraler Berichterstattung.

Schluss: Orientierung für Entscheidungen in 2026

Thermische Sanierung ist ein Hebel, der viele Herausforderungen zugleich adressiert: Energieeffizienz, Versorgungssicherheit, Wohnkosten, Komfort und Werterhalt. Mit dem Start in die Bausaison 2026 macht Baumit die Prioritäten deutlich und stellt Produkte, Services und Vorschläge für Rahmenbedingungen in Aussicht. Für Österreich heißt das: Wer jetzt Entscheidungen vorbereitet, kann von klareren Prozessen und verlässlicheren Angeboten profitieren. Eigentümerinnen und Eigentümer, Hausverwaltungen, Gemeinden und Betriebe gewinnen, wenn die Hülle zuerst gedacht wird und die Technik dazu passend folgt.

Verfolgen Sie die hybriden Inhalte am 4. Februar 2026 und prüfen Sie, welche Impulse sich auf Ihr Projekt übertragen lassen. Gibt es in Ihrem Haushalt oder Betrieb Bauteile, die energetisch nachrüstbar sind? Welche Förderwege und Dienstleistungen können den Einstieg erleichtern? Weitere Informationen und die Anmeldung zur Teilnahme finden Sie in der offiziellen Einladung. So wird aus einer Branchennachricht eine konkrete Entscheidungshilfe für die nächste Heiz- und Bausaison.