Immobilienball 2026: Charity-Sieg für Volkshilfe Wien

Redaktion

Am 13.01.2026 steht der 20. Immobilienball in Wien ganz im Zeichen der Solidarität: Beim Charity Voting setzte sich ein Projekt mit klarer Mehrheit durch. Wer die Stimmen auf sich vereinen konnte, verrät der Abend nicht sofort – doch schon jetzt ist klar, dass soziales Engagement und die Wiener Ballsaison heuer besonders eng zusammengehen. Für Österreichs Immobilienwirtschaft ist das mehr als ein Anlass zum Feiern: Es ist ein Bekenntnis, gesellschaftliche Verantwortung sichtbar zu leben. Gerade weil die Veranstaltung in der Hofburg zu den Fixpunkten der Saison zählt, gilt das Ergebnis der Community-Abstimmung als Stimmungsbarometer. Und eines ist dabei unübersehbar: Die Beteiligung war laut Presseaussendung besonders hoch. Was das für Seniorinnen und Senioren mit Tieren bedeutet, warum wissenschaftliche Zusammenarbeit zählt und wie sich das auf die Branche auswirkt – das zeigt unsere Analyse.

Immobilienball 2026 in der Wiener Hofburg: Charity Voting und Siegerprojekt

Zum 20-jährigen Jubiläum lädt der Immobilienball am 13. Februar 2026 erneut in die Wiener Hofburg. Laut Presseaussendung stand neben Tanz, Austausch und Tradition auch heuer das soziale Engagement im Mittelpunkt: Beim Charity Voting stimmte die Community anonym online darüber ab, welches Projekt den Erlös der Spendenkarten erhält. Die Beteiligung war besonders hoch. Mit über 65 Prozent der Stimmen gewann das Projekt ‚Urli, Burli & Schnurli‘ der Volkshilfe Wien. Es unterstützt armutsbetroffene Seniorinnen und Senioren dabei, ihre Tiere sicher zu versorgen und zu behalten. Ein Buddy-System hilft im Alltag – bei Wegen, bei der Versorgung und in herausfordernden Situationen – und stärkt damit die Mensch-Tier-Bindung als stabilen Anker.

Die Volkshilfe Wien bedankte sich laut Presseaussendung ausdrücklich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, deren Engagement es älteren Menschen ermöglicht, auch in schwierigen Phasen mit ihren langjährigen tierischen Gefährten zusammenzubleiben. Auch die Organisatorin des Immobilienballs, Iris Einwaller-Probst, verwies auf die Qualität der Einreichungen und kündigte an, den Scheck am Ballabend zu überreichen – an diesem Abend wird auch die Gesamtsumme der Spenden bekannt gegeben. Der Immobilienball 2026 ist bereits ausverkauft; Logenplätze können über die eigens genannte E-Mail-Adresse reserviert werden ([email protected]).

Fachbegriffe verständlich erklärt

Charity Voting

Charity Voting bezeichnet eine Spenden- oder Förderentscheidung durch eine Abstimmung der Öffentlichkeit. Dabei werden mehrere Projekte vorgestellt, und die Community entscheidet – meist online und anonym –, welchem Projekt der Erlös oder eine besondere Förderung zugutekommt. Der Vorteil: Transparenz und Teilhabe. Menschen, die spenden, sehen, wohin die Unterstützung fließt, und können mitbestimmen. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist es eine Möglichkeit, Spendenkultur zu stärken und die Reichweite sozialer Initiativen zu erhöhen. Beim Immobilienball 2026 wurde genau dieses Prinzip angewandt: Die Community wählte das Siegerprojekt mit deutlicher Mehrheit. So entsteht nicht nur finanzielle Hilfe, sondern auch öffentliche Sichtbarkeit für gesellschaftlich relevante Anliegen.

Buddy-System

Ein Buddy-System ist eine strukturierte Form der Begleitung, bei der freiwillige oder geschulte Personen (Buddies) einzelnen Menschen im Alltag zur Seite stehen. Ziel ist es, praktische Unterstützung zu bieten und soziale Isolation zu reduzieren. Im Kontext von Seniorinnen und Senioren mit Haustieren kann ein Buddy etwa beim Einkauf von Tiernahrung helfen, beim Tierarztbesuch begleiten oder bei organisatorischen Fragen unterstützen. Wichtig ist die Verlässlichkeit: Durch regelmäßigen Kontakt entsteht Vertrauen, das nicht nur die Versorgung der Tiere verbessert, sondern auch Sicherheit im Alltag geben kann. Solche Systeme werden oftmals von gemeinnützigen Organisationen koordiniert, um Qualität, Schutz und klare Abläufe zu gewährleisten.

Mensch-Tier-Bindung

Die Mensch-Tier-Bindung beschreibt die emotionale, oft über Jahre gewachsene Beziehung zwischen Menschen und ihren Haustieren. Für viele ältere Menschen ist diese Bindung ein zentraler Stabilitätsanker: Sie strukturiert den Alltag, vermittelt Nähe und kann Einsamkeit lindern. Praktisch bedeutet das: Regelmäßige Versorgung, gemeinsames Gehen, Pflege und Aufmerksamkeit fördern Routinen, die psychisch stabilisieren. Studien weisen darauf hin, dass positive Interaktionen mit Haustieren Stress mindern und soziale Aktivitäten fördern können. Im Alltag von Seniorinnen und Senioren trägt das dazu bei, Teilhabe zu stärken. Initiativen, die diese Bindung unterstützen, setzen daher nicht nur bei Tierfragen an, sondern verbessern Lebensqualität insgesamt.

Biopsychosoziales Wohl

Der Begriff biopsychosoziales Wohl fasst drei Dimensionen von Gesundheit zusammen: biologisch (körperliche Gesundheit), psychisch (seelisches Befinden) und sozial (Einbindung in Beziehungen und Gemeinschaft). Anstatt Wohlbefinden nur medizinisch zu betrachten, berücksichtigt der Ansatz, dass Lebensumstände, soziale Unterstützung und emotionale Faktoren eng zusammenwirken. In der Praxis bedeutet das: Wer verlässliche soziale Kontakte hat, sich sicher fühlt und Routinen pflegt, kann krankheitsbedingte Belastungen besser bewältigen. Bei älteren Menschen mit Haustieren kann die tägliche Sorge für ein Tier Aktivität fördern, Sinn stiften und soziale Kontakte – etwa im Park oder beim Tierarzt – begünstigen. Projekte, die diese Ebenen zusammendenken, unterstützen Gesundheit ganzheitlich.

Wissenschaftliche Evidenz

Wissenschaftliche Evidenz meint den Nachweis, dass Maßnahmen auf überprüfbaren, systematisch erhobenen Daten beruhen. Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten sorgen dafür, dass Wirkung und Qualität eines Projekts nachvollziehbar sind. Das umfasst Konzeptentwicklung, Evaluationsdesign und Auswertung. Am Beispiel des Siegerprojekts bedeutet das: Die Zusammenarbeit mit der Vetmeduni Wien, dem Messerli Forschungsinstitut und der Universität Klagenfurt legt nahe, dass Fragestellungen zur Mensch-Tier-Bindung, zur Versorgungspraxis und zu sozialen Effekten methodisch begleitet werden. So lassen sich Erfolge und Lerneffekte dokumentieren – eine Basis, um Angebote zu verbessern, Risiken früh zu erkennen und das Modell auf andere Regionen zu übertragen.

Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft umfasst alle Unternehmen und Berufe, die sich mit Entwicklung, Finanzierung, Bau, Vermietung, Verwaltung und Vermarktung von Gebäuden und Grundstücken befassen. Dazu zählen Bauträgerinnen und Bauträger, Projektentwicklerinnen und Projektentwickler, Maklerinnen und Makler, Verwalterinnen und Verwalter, Finanziererinnen und Finanzierer sowie Dienstleisterinnen und Dienstleister rund um Immobilien. Als bedeutender Wirtschaftsbereich trägt die Branche nicht nur zur Wertschöpfung, sondern auch zur Gestaltung des Lebensraums bei. Engagement im Sozialbereich ist daher mehr als Sponsoring: Es zeigt, wie Akteurinnen und Akteure Verantwortung für Zusammenhalt, Nachbarschaft und leistbares Wohnen mittragen können – in Wien ebenso wie in den Bundesländern.

Wiener Ballsaison

Die Wiener Ballsaison ist eine traditionsreiche Reihe gesellschaftlicher Veranstaltungen, die in den Wintermonaten stattfindet. In historischen Sälen – darunter die Hofburg – treffen sich Berufsstände, Branchen und Gesellschaftskreise. Neben Tanz und Kultur übernehmen viele Bälle heute auch soziale Funktionen, etwa durch Spendenaktionen oder Benefizprojekte. Damit verbinden sie Tradition mit Gegenwart: Die feierliche Form schafft Aufmerksamkeit, die als Bühne für Anliegen genutzt wird. Für eine moderne Branchenveranstaltung wie den Immobilienball bedeutet das, Netzwerke zu pflegen und zugleich Wirkung über den Tanzsaal hinaus zu entfalten. So werden Inhalte sichtbar, die auch außerhalb der Ballnacht Relevanz haben.

Kontext und historische Entwicklung

Der Immobilienball feiert 2026 sein 20-jähriges Jubiläum – ein Hinweis auf Kontinuität und Verankerung in der Wiener Ballsaison. Laut Presseaussendung ist die Veranstaltung längst mehr als ein gesellschaftlicher Abend: Sie verbindet Branchentreffen und soziales Anliegen. Diese Entwicklung steht exemplarisch für eine breitere Bewegung in Österreich: Verbände und Branchen schaffen Räume, in denen Netzwerkpflege, Repräsentation und Gemeinwohl nebeneinander Platz finden. Während Bälle früher oft primär Repräsentationszwecken dienten, rückt heute das gesellschaftliche Engagement stärker in den Fokus.

Die Hofburg als Schauplatz verstärkt diesen Eindruck. Als historischer Ort der Begegnung trägt sie symbolisch den Brückenschlag zwischen Tradition und Gegenwart. Dass der Immobilienball als Fixpunkt der Saison gilt, ist auch Ergebnis professioneller Organisation, stetiger Nachfrage und thematischer Weiterentwicklung. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat sich das Charity Voting als fester Bestandteil etabliert – eine Form, die Beteiligung ermöglicht und sozialen Projekten Sichtbarkeit gibt. Damit sendet die Immobilienwirtschaft ein Signal: Wirtschaftliche Aktivitäten und gemeinnützige Verantwortung lassen sich verbinden, wenn Strukturen geschaffen werden, die diese Verbindung tragen.

Vergleiche: Österreichs Bundesländer, Deutschland, Schweiz

In Wien hat die Ballsaison eine besondere Dichte und Strahlkraft, doch ähnliche Kombinationen aus Branchentreffen und sozialem Engagement findet man auch in den Bundesländern. In Niederösterreich, der Steiermark oder Tirol setzen Branchenabende und Benefizveranstaltungen zunehmend auf partizipative Elemente – etwa Abstimmungen, regionale Partnerschaften oder gemeinsame Aktionen mit Vereinen. Entscheidend ist dabei, dass lokale Bezüge geschaffen werden: Projekte sollen dort wirken, wo Menschen leben. Der Immobilienball 2026 knüpft an diese Logik an, indem er eine Wiener Initiative unterstützt, die eng im Alltag von Seniorinnen und Senioren verankert ist.

Ein Blick nach Deutschland zeigt: Branchenevents greifen vermehrt auf Corporate-Social-Responsibility-Formate zurück, oft in Kooperation mit Stiftungen oder Hochschulen. Die Schweiz wiederum betont häufig die regionale Vernetzung und die Nachhaltigkeit von Engagements, beispielsweise durch mehrjährige Förderzusagen oder gezielte Pilotprojekte. Das Charity Voting des Immobilienballs vereint Stärken dieser Ansätze: Es ist niederschwellig, bindet eine breite Öffentlichkeit ein und lässt wissenschaftliche Partnerinnen und Partner an Wirkung und Qualität mitarbeiten. Dadurch entstehen Impulse, die über den Anlass hinausreichen – für Wien und darüber hinaus.

Konkreter Bürger-Impact: Was das Siegerprojekt bewirkt

Das Projekt ‚Urli, Burli & Schnurli‘ setzt an einer Alltagsschnittstelle an, die viele Familien aus eigener Erfahrung kennen: Haustiere sind Teil des Lebens, gerade für ältere Menschen. Wenn die finanziellen Mittel knapp werden oder körperliche Einschränkungen zunehmen, geraten Versorgung und Bindung jedoch unter Druck. Genau hier greift die Initiative ein: Sie organisiert Unterstützung im Alltag, damit Seniorinnen und Senioren ihre Tiere behalten können. Das entlastet Betroffene und ihr Umfeld, verhindert Abgaben an Tierheime und stabilisiert Routinen, die für Gesundheit und Teilhabe wichtig sind.

Praktische Beispiele illustrieren das: Eine Buddy-Begleitung kann etwa helfen, Tierarzttermine zu koordinieren und Wege dorthin zu bewältigen. Sie kann beim Tragen von Futter unterstützen, beim Ausfüllen von Formularen helfen oder in einer akuten Situation kurzfristig einspringen. Kleinere Hürden – die für Einzelne groß wirken – werden so überschaubar. Für Angehörige entsteht zusätzliche Sicherheit: Sie wissen, dass verlässliche Ansprechpersonen verfügbar sind. Für Nachbarschaften kann die Initiative eine Einladung sein, aufmerksam zu sein, ohne zu überfordern: Wer regelmäßig denselben Hund spazieren sieht, hat einen Gesprächsanlass – soziale Kontakte entstehen, die über den Einzelfall hinauswirken.

Damit trägt das Projekt zur Entlastung kommunaler Strukturen bei. Wenn ältere Menschen in ihrem vertrauten Umfeld bleiben, sinkt der Druck auf kurzfristige Unterbringungslösungen für Tiere und Menschen. Gleichzeitig wird ein Beitrag zur Prävention geleistet: Wer Stabilität im Alltag erlebt, kann gesundheitliche Herausforderungen besser bewältigen. In Summe stärkt das die Lebensqualität – für Seniorinnen und Senioren, für ihre Tiere und für das soziale Gefüge vor Ort.

Zahlen und Fakten: Was sich aus der Abstimmung ablesen lässt

Aus den vorliegenden Angaben der Presseaussendung ergeben sich drei harte Punkte: Erstens gewann das Projekt ‚Urli, Burli & Schnurli‘ das Charity Voting mit über 65 Prozent der Stimmen. Zweitens war die Beteiligung in diesem Jahr besonders hoch. Drittens ist der Immobilienball 2026 ausverkauft; lediglich Logenplätze sind noch per E-Mail-Reservierung erhältlich. Statistisch lässt sich daraus zunächst die klare Präferenz der Abstimmenden ablesen: Eine Mehrheit von über zwei Dritteln ist – unabhängig von der Gesamtzahl der Stimmen – ein deutliches Votum.

Die hohe Beteiligung stützt zudem die Aussage, dass das Thema in der Community Resonanz erzeugt hat. Je breiter die Teilnahme, desto robuster ist – in der Tendenz – das Bild einer kollektiven Prioritätensetzung. Ohne absolute Stimmanzahlen können wir die Präzision dieser Aussage nicht quantifizieren, doch aus medienethischer Sicht gilt: Transparenz über das Verfahren (anonyme Online-Abstimmung) und die Nennung des Gewinnerprojekts sind relevante Mindeststandards, die erfüllt sind. Die Bekanntgabe der Spendensumme am Ballabend folgt einer gängigen Praxis: Zahlen werden erst kommuniziert, wenn sie geprüft und final vorliegen.

Der Ausverkauf des Immobilienballs zeigt schließlich die anhaltende Zugkraft der Veranstaltung. Für die Branche – von Entwicklerinnen und Entwicklern bis zu Verwalterinnen und Verwaltern – sind Präsenz und Vernetzung zentrale Ressourcen. Dass zugleich ein sozialer Schwerpunkt gesetzt wird, erhöht die Reichweite: Benefiz und Ballatmosphäre verbinden sich zu einem Format, das sowohl auf Publikum als auch auf Projektebene wirkt.

Einordnung der Partnerinnen und Partner: Forschung und Praxis verzahnen

Die Zusammenarbeit mit der Vetmeduni Wien, dem Messerli Forschungsinstitut und der Universität Klagenfurt unterstreicht den Anspruch, Wirkung messbar zu machen. Während die Vetmeduni und das Messerli Forschungsinstitut thematisch nahe an Tiergesundheit, Mensch-Tier-Beziehungen und Ethik arbeiten, bringt eine Universität wie Klagenfurt Expertise in Sozial- und Bildungswissenschaften, Evaluation und Methoden ein. Diese Verbindung ist für Sozialprojekte zentral: Sie erhöht die Qualitätssicherung, erleichtert die Nachvollziehbarkeit von Ergebnissen und ermöglicht Wissenstransfer.

Praktisch bedeutet das für ein Buddy-System: Prozesse werden dokumentiert, Feedback-Schleifen strukturiert, Risiken – etwa Überlastung von Freiwilligen – früh erkannt und adressiert. So entsteht ein lernendes System, das Angebote kontinuierlich weiterentwickelt. Für die Immobilienwirtschaft ist das relevant, weil wirkungsorientiertes Engagement glaubwürdig und replizierbar sein sollte. Aus Einzelfällen werden so übertragbare Modelle.

Zukunftsperspektive: Was 2026 und darüber hinaus zu erwarten ist

Für den Ballabend selbst zeichnet sich eine klare Dramaturgie ab: Die feierliche Scheckübergabe, die Bekanntgabe der Spendensumme und die Präsenz des Siegerprojekts schaffen Aufmerksamkeit – nicht nur im Saal, sondern in der medialen Nachberichterstattung. Das erhöht die Chance, weitere Unterstützerinnen und Unterstützer zu gewinnen. In der Sache kann das Projekt mittelfristig zwei Entwicklungen begünstigen: Erstens die Festigung verlässlicher Alltagsunterstützung für Seniorinnen und Senioren, zweitens die Sammlung von Evidenz, die das Modell in anderen Bezirken oder Bundesländern adaptierbar macht.

Für die Immobilienbranche deutet sich ein Trend an: Soziale Kooperationen werden strategischer gedacht. An die Stelle punktueller Spenden rücken Partnerschaften mit klaren Lernzielen, Evaluation und Kommunikation. Werthaltige CSR in der Immobilienwirtschaft heißt 2026 daher mehr denn je, Wirkung zu belegen und Stakeholder einzubinden – Mieterinnen und Mieter, Anrainerinnen und Anrainer, Kommunen und Zivilgesellschaft. Das Charity Voting fungiert als Resonanzraum: Es zeigt, welche Themen in der Öffentlichkeit tragen, und gibt Projekten Rückenwind, die alltagsnah und nachvollziehbar wirken.

Service: Teilnahme, Reservierungen, weiterführende Informationen

Rechtliche und ethische Einordnung

Transparenzhinweis: Die vorliegenden Informationen beruhen auf der verlinkten Presseaussendung. Zitate sind als sinngemäße oder wörtliche Wiedergabe gekennzeichnet und werden dem Kontext der Quelle zugeordnet. Es werden keine Spendensummen genannt, da diese laut Presseaussendung erst am Ballabend bekannt gegeben werden. Der Artikel folgt den Grundsätzen des österreichischen Medienrechts und den Richtlinien des Presserats, insbesondere hinsichtlich Sorgfalt, Trennung von Fakten und Wertungen sowie dem Verzicht auf Spekulationen zu nicht verifizierten Zahlen.

Schluss: Was bleibt – und was sich daraus machen lässt

Das Charity Voting beim Immobilienball 2026 macht deutlich, dass Österreichs Immobilienwirtschaft Verantwortung zeigen will – sichtbar, nachvollziehbar und mit konkretem Nutzen für ältere Menschen und ihre Tiere. Ein Projekt mit klarer Mehrheit, wissenschaftliche Begleitung und ein ausverkaufter Ballabend: Diese Kombination schafft Aufmerksamkeit und Vertrauen. Entscheidend wird sein, die entstehende Dynamik zu nutzen – für nachhaltige Unterstützung im Alltag, für übertragbare Modelle und für eine Kultur des Mitgestaltens.

Wer sich vertiefend informieren möchte, findet Details in der Presseaussendung. Für die exklusive Teilnahme sind Logenplätze per E-Mail an [email protected] reservierbar. Wie sollte soziales Engagement der Branche Ihrer Meinung nach 2026 und darüber hinaus aussehen? Teilen Sie Perspektiven – denn die beste Idee entsteht oft im Dialog.