Wien (OTS) – Das Positionspapier 2025 von FmB – Interessensvertretung
Frauen* mit
Behinderungen zeigt, wie Frauen* und Mädchen* mit Behinderungen in
Österreich Abwertung durch Ableismus und Sexismus erleben und stellt
in 12 Kapiteln 74 Forderungen, um dies zu ändern
„Unser Positionspapier fasst zusammen, was wir Frauen* mit
Behinderungen brauchen: Empowerment, Platz an den
Entscheidungstischen und politische Maßnahmen, die unsere
Lebensrealitäten ernst nehmen“, sagt Heidemarie Egger,
geschäftsführende Co-Vorsitzende von FmB.
Zwtl.: Zu den wichtigsten Forderungen zählen:
–
barrierefreie und anti-ableistischer Gewaltschutz
–
Auf- und Ausbau von anti-ableistischer und feministischer
Peerberatung und Empowerment
–
barrierefreie, anti-ableistische und gendersensible
Gesundheitsversorgung
–
bedarfsorientierte und flächendeckende Persönliche Assistenz als
Schlüssel zu Gewaltschutz und Selbstbestimmung für Frauen* mit
Behinderungen
–
gleichberechtigter Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt, um
Frauen* mit Behinderungen ökonomische Selbstbestimmung zu
ermöglichen.
–
politische Teilhabe und gesicherte Interessensvertretung
Das FmB Positionspapier 2025 wurde von den Mitgliedern von FmB –
Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen erarbeitet und bei
der Generalversammlung am 14.11.2025 einstimmig beschlossen.
Julia Moser, geschäftsführende Co-Vorsitzende von FmB: „Unser
Positionspapier zeigt, was es braucht, damit Politik und Gesellschaft
ihrer menschenrechtlichen Verantwortung gegenüber Frauen* und Mädchen
* mit Behinderungen nachkommen. Gemeinsam mit der Community der
österreichischen Frauen* mit Behinderungen setzen wir uns für die
Umsetzung dieser Forderungen ein.“
Download-Link: FmB Positionspapier 2025
FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen
Die erste unabhängige Interessensvertretung von Frauen* mit
Behinderungen in Österreich. Der Verein steht für Anti-Ableismus,
Feminismus und Intersektionalität.





