Aktuell am 16. Jänner 2026: Österreich blickt gespannt auf die Arzneipflanze 2026. Die HMPPA lädt zur Online-Pressekonferenz. Hinter dieser Wahl steckt weit mehr als ein Name. Es geht um Forschung, Qualität und sichere Anwendung. Es geht um Österreichs Wissenstradition und um die Zukunft der Phytotherapie. Wer aufmerksam ist, erfährt früh Trends. Wer sich einloggt, versteht Zusammenhänge. Die Einladung ist offiziell. Der Anlass ist relevant. Für Medien. Für Apotheken. Für Forschung. Für alle Bürgerinnen und Bürger, die Heilpflanzen verantwortungsvoll nutzen wollen.
Arzneipflanze 2026: Einladung, Kontext und Nutzen für Österreich
Die Herbal Medicinal Products Platform Austria, kurz HMPPA, kürt seit 2017 die Österreichische Arzneipflanze des Jahres. Die Auswahl richtet sich an einer klaren Leitlinie aus. Die Pflanze soll für Österreich bedeutsam sein. Sie soll eine medizinische oder pharmazeutische Anwendung haben. Die Arzneipflanze 2026 wird am 28. Jänner 2026 im Rahmen einer Online-Pressekonferenz bekannt gegeben. Der Zugang erfolgt nach Anmeldung per E-Mail. Details dazu finden sich in der offiziellen Aussendung auf OTS.
Der Blick zurück zeigt die Spannbreite. 2025 stand die Artischocke im Fokus. 2024 der Safran. 2023 die Rosenwurz. 2022 der gelbe Enzian. Jede dieser Pflanzen trägt eine eigene Geschichte. Sie steht für spezielle Inhaltsstoffe. Sie steht auch für klar definierte Qualitätsstandards. Und für kluge Nutzung in der Apotheke und in der Forschung.
Wer spricht bei der Online-Pressekonferenz
- Hermann Stuppner, Präsident der HMPPA, Universität Innsbruck. Thema: Wahlkriterien, Entscheidungsweg, Ergebnis.
- Chlodwig Franz, Vizepräsident der HMPPA, Veterinärmedizinische Universität Wien. Thema: Botanik und Kultivierung.
- Simone Moser, Universität Innsbruck. Thema: Inhaltsstoffe und Qualitätsprüfung.
- Christian W. Gruber, Vizepräsident der HMPPA, Medizinische Universität Wien. Thema: pharmakologische Wirkungen.
- Jost Langhorst, Universität Duisburg Essen, Klinik Bamberg. Thema: Stellenwert in der medizinischen Praxis.
Das Podium deckt damit eine gesamte Wertschöpfungskette ab. Von der Pflanze im Feld über den Laborstandard bis zur Anwendung in der Praxis. Das ist für Österreich wichtig. Denn gute Entscheidungen brauchen solide Grundlagen. Die HMPPA bündelt dafür Expertise aus den Universitäten. Sie dient als Brücke zwischen Wissenschaft, Gesundheitsberufen und Öffentlichkeit.
Fachbegriffe einfach erklärt
Pharmakognosie
Pharmakognosie ist die Wissenschaft von natürlichen Wirkstoffen. Im Fokus stehen Pflanzen, Pilze und andere Naturquellen. Forschende identifizieren Inhaltsstoffe. Sie klären, wie diese Stoffe stabil bleiben. Sie prüfen, wie der Weg von der Pflanze zum Arzneimittel aussieht. Dazu zählen Ernte, Trocknung und Extraktion. Auch die Qualitätsprüfung gehört dazu. Ziel ist verlässliche Wirksamkeit und Sicherheit. Pharmakognosie verbindet Botanik, Chemie und Pharmatechnologie. Sie liefert die Basis, damit eine Arzneipflanze 2026 mehr ist als ein schöner Name.
Funktionelle Pflanzenstoffe
Funktionelle Pflanzenstoffe sind bioaktive Moleküle. Sie kommen in Heilpflanzen natürlich vor. Beispiele sind Bitterstoffe, Flavonoide und ätherische Öle. Diese Stoffe tragen zu charakteristischen Effekten bei. Sie prägen Geschmack, Geruch und Wirkung. Forschende untersuchen, wie diese Stoffe zusammenspielen. Sie analysieren, wie Extrakte standardisiert werden. Standardisierung bedeutet, dass die Menge eines Leitinhaltsstoffs festgelegt wird. So bleibt ein Produkt verlässlich. Nur mit solcher Präzision kann eine Arzneipflanze 2026 im Alltag sicher genutzt werden.
Qualitätsprüfung von Arzneipflanzen
Qualitätsprüfung stellt sicher, dass ein pflanzliches Produkt hält, was es verspricht. Zuerst wird die Identität der Pflanze überprüft. Dann folgen Reinheit und Gehalt. Identität heißt, dass die richtige Art und der richtige Pflanzenteil vorliegen. Reinheit prüft auf Verunreinigungen wie Schwermetalle oder mikrobiologische Belastung. Der Gehalt misst, wie viel eines Inhaltsstoffs vorhanden ist. Analytische Methoden wie Chromatographie kommen zum Einsatz. So wird ein reproduzierbares Profil erstellt. Diese Prüfung schützt Konsumentinnen und Konsumenten. Sie stützt auch die Arbeit in Apotheken und Laboren.
Pharmakologische Wirkung
Pharmakologische Wirkung beschreibt, wie ein Stoff im Körper wirkt. Das kann Rezeptoren betreffen. Es kann Enzyme beeinflussen. Oder Signalwege modulieren. Forschende prüfen diese Effekte in Modellen. Sie nutzen Zellkulturen und tierfreie Systeme, wenn möglich. Sie betrachten Dosis, Dauer und Wechselwirkungen. Wichtig ist auch die Formulierung. Ein Tee, ein Extrakt oder eine Tinktur können sich unterscheiden. Pharmakologie sorgt dafür, dass Nutzen und Risiko realistisch eingeschätzt werden. Erst so lässt sich eine Arzneipflanze 2026 fachlich korrekt einordnen.
Integrative Medizin
Integrative Medizin verbindet konventionelle Medizin mit komplementären Methoden. Dazu gehört auch die rationale Phytotherapie. Rationale Phytotherapie meint die Anwendung von Heilpflanzen auf Basis von Evidenz. Ärztinnen und Ärzte prüfen Indikationen, Qualität und Interaktionen. Sie achten auf Leitlinien und auf den individuellen Kontext. Integrativ bedeutet nicht entweder oder. Es bedeutet sinnvoll und sicher kombinieren. Für Patientinnen und Patienten steht der Nutzen im Vordergrund. Forschung, Praxis und Beratung greifen ineinander. So wird aus Wissen eine verantwortungsvolle Behandlung.
Kultivierung in Österreich
Kultivierung beschreibt den gezielten Anbau von Arzneipflanzen. In Österreich spielt das Klima eine wichtige Rolle. Es gibt alpine, pannonische und atlantische Einflüsse. Anbauorte, Böden und Höhenlage bestimmen die Qualität. Auch Erntezeitpunkt und Trocknung sind entscheidend. Gute Kultivierung sichert kontinuierliche Qualität. Sie stützt regionale Wertschöpfung. Sie erlaubt kurze Lieferketten. Das passt zu nachhaltigen Zielen. Wer eine Arzneipflanze 2026 wählt, denkt daher auch an agrarische Praxis. Und an die Brücke zwischen Feld, Labor und Apotheke.
Historische Entwicklung seit 2017
Die Auszeichnung Arzneipflanze des Jahres hat in Österreich seit 2017 Bestand. Sie ist eine wiederkehrende Initiative der HMPPA. Damit schafft die Plattform einen jährlichen Fokus. Dieser Fokus dient der sachlichen Aufklärung. Er gibt Medien verlässliche Ankerpunkte. Und er stärkt den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. In den vergangenen Jahren wurden unterschiedliche Pflanzen ausgewählt. Die Reihenfolge zeigt Vielfalt. 2022 war es der gelbe Enzian. 2023 die Rosenwurz. 2024 der Safran. 2025 die Artischocke. Jedes Jahr öffnet ein neues Fenster. Es zeigt die Spannbreite der Phytotherapie. Und es zeigt, wie breit Forschung und Praxis in Österreich aufgestellt sind.
Das Jahr 2026 markiert einen runden Punkt. Es ist die zehnte Kür seit dem Start 2017. Zehn Jahre bedeuten Kontinuität. Sie bedeuten Vertrauen in die Expertise der Universitäten. Und sie bedeuten wachsende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Die HMPPA setzt mit der Online-Pressekonferenz ein Zeichen. Sie ermöglicht Teilnahme unabhängig vom Standort. Das ist effizient. Das ist inklusiv. Und es ist rechtzeitig, bevor die neue Saison im Anbau beginnt. So findet der Dialog früh statt. Wissenschaftliche Inhalte erreichen Medien und Fachleute zum idealen Zeitpunkt.
Vergleich: Österreich, deutsche Bundesländer, Schweiz
Österreich setzt auf eine wissenschaftlich geleitete Auswahl. Universitäten bringen ihre Expertise ein. Der Fokus liegt auf Relevanz für Österreich und auf pharmazeutischer Anwendbarkeit. In Deutschland gibt es ähnliche Initiativen. Auch dort werden Heilpflanzen jährlich in den Fokus gestellt. Die Kommunikation verbindet Forschung und Öffentlichkeit. In der Schweiz ist die Tradition der Phytotherapie ebenfalls stark. Auch dort spielen Qualität, Standardisierung und Beratung in Apotheken eine zentrale Rolle. Die Gemeinsamkeit ist klar. Im gesamten deutschsprachigen Raum steht die sichere Anwendung im Vordergrund. Unterschiede liegen eher in Strukturen und Trägerschaft. Mal führen Universitäten. Mal Fachgesellschaften. Mal Netzwerke mit mehreren Partnern.
Auch die regionale Perspektive in Österreich ist wichtig. Bundesländer unterscheiden sich in Klima und Anbaupraxis. Alpine Regionen bringen andere Bedingungen als das pannonische Tiefland. Das wirkt auf Kultivierung und Ernte. Es prägt auch die Forschungsschwerpunkte. Universitäten und Fachhochschulen knüpfen daran an. So entsteht ein fein differenziertes Bild. Einheit in den Zielen. Vielfalt in den Wegen. Genau hier setzt die Arzneipflanze 2026 an. Sie bündelt Erkenntnisse. Sie macht sie öffentlich sichtbar. Und sie lädt ein, mitzudiskutieren.
Bürger-Impact: Was bedeutet das konkret
Was haben Bürgerinnen und Bürger von der Arzneipflanze 2026. Zuerst: bessere Information. Die Wahl liefert eine verständliche Einordnung. Medien können strukturiert berichten. Apotheken können Beratung vertiefen. Ärztinnen und Ärzte finden Anknüpfungspunkte in der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten. Zweitens: mehr Sicherheit. Wer Heilpflanzen nutzt, profitiert von Wissen zu Qualität und Anwendung. Die HMPPA und die beteiligten Expertinnen und Experten legen auf diese Punkte Wert. Das senkt Risiken durch Fehlinterpretationen.
Drittens: Orientierung im Alltag. Beispiel Hausgarten. Wer Heilpflanzen kultiviert, achtet auf Standort und Ernte. Das Wissen aus Botanik und Kultivierung hilft. Beispiel Einkauf. In der Apotheke ist standardisierte Qualität erhältlich. Beratung klärt Form, Dosis und mögliche Interaktionen. Beispiel Schule und Studium. Schülerinnen, Schüler und Studierende erhalten aktuelle Impulse für Projekte. Das stärkt naturwissenschaftliche Bildung. Beispiel Landwirtschaft. Bäuerinnen und Bauern prüfen, ob Arzneipflanzen Nischen eröffnen. Regionale Wertschöpfung kann entstehen, wenn Qualität gesichert ist. Viertens: Medienkompetenz. Die Online-Pressekonferenz macht Primärinformationen zugänglich. Interessierte können Inhalte aus erster Hand verfolgen.
Wichtig ist ein rechtlicher Hinweis. Der Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Heilpflanzen sind nicht frei von Risiken. Anwendung sollte fachlich begleitet sein. Bei gesundheitlichen Fragen gilt: ärztlichen Rat einholen. Apotheken beraten zu Produkten und Qualität. So bleibt die Nutzung sicher. Und informierte Entscheidungen werden möglich.
Zahlen und Fakten zur Arzneipflanze 2026
- Jahrgang: 2026. Die Kür erfolgt seit 2017 jährlich.
- Runder Punkt: Zehnte Kür seit dem Start 2017.
- Termin: 28. Jänner 2026. Format: Online-Pressekonferenz.
- Podium: Fünf Fachleute sind angekündigt.
- Herkunft Podium: Vier aus Österreich, eine Person aus Deutschland. Das sind 80 Prozent aus Österreich.
- Disziplinen: Pharmakognosie, Botanik, Qualitätsprüfung, Pharmakologie, Integrative Medizin.
- Vorjahre laut Aussendung: 2025 Artischocke, 2024 Safran, 2023 Rosenwurz, 2022 gelber Enzian.
- Organisation: HMPPA als Plattform österreichischer Universitäten.
- Anmeldung: per E-Mail an [email protected], Zugang nach Anmeldung.
- Quelle: Offizielle OTS-Aussendung, Link siehe oben.
Diese Fakten sind kompakt. Sie zeigen Struktur und Kontinuität. Die Kombination der Disziplinen ist bedeutsam. Sie verhindert Einseitigkeit. Sie ermöglicht, Risiken und Chancen ausgewogen zu besprechen. Das ist zentral für eine seriöse Einordnung der Arzneipflanze 2026.
Warum die Auswahlkriterien zählen
Die Kriterien richten den Blick auf Eignung und Relevanz. Eine Pflanze kann schön wirken. Entscheidend ist aber die pharmazeutische Anwendbarkeit. Dazu gehört die Identität der Pflanze. Dazu gehören definierte Inhaltsstoffe. Dazu gehört die Qualität des Endprodukts. Und dazu gehört die Brücke in die Praxis. Die HMPPA macht diese Brücke sichtbar. Auswahl, Entscheidungsweg und Ergebnis werden erläutert. So wird nachvollziehbar, warum die Arzneipflanze 2026 aus der Menge herausragt.
Von der Pflanze zur Praxis: die Kette der Qualität
Der Weg beginnt im Feld oder in der Wildsammlung. Er führt über Trocknung und Lagerung in den Extraktionsprozess. Danach folgen Analytik und Standardisierung. Schließlich geht es um Formulierung und Abgabe. Jede Stufe kann Qualität stärken oder schwächen. Darum sind genaue Standards nötig. Die vorgestellten Fachgebiete decken diese Stufen ab. Das Podium zeigt, wie aus Daten verlässliche Anwendungen entstehen. Es zeigt auch, wie Forschung und Praxis voneinander lernen.
Zukunftsperspektive: Trends und Chancen
Die Arzneipflanze 2026 ist mehr als ein Jahresmotto. Sie ist ein Wegweiser für Trends. Digital first bleibt ein Thema. Online-Formate machen Wissen schnell zugänglich. Sie senken Barrieren für Medien und Interessierte. Nachhaltigkeit rückt weiter in den Vordergrund. Kurze Lieferketten und regionale Kultivierung gewinnen an Bedeutung. Qualität wird noch genauer messbar. Analytische Methoden werden sensitiv und zugleich ressourcenschonend. Beratung wird zielgerichteter. Interaktionen und individuelle Faktoren werden besser berücksichtigt. Damit wächst die Sicherheit in der Anwendung.
Auch die Ausbildung entwickelt sich. Curricula integrieren Phytotherapie stärker. Studierende profitieren von jährlich aktualisierten Fallbeispielen. Kooperationen zwischen Universitäten und Praxispartnern nehmen zu. Das fördert Innovation in der Formulierung. Etwa bei Extrakten, Tees und topischen Anwendungen. Besonders wichtig bleibt die klare Kommunikation. Begriffe müssen erklärt werden. Studien müssen eingeordnet werden. So bleibt die Öffentlichkeit informiert. Und die Arzneipflanze 2026 kann ihr Potenzial entfalten. Sachlich. Verständlich. Nutzbringend für Österreich.
Service für Medien und Interessierte
Wer berichten möchte, meldet sich an. Der Zugangslink folgt nach Registrierung. Medien erhalten so direkten Zugang zu Expertinnen und Experten. Nachfragen sind möglich. Hintergrundmaterial wird oft bereitgestellt. Der Termin ist ideal, um Themenpläne abzugleichen. Für Apotheken und Ordinationen eignet sich der Termin ebenfalls. Sie erhalten frische Inhalte für Beratung und Fortbildung. Bürgerinnen und Bürger können die Berichte danach gut nutzen. Die offizielle Einladung steht auf OTS. Hier der Link zur HMPPA-Presseinformation.
Weiterführende Begriffe und praktische Beispiele
Standardisierung in der Praxis
Standardisierung heißt in der Praxis, dass ein Produkt definierte Gehalte aufweist. Ein Beispiel ist ein Extrakt mit festgelegtem Bitterstoffanteil. So bleibt jede Charge vergleichbar. Apotheken können dadurch verlässlich beraten. Forschende können Studien besser vergleichen. Konsumentinnen und Konsumenten profitieren von gleichbleibender Qualität. Ohne Standardisierung drohen Schwankungen. Diese betreffen Wirkung und Sicherheit. Darum ist Standardisierung ein Kernpunkt bei jeder Arzneipflanze.
Nachhaltigkeit im Anbau
Nachhaltiger Anbau berücksichtigt Boden, Wasser und Biodiversität. Er achtet auf Fruchtfolge und Bodenschutz. Er nutzt integrierten Pflanzenschutz. So bleibt die Qualität stabil. Und die Umwelt wird geschont. Regionale Kultivierung schafft zudem Wertschöpfung. Sie stärkt kurze Wege zwischen Feld und Apotheke. Für Österreich ist das ein Vorteil. Es verbindet ökologische und ökonomische Ziele.
Schluss: Was jetzt wichtig ist
Die Arzneipflanze 2026 steht vor der Tür. Österreich hat eine starke wissenschaftliche Basis. Die HMPPA führt sie zusammen. Die Online-Pressekonferenz am 28. Jänner 2026 wird Antworten geben. Wie wurde ausgewählt. Welche Qualitätskriterien zählen. Wo liegen Chancen und Grenzen in der Praxis. Das Zusammenspiel der Disziplinen ist der Schlüssel. So wird Wissen nützlich. So bleibt Anwendung sicher.
Unser Tipp: Melden Sie sich an und verfolgen Sie die Vorstellung. Nutzen Sie die Gelegenheit für Fragen. Teilen Sie verlässliche Informationen weiter. So entsteht Mehrwert für alle. Medien finden die Details in der offiziellen OTS-Aussendung. Für medizinische Fragen wenden Sie sich bitte an Ärztinnen und Ärzte. Für Produktauswahl und Qualität beraten Apotheken. Bleiben Sie informiert. Die Arzneipflanze 2026 könnte wichtige Impulse setzen. Für Forschung. Für Beratung. Für die sichere Nutzung in Österreich.






