Wien (OTS) – „Kanzler Stocker und seine ÖVP-Truppe müssen endlich
aufhören, nahezu
täglich einen außenpolitischen Totalschaden anzurichten, wie
beispielsweise heute wieder der schwarze Generalsekretär Marchetti.
Österreich muss endlich wieder seriös werden und laufende Attacken
gegen gewählte Staatsspitzen einstellen. Österreichs außenpolitisches
Ansehen darf nicht weiter beschädigt werden“, forderte heute FPÖ-
Außenpolitiksprecherin und Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Susanne
Fürst.
Die ÖVP wandelt immer mehr auf den Spuren der Neos-Außenpolitiker
Beate Meinl-Reisinger und Helmut Brandstätter. Es sei beschämend, wie
– im Windschatten der Neos – nun auch ÖVP-Generalsekretär Marchetti
wie der Elefant im diplomatischen Porzellanladen auftrete und einen
regelrechten Krawallkurs einschlage: „Gewählte Staatsmänner wie Trump
oder Orbán als Antidemokraten zu bezeichnen, ist schon ein starkes
Stück. Die ÖVP bezeichnet sich selbst gerne als staatstragend – es
ist höchst an der Zeit, dass Kanzler Stocker seinen ÖVP-
Generalsekretär zurückpfeift.“
Von den Neos sei man außenpolitisch nichts anderes gewöhnt,
erinnerte Fürst an die Beschimpfung der USA als „Piggy Land“ durch
Neos-Europaparlamentarier Brandstätter. Dass die pinke
Außenministerin von einigen ihrer Amtskollegen hinter vorgehaltener
Hand als „Annalena Baerbock 2.0“ tituliert werde, spreche ohnedies
Bände. „Im Gegensatz dazu nimmt die FPÖ jene Rolle ein, die in
solchen Phasen angebracht ist: Ruhe bewahren, keine vorschnellen und
überheblichen Urteile treffen und die immerwährende Neutralität
Österreichs leben. Alarm zu schreien und andere zu beschimpfen, ist
keine erwachsene Strategie“, hält FPÖ-Außenpolitiksprecherin NAbg.
Susanne Fürst fest.





